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Bögen/Armbrüste in Riva (Schaden)
#21

Zurgrimm schrieb:in Schweif eben schon, da dort kein Bogen so gut ist, wie ein extra leichter Langbogen in Riva.

Doch, der von Artherion! Den würde ich nie als schwächer bezeichnen. ;) Und wenn man eh nur einen Distanzkämpfer hat reicht das doch vollkommen aus.




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#22

Hallo Pergor,

Pergor schrieb:Doch, der von Artherion! Den würde ich nie als schwächer bezeichnen. ;)
Du vielleicht nicht... den Werten nach ist er (etwas) schlechter, zumindest, wenn es auf Schadensmaximierung anlegt.

Gruß
Zurgrimm




"Haut die Säbel auffe Schnäbel."
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#23

Den bloßen Werten nach, ja! Aber er hat ja immer noch das Attribut inne, dass er "besonders genau" ist. Wie genau sich das äußert ist ja immer noch nicht so ganz klar.

Auch wenn man diesen Bogen in Riva beim Stoerrebrandt-Kolleg untersuchen lässt wird einem gesagt der Bogen sei ein "wahres Meisterwerk und würde deutlich besser treffen als andere" ...

Was genau das im Einzelnen zu bedeuten hat bliebe ja noch zu klären aber eine Ente können diese ständigen Hinweise nicht sein.




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#24

Pergor schrieb:Hat man statt eines Elfen einen Jäger für den Distanzangriff in der Gruppe
Hat ein Jäger Vorteile Elfen gegenüber? Mal abgesehen von Schusswaffen 6 statt 5 oder so? Ich mein, Elfen kriegen ja pro Stufe mehr Leben oder können schön zaubern...

Pergor schrieb:Beim Bogen nimmt ja mit höherer Distanz die Trefferwahrscheinlichkeit ab (wird ja zumindest immer wieder beobachtet)
Das hab ich heut morgen auch beobachtet. Den KK-Test muss ich daher wiederholen.
Es kam mir auch so vor, als würde ich nie treffen, wenn ich "alte Optionen" anwähle :frage:

Und jetzt merk ich grad, dass wir unter der Rubrik DSA3 sind... Meinen Test hab ich unter Schick gemacht ... Naja, Riva steht generell dieses WE an :)

PS. Glückwunsch zur Berförderung ;)




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#25

Chro schrieb:Hat ein Jäger Vorteile Elfen gegenüber? Mal abgesehen von Schusswaffen 6 statt 5 oder so? Ich mein, Elfen kriegen ja pro Stufe mehr Leben oder können schön zaubern...

Nein, im Großen und Ganzen steht man mit Elfen wesentlich besser da. Der Jäger kann geringfügig besseren RS erreichen (Platten- statt Lederzeug, als 2 RS mehr als der Elf) und hat (wie du schon sagtest anfangs das Talent "Schusswaffen um +1 besser.
Aber die Vorteile des Elfen sind natürlich weitaus höher, bzw. der Vorteil. Es hat ja nur einen Vorteil, nämlich dass er zaubern kann. Dass er mehr LE bekommt ist ja logisch, er muss die Punkte ja sowohl auf LE als auch auf AE verteilen. Sogesehen bekommt er nicht direkt mehr LE. Es sei denn man vernachlässigt die AE und steckt alles in die LE. Aber wenn er schon zaubern kann sollte man das ja auch ein wenig weiter verfolgen. ;)
Ich habe mich eigentlich nur wegen der Abwechslung mal für einen Jäger entschieden. Eine Variation sorgt für ein wenig Abwechslung. Wenn man immer und immer wieder nur die Nonplusultra-Gruppenzusammenstellung nimmt wirds schnell langweilig ein monoton. ;)

Chro schrieb:Es kam mir auch so vor, als würde ich nie treffen, wenn ich "alte Optionen" anwähle :frage:

Das dürfte aber eigentlich nicht sein. Müsste man mal gezielt drauf achten aber das wäre dann bar jeden Sinns.

Chro schrieb:Und jetzt merk ich grad, dass wir unter der Rubrik DSA3 sind... Meinen Test hab ich unter Schick gemacht ...

Ich hab den Thread ja auch geteilt und die Sachen hierhin verschoben. Meine erste große Amtshandlung. :D

Chro schrieb:PS. Glückwunsch zur Berförderung ;)

Danke. :) Viel Erfolg in Riva! :ok:




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#26

Chro schrieb:Aber ich meine, dass in der Realität hier der Energieerhaltungssatz zum Tragen kommt: Je mehr Energie der Schütze in den gespannten Bogen steckt, desto mehr hat der Pfeil, wenn man ihn loslässt. Denn wo sonst sollte sie bleiben?
Man kann einen Bogen nur nicht beliebig spannen. Jeder Bogen hat eine "voreingestellte" Spannung. Diese bestimmt Reichweite und Durchschlagskraft. Man kann einen solchen Bogen nun entweder spannen, oder eben nicht. Ein "schwächerer" Bogen hat den Vorteil, daß man zum Spannen weniger Kraft braucht und deswegen länger und genauer ziehlen kann. Ein "stärkerer" Bogen hat dafür eine größere Reichweite bzw. mehr Durchschlagskraft. Ich rede hier natürlich von Langbögen und den Bögen, wie sie in DSA verwendet werden. Ein moderner Compound-Bogen ist da eine andere Kategorie: "Die Pfeilgeschwindigkeit bei Compoundbögen kann mehr als 100 m/s bzw. 360 km/h betragen."[wikipedia]
Chro schrieb:Im All können Astronauten von Weltraumschrott "erschossen" werden (auch von ner kleinen Schraube), mit der nötigen Geschwindigkeit kann also jedes Material nahezu jedes andere Material durchbrechen.
Und wenn der Winkel stimmt, durchbricht ein Pfeil auch eine Rüstung. Natürlich nur in der Realität, bei DSA kann das anders sein.
Das Problem besteht darin den Pfeil auf diese Geschwindigkeit zu beschleunigen. Bögen wurden gegen ungepanzerte bzw. leichtgepanzerte Infanterie eingesetzt. Einen Ritter in schwerer Rüstung holt man mit einer schweren Armbrust vom Pferd.




"Research is like sex: sometimes something useful is produced, but that's not why we do it." -- Richard Phillips Feynman, Physiker und Nobelpreisträger, 1918-1988
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#27

:) tja es sei denn man hat nen richtigen Langbogen (sprich so hoch wie man selber) die hatten so an die 50-75kg Zugkraft und hauen auch Jeden Ritter weg :)
Tatsächlich war das Aufkommen der Britischen Langbögen der Untergang der Ritter als schwere Reiterei...

Genug gebesserwissert :P




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#28

Zitat:Es kam mir auch so vor, als würde ich nie treffen, wenn ich "alte Optionen" anwähle

Also zumindest das scheint glaube ich so nicht zu stimmen. Auf jeden Fall ist das bei mir nicht so. Ich habe mir das nun mal etwas länger angesehen und irgendwelche Regelmäßigkeiten/Auffälligkeiten konnte ich nicht entdecken.

Was aber scheinbar auch eine Rolle bei der Schadensberechnung spielt ist die Distanz. Wurde ja schon teilweise hier vermutet. Also ich meine das auch immer wieder beobachten zu können, besonders in Schick. Aber nicht nur da. :) Falls das wirklich so wäre wüsste ich gerne, wie genau das in die Rechnung mit einfließt... :frage:




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#29

Pergor schrieb:
Zitat:Es kam mir auch so vor, als würde ich nie treffen, wenn ich "alte Optionen" anwähle

Also zumindest das scheint glaube ich so nicht zu stimmen. Auf jeden Fall ist das bei mir nicht so. Ich habe mir das nun mal etwas länger angesehen und irgendwelche Regelmäßigkeiten/Auffälligkeiten konnte ich nicht entdecken.

Was aber scheinbar auch eine Rolle bei der Schadensberechnung spielt ist die Distanz. Wurde ja schon teilweise hier vermutet. Also ich meine das auch immer wieder beobachten zu können, besonders in Schick. Aber nicht nur da. :) Falls das wirklich so wäre wüsste ich gerne, wie genau das in die Rechnung mit einfließt... :frage:
Wie sich das berechnet, weiß ich auch nicht. Aber ich denke, daß sich das durch den Spruch Scharfes Aug' sichre Hand verbessern läßt.




"Research is like sex: sometimes something useful is produced, but that's not why we do it." -- Richard Phillips Feynman, Physiker und Nobelpreisträger, 1918-1988
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#30

seid gegrüßt menschlinge.

ich glaube schon in der 2. edition der PnP-variante (in der 3. definitiv) gab es optionale distanzklassen für fernkampf. es wäre im bereich des möglichen, dass dies in der NLT teilweise adaptiert wurde. ich kann mich nicht mehr an die genauen werte erinnern aber ungefähr teilten sich im PnP die distanzklassen in bereiche von 1-5/5-10/10-30/30-100/100-250 schritt=meter ein. für den normalen langbogen können sich die TP boni/mali in etwa so gestaltet haben +1/0/0/-1/-1. evtl wurde dieses prinzip in der NLT mit einer kleinen änderung der distanzen übernommen, etwa 2-3/4-6/7-10/11+ felder. 50 und mehr schritt wären unsinn da die plätze auf denen die kämpfe stattfinden kaum dutzende schritt entfernung zwischen schütze und ziel zulassen..

ausweichen gg. fernkampfgeschosse ist im PnP (auf kurzen distanzen) nicht möglich..soweit ich mich entsinnen kann gibt es auch in der NLT keinen ausweichen-wert.
zudem modifizieren FF oder GE werte die trefferwahscheinlichkeit ebenfalls nicht..diese sind bereits im FK basiswert berücksichtigt.

weiter oben habe ich gelesen in der NLT würde der FK-schuss durch eine probe auf KL/GE/KK ermittelt..also eigentl ermittelt sich der FK wert durch addition von FK-basis (IN+FF+KK oder KL+FF+KK <- 2.edition) plus Tw in schusswaffen bzw. der schuss durch einen W20 wurf gegen diese summe..ich glaube aber dass ist allen wohlbekannt und ich habe die aussage (von crystal) einfach kleinlich aufgenommen.

wie kommen also die TP zustande? ich vermute jede art von FK-waffe hat nicht nur eigene TP bereiche sondern auch distanzklassen die die TP modifizieren. außerdem könnte es sein -auch wenn das wohl nur durch entsprechend häufige experimente=schüsse zu belegen wäre- dass bei einem schusswaffen-wert eines helden, über 20 und damit jeden schuss mit ausnahme von patzern zu einem treffer machen würde, die überschüssigen als erschwerung (sogen. TP+ im FK) genommen werden. erschwerung könnte zB in realitas das anvisieren einer empfindlichen zone etc sein. bei einem erfolgreichen treffer werden diese punkte auf die TP aufgeschlagen. dies ist übrigens gängige praxis im PnP.
beispiel: der elf eldarion hat insgesamt schusswaffen 23 und trägt den bogen des artherion 1W6+6. in der NLT ballert er praktisch mit dem wert 19. 20 ist ja ein patzer. blieben 4 punkte die auf die probe aufgeschlagen werden könn(t)en um die trefferpunkte zu erhöhen. praktisch ballert eldarion mit 1W+10 womit er auch durch sehr hohe RS käme.

natürlich ist das spekulation. manuell kann man seine FK proben nicht erschweren. ob das vom programm automatisch erledigt wird? hmmmm..




Sie sagten, er solle sein Schwert wegwerfen und zur Erde zurückkehren... Hah! Für die Erde ist noch genug Zeit im Grab!
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#31

Hallo und willkommen im Forum, Orck! :wave:

Orck schrieb:ich glaube schon in der 2. edition der PnP-variante (in der 3. definitiv) gab es optionale distanzklassen für fernkampf. es wäre im bereich des möglichen, dass dies in der NLT teilweise adaptiert wurde.

Orck schrieb:also eigentl ermittelt sich der FK wert durch addition von FK-basis (IN+FF+KK oder KL+FF+KK <- 2.edition) plus Tw in schusswaffen bzw. der schuss durch einen W20 wurf gegen diese summe..ich glaube aber dass ist allen wohlbekannt und ich habe die aussage (von crystal) einfach kleinlich aufgenommen.

Vielen Dank. Das ist schon mal sehr interessant. Was genau meint denn "der Schuss durch einen W20 gegen diese Summe" genau? Was passiert denn da? So sehr wohlbekannt ist das hier nämlich alles gar nicht. Zumindest bei mir nicht. ;)

Und inwiefern optional? Besagt das Regelwerk, man könne diese Distanzklassen nur bei Bedarf einführen, dies sei aber nicht zwingend? Oder was meint dieses kleine Wörtchen an dieser Stelle? ;)

Orck schrieb:wie kommen also die TP zustande? ich vermute jede art von FK-waffe hat nicht nur eigene TP bereiche sondern auch distanzklassen die die TP modifizieren. außerdem könnte es sein -auch wenn das wohl nur durch entsprechend häufige experimente=schüsse zu belegen wäre- dass bei einem schusswaffen-wert eines helden, über 20 und damit jeden schuss mit ausnahme von patzern zu einem treffer machen würde, die überschüssigen als erschwerung (sogen. TP+ im FK) genommen werden.

Du meinst also, dass auch der Schaden mit zunehmender Distanz abnimmt? Interessant, das konnte ich bisher so nicht beobachten in der NLT. Im P&P ist das so? Dass mit zunehmender Distanz die Trefferwahrscheinlichkeit abnimmt, das konnten wir in der NLT auch empirisch feststellen. Beim resultierenden Schaden bin ich mir nicht so sicher.
Den anderen Aspekt habe ich nicht so ganz verstanden. :shy: Kannst du vielleicht nochmal erklären, warum deiner Theorie nach ein Held mit Talentwert 20 bei jedem Distanzangriff erfolgreich wäre? Wäre nett. :)

Orck schrieb:beispiel: der elf eldarion hat insgesamt schusswaffen 23 und trägt den bogen des artherion 1W6+6. in der NLT ballert er praktisch mit dem wert 19. 20 ist ja ein patzer. blieben 4 punkte die auf die probe aufgeschlagen werden könn(t)en um die trefferpunkte zu erhöhen. praktisch ballert eldarion mit 1W+10 womit er auch durch sehr hohe RS käme.

Aber in der NLT kann man ja nur maximal den Talentwert 18 erreichen. Insofern weiß ich nicht so genau, wie jetzt die 23 zustanden kommen. Oder meinst du an dieser Stelle was anderes?

Übrigens: Wenn es wirklich eine festgelgte Figur mit Namen "Eldarion" in der DSA-Welt gibt, sehen wir hier mal wieder eine interessante Parallele zu Tolkien. Aragorns Sohn heißt auch Eldarion. :) Oder war das jetzt nur ein willkürlicher Beispielname von dir, Orck?




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#32

okay ich versuche mal zu präzisieren:

wenn man im charakter menü rechtsklickt und AT/PA werte wählt erscheint die liste der AT/PA je nach waffentyp. ganz unten rechts sind schusswaffen und wurfwaffen angegeben. diese werte müssten sich wie im PnP aus IN+GE+KK oder KL+GE+KK durch 4 (immer abrunden) , also dem FK-basis wert, und dem TaW schusswaffen zusammensetzen. das meinte ich mit "summe". müsste ich mal in meiner gruppe nachrechnen ob dies auch in der NLT so gemacht wird.
in kämpfen wird nun ein W20 auf diesen wert geworfen wie es auch bei normalen waffen geschieht. ich nehme an auch in der NLT wird dies vom programm im fernkampf praktiziert.
nun kann es ja gerade beim schusswaffen wert leich der fall sein, dass man einen wert über 20 hat, wenn man nur fleissig genug gesteigert hat und der FK basis hoch genug ist. es werden ja keine talentpunkte auf einen paradewert "verschwendet" wie bei normalen waffen.

konsequenterweise würde das bei einem schusswaffen wert von z.B. 23 bedeuten, dass jeder schuss bei einer W20 probe sitzt - außer es wird eine 20, ein automat. patzer, gewürfelt.
man kann also getrost jeden schuss um 4 erschweren. man würfelt also gegen 19 und kann die punkte bei einem treffer auf die TP aufaddieren.
theoretisch könnte dieses in der NLT implementiert sein, so dass gute schützen auch mehr schaden machen können. allerdings stimmt es mich pessimistisch, dass man in der NLT manuell seine schüsse schon nicht verändern kann; so wie das bei normalen waffen möglich ist. dort hat man ja zwischen 3 angriffsarten (vorsichtig, normal etc) die wahl.




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#33

Ah, jetzt habe ich es glaube ich verstanden (mit P&P habe ich mich nie beschäftigt), danke dir. :)

Also bei einem Basiswert von 18 und einem W20-Wurf mit meinetwegen 6 hätte man dann im Endeffekt 24. Patzer ist nur, wenn man direkt die 20 würfelt, nicht aber, wenn Basiswert + W20 zusammen 20 ergeben, oder? Also hat man in diesem Beispiel 24 und kann +4 auf die TP addieren, würde also anstelle von 1W+8 Schaden dementsprechend 1W+12 Schaden anrichten (nur so als Zahlenbeispiel)?

Was die unterschiedlichen Angriffe angeht: Naja beim Nahkampf geht ein offensiveres Attackieren ja auf Kosten der Verteidigung. Aber beim Distanzangriff gibt es ja nichts zu verteidigen, es sidn ja normalerweise keine Gegner im nahem Umfeld. Zumindest sollte das so sein, wenn man nur einen Bogen in der Hand hat. ;)




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#34

Hallo Orck,

Vergisst du dabei nicht die Erschwernis der Trefferprobe durch die Entfernung? Ich glaube nicht, dass in der NLT Dinge wie Zielgroesse, Bewegungsrichtung bzw. -geschwindigkeit, Wind, Hoehenunterschiede etc. (wie in den aktuellen PnP-Regeln) eingebaut wurden. Aber die weiter oben angefuehrten Beispiele und meine eigene Spielerfahrung lassen mich auch auf eine Proben-Erschwernis aufgrund der Distanz zum Ziel schliessen.

Dies wuerde dann (als theroretisches Beispiel) bei 8 Feldern Distanz einen Aufschlag von +5 geben. Was deinen Schusswaffen-Gesamtwert wieder auf 18 reduziert und somit durchaus Fehlschuesse moeglich macht.

Gruss
Gare




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#35

Pergor schrieb:Ah, jetzt habe ich es glaube ich verstanden (mit P&P habe ich mich nie beschäftigt), danke dir. :)

Also bei einem Basiswert von 18 und einem W20-Wurf mit meinetwegen 6 hätte man dann im Endeffekt 24. Patzer ist nur, wenn man direkt die 20 würfelt, nicht aber, wenn Basiswert + W20 zusammen 20 ergeben, oder? Also hat man in diesem Beispiel 24 und kann +4 auf die TP addieren, würde also anstelle von 1W+8 Schaden dementsprechend 1W+12 Schaden anrichten (nur so als Zahlenbeispiel)?
Nö, Pergor.
Wenn Du Basiswert 8 hast und Schußwaffen-Talenz auf 18, hast Du insgesamt einen Schußwaffen-Wert von 26.
Nun mußt Du mit einem W20 Würfeln. Eine 20 ist ein Automatischer Patzer, alles andere, durch den hohen Schußwaffen-Wert ein Erfolg (Du mußt mit dem Wurf unter oder gleich Deinem Wert sein).
Da aber eben 20 immer ein Patzer ist, kannst Du 7 Punkte Deines Schußwaffen-Wertes opfern, was diesen auf 19 bringt und damit den Schaden erhöhen. Also aus 1W6+6 mach 1W6+13.

Edit: Willkommen im Forum, Orck :wave: !




"Research is like sex: sometimes something useful is produced, but that's not why we do it." -- Richard Phillips Feynman, Physiker und Nobelpreisträger, 1918-1988
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#36

Garethius schrieb:Hallo Orck,

Vergisst du dabei nicht die Erschwernis der Trefferprobe durch die Entfernung? Ich glaube nicht, dass in der NLT Dinge wie Zielgroesse, Bewegungsrichtung bzw. -geschwindigkeit, Wind, Hoehenunterschiede etc. (wie in den aktuellen PnP-Regeln) eingebaut wurden. Aber die weiter oben angefuehrten Beispiele und meine eigene Spielerfahrung lassen mich auch auf eine Proben-Erschwernis aufgrund der Distanz zum Ziel schliessen.

Dies wuerde dann (als theroretisches Beispiel) bei 8 Feldern Distanz einen Aufschlag von +5 geben. Was deinen Schusswaffen-Gesamtwert wieder auf 18 reduziert und somit durchaus Fehlschuesse moeglich macht.

Gruss
Gare
den aspekt der entfernung hab ich in meinem ersten post (17:21) versucht anzumerken. ja ich denke ebenso, dass dies in der NLT berücksichtigt wurde. das würde sich auch mit der allg beobachtung hier decken dass schüsse auf weite distanzen seltener erfolgreich sind.
das schliesst auf eine "simple" probenerschwernis.
zugleich könnte es ja auch sein, dass die trefferpunkt modifikation bzgl. distanzen auch eingebaut wurde. d.h. ein schuss auf 20 schritt entfernung macht 1 oder meinetwegen 2 TP weniger..aber dieser punkt ist wohl momentan nicht so wichtig.

ich möchte nochmal auf den bogen des artherion zurückkommen, der in diesem thread ein stein des anstosses ist. es heisst für diesen ja stets: "trifft viel besser als andere". wie könnte dies regeltechnische berücksichtigt worden sein? einen bonus auf den schusswaffenwert (also eine art AT+) im vergleich zu herkömmlichen langbögen könnte man ja simpelst nachprüfen: waffen mal gg'einander austauschen und wert dabei beobachten.

wenn sich hier aber nüscht tut, dann wäre es denkbar dass der bogen bessere distanzklassen modifikationen hat..vielleicht nicht nur was die TP angeht..vielleicht gibt es weniger bis gar keinen malus auf die schusswaffenprobe bei größeren distanzen, was du, garethius, angemerkt hast. dies kann natürlich nur für den fall gelten sofern die programmierer diese regeloption überhaupt mit eingebaut haben.

die blödste möglichkeit wäre natürlich: es gibt (bis auf den klar ersichtlichen TP-unterschied) gar keine unterschiede zu normalen langbögen. der hinweis "trifft besser" ist ein larifari comment der lediglich die magische eigenschaft des bogens umschreiben soll.

@pergor/jackyD: exakt dies hab ich mit dem beispiel gemeint. wenn in der probe 20 geworfen(PnP)/errechnet(NLT) wird, isses immer n patzer (nach der ganz neuen DSA4 edition zwar nicht mehr aber die spielt hier ja gar keine rolle).
also könnte eine probe bei einem schusswaffenwert von zB 27 um 8 erschwert werden.




Sie sagten, er solle sein Schwert wegwerfen und zur Erde zurückkehren... Hah! Für die Erde ist noch genug Zeit im Grab!
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#37

Hallo,

Pergor schrieb:Du meinst also, dass auch der Schaden mit zunehmender Distanz abnimmt? Interessant, das konnte ich bisher so nicht beobachten in der NLT.
wie ich schon oben in Beitrag #12 schrieb, kann ich für Schick ziemlich sicher sagen, daß der Schaden mit steigender Distanz abnimmt. Allerdings ist die Abnahme mE endlich. Es scheint mir gewissemaßen sogar eher so, daß es egal ist, ob man auf 4 oder 12 Felder Entfernung schießt und man lediglich einen Schadensbonus bekommt, wenn man nicht mehr, als 3 Felder entfernt steht. - Das ist im Detail jetzt nicht gesichert. Daß aber die Distanz einen Unterschied beim Schaden macht, daran habe ich für Schick keinen Zweifel. Zum hier mehr interessierenden Riva, kann ich wie üblich gar nichts sagen. ;)

Gruß
Zurgrimm




"Haut die Säbel auffe Schnäbel."
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#38

Nach den vielen (sicher oft richtigen) Spekulationen kann ich nun zumindest für Schweif etwas Licht in das Dunkel bringen. Die Entfernung spielt hier beim Helden-Fernkampf (im Gegensatz zum Monster-Fernkampf, welcher gänzlich anders berechnet wird) eine große Rolle, einerseits für den verursachten Schaden, insbesondere aber für die Trefferwahrscheinlichkeit.

Für den Schaden gilt:
bis zu 3 Felder frei -> Bonus +2
4-5 Felder frei Bonus +1
weiter entfernt -> kein Bonus

Für die Trefferwahrscheinlichkeit gilt:
1 Feld frei -> Probe -2
2-3 Felder frei -> Probe +0
4-5 Felder frei -> Probe +2
6-8 Felder frei -> Probe +4
9-14 Felder frei -> Probe +6
mehr als 14 Felder frei -> Probe +8

Hinzu kommt ein Bonus/Malus für besonders große/kleine Gegner in Höhe von -2/+2.

Glückliche Attacken scheinen außer dem garantierten Treffer keine Auswirkungen zu haben.




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