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Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten
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Mandur
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Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


Zur Vorgehensweise der Drachenkultisten stellen sich bei mir einige Fragen:


1) Wozu benötigt Noldrokon das Diadem von Salina?

Nirgens konnte ich dafür eine Erklärung im Spiel finden und das Diadem taucht im Spiel ja auch nicht wieder auf. Es wird auch nicht erklärt welche Eigenschaften das Diadem haben könnte und Salina scheint auch nichts mit Drachentötern oder ähnlichen zu tun haben.

Auch Dranors Erklärung, wenn man Salina erfolgreich im Prozess von Murolosch verteidigt hat, gibt mir hier keine Erklärung. Ich habe den Dialog nicht mehr wortwörtlich in Erinnerung, aber er meinte das man es noch brauche oder so ähnlich. Dabei befand sich das Diadem noch nicht mal in meinem Besitz.


2) Warum töten die Drachenkultisten die Leute in Ferdock und wieso führen sie ihren Plan nicht zu Ende?

Sie töten ja Nachfahren von Drachentötern? Was brauchen sie überhaupt von ihnen? Drei Morde führen sie nach festem Ritual durch (der alte Eelko, Sandor Kunger und Jischka), aber die Archivarin Loisane wird von den Helden gerettet und die Kultisten verschwenden nicht mehr den geringsten Gedanken daran, sie später doch noch zu töten. Das sollte doch eigentlich ein leichtes sein, da sich sich später ja fast alleine in der Bibliothek aufhält und sich ja auch keiner mehr um sie kümmert.

Loisane hält sich ja einige Zeit mit da Vanya in der Bibliothek auf und ich bin mir nicht sicher wann da Vanya von Seldrokon ersetzt wurde, ich denke aber mal erst bei der Reise zum Dunkelwald. Loisana scheint mir bei späteren Treffen in der Bibliothek nicht so, als wäre sie eine andere.

Vier Ritualmorde waren geplant und nur drei wurden vollzogen, sollte das ihrem späteren Vorhaben nicht einen Nachteil bringen?


Hat jemand zu diesen Fragen vielleicht eine Idee?






08.11.2012 14:39
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Crystal
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Beitrag: #2
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


(08.11.2012 14:39)Mandur schrieb:  2) Warum töten die Drachenkultisten die Leute in Ferdock und wieso führen sie ihren Plan nicht zu Ende?

Weil sie bei den Opfern Nachfahren von Drachentötern vermutet haben. Der Plan, die Exekutionsliste bis zum Ende abzuarbeiten, scheitert, weil die Helden sich persönlich um Ferio von Ferdok kümmern und Kastan Wagnitz sich kurz davor verabschiedet. Mit der Gewissheit, dass Ferio das Problem selbst löst. Von daher verfolgt Wagnitz diesen Plan auch nicht weiter und begibt sich vermutlich unverzüglich in den Schlupfwinkel der Ruine Blutberge.
Zum anderen auch deshalb, weil das nicht Teil seines Auftrags war. Noldrokon hatte ihn nur das befohlen und er delegierte es auf Ferio, ohne sich zu vergewissern, dass Ferio seinen Job erledigt.


Mir kommt es dagegen sehr suspekt vor, dass man einen toten Drachenkultisten im Keller des Hesinde-Tempels vorfindet. Wie ist er denn in den Tempel gekommen? War er ein Angehöriger der Kirche? War er den Kirchenvorständen bekannt? War es nur ein kleiner Handlanger oder jemand Wichtigeres? Ich meine, so unbemerkt kommt man doch gar nicht bis in den Keller. Die Helden brauchen einen Schlüssel für die Gittertür, woher hatte der Kultist den Schlüssel?

Das sind alles Fragen, die sich nebenbei auftun, aber nicht geklärt werden können.






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08.11.2012 17:21
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Beitrag: #3
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


Wenn ich mich da recht erinnere findet man die Leiche des Kultisten doch an einem eingestürzten Tunnelstück. Ich gehe also mal davon aus, dass es da einen geheimen oder in Vergessenheit geratenen Zugang zu den Katakomben des früheren Hesindetempels gab. Der wurde wohl durch die Spinnenaktivitäten zum Einsturz gebracht. Das große Exemplar hat ja ganz offensichtlich auch den Kultisten erlegt, als er die Katakomben dort wieder verlassen wollte nachdem er seinen Auftrag die Amöbensporen auszustreuen und einen Teil der Umbracor-Statuette zu stehlen, um die Drachenqueste zu saboutieren, erledigt hatte.






08.11.2012 17:30
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Mandur
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Beitrag: #4
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


(08.11.2012 17:21)Crystal schrieb:  Weil sie bei den Opfern Nachfahren von Drachentötern vermutet haben. Der Plan, die Exekutionsliste bis zum Ende abzuarbeiten, scheitert, weil die Helden sich persönlich um Ferio von Ferdok kümmern und Kastan Wagnitz sich kurz davor verabschiedet. Mit der Gewissheit, dass Ferio das Problem selbst löst. Von daher verfolgt Wagnitz diesen Plan auch nicht weiter und begibt sich vermutlich unverzüglich in den Schlupfwinkel der Ruine Blutberge.
Zum anderen auch deshalb, weil das nicht Teil seines Auftrags war. Noldrokon hatte ihn nur das befohlen und er delegierte es auf Ferio, ohne sich zu vergewissern, dass Ferio seinen Job erledigt.


Das wäre eine mögliche Erklärung für das fehlende Interesse, Loisane später zu töten. Das würde aber auch einiges vorraussetzen:

1) Die Drachenkultisten suchen bei den Opfern nichts materielles, da sie beim Fehlen eines vierten Gegenstandes garantiert nicht das Ritual zu Pervertierung von Jaghpurs Karfunkel begonnen hätten. Da Noldrokon Wagnitz bei diesem Ritual erwartet hatte, denke ich, das die Morde zur Vorbereitung dieses Rituals nötig waren.

Die Anhänger aus Drachenschuppen hatte ich sowieso schon ausgeschlossen, da die Kultisten genauer gesucht hätten, wenn sie sie unbedingt benötigten. So kann man auch Blut und so weiter ausschließen.

2) Da Vanya wurde dann definitiv erst bei seiner Reise in den Dunkelwald durch Seldrokon ersetzt, schließlich hat er ja gewußt, das Loisane noch lebt.






08.11.2012 18:55
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Beitrag: #5
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


(08.11.2012 17:30)19Uhr30 schrieb:  Wenn ich mich da recht erinnere findet man die Leiche des Kultisten doch an einem eingestürzten Tunnelstück. Ich gehe also mal davon aus, dass es da einen geheimen oder in Vergessenheit geratenen Zugang zu den Katakomben des früheren Hesindetempels gab. Der wurde wohl durch die Spinnenaktivitäten zum Einsturz gebracht. Das große Exemplar hat ja ganz offensichtlich auch den Kultisten erlegt, als er die Katakomben dort wieder verlassen wollte nachdem er seinen Auftrag die Amöbensporen auszustreuen und einen Teil der Umbracor-Statuette zu stehlen, um die Drachenqueste zu saboutieren, erledigt hatte.


Ich habe momentan ein neues Spiel angefangen. Eine Zwergin in Ferdok berichtet das es im Hesinde-Tempel am Vormittag ziehmlich laut zugegangen ist, was vielleicht ein Hinweis auf einen möglichen Einsturz sein könnte.

Mal schauen ob noch mehr rauszukriegen ist.


.zip  Ferdok.zip (Größe: 195,69 KB / Downloads: 2)


P.S: Alte Spielstände hab ich nicht mehr, mehreren Festplattencrashs sei dafür gedankt. :motz:






10.11.2012 18:43
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Beitrag: #6
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


Nun ist Ferio von Ferdok besiegt und einige neue Erkenntnisse habe ich gewonnen:


Ich habe Kastan Wagnitz das Buch "Der Hexenschlächter" abgenommen, als er sich noch auf dem Praiosplatz befand.

In diesem Verhörprotokoll gibt der Delinquent an, Cristalle des Hertzebluts zu sammeln, diese in chymischer Loesung wachsen zu lassen, dasz sie sich vereinen zum Adamantenen Hertzen.

Desweiteren beschimpt Wagnitz Ferio im Stadtarchiv, das er zu nachlässig geworden ist, und er beauftragt ihn, den letzten Ritus zu vollziehen und ihm umgehend das Herz von Loisane zu bringen.


Da Vanya verbietet dem Helden, Wagnitz Spur weiter zu verfolgen. Er ist zwar relativ offen als Großinquisitor der Praioskirche, aber es ist auch verständlich, das er selbst die Untersuchungen weiter führen möchte. Schließlich kennt er den Helden und seine Begleiter nicht und sieht nur das, was bis dahin geschehen ist. Vier, in rot gekleidetete tote Leute, darunter einen Adeligen. Ein weiterer Adliger wird beschuldigt, der Anführer dieser Gruppe zu sein.
Mit der Hilfe der Archivarin möchte er sich ein Bild über die Lage verschaffen, was auch verständlich ist, da die Heldengruppe sozialstatusmäßig gesehen schließlich unter ihr steht: ein Zwerg, der als Leibwächter eines Adeligen bisher wohl kaum aufgefallen ist; eine junge Scharlatanin, die sich bisher am liebsten in den Straßen des Armenviertels herumtrieb; eine junge Amazonin in selbstaufgelegter geheimer Mission; der Held, froh gerade erst seine Ausbildung abgeschlossen zu haben oder seiner ärmlichen Heimat entkommen zu sein usw.


Bisheriges Fazit:

Die Drachenkultisten benötigen also doch die Herzen der Nachkommen der Drachentöter um das Ritual durchzuführen.

Momentan scheint es für mich so, das die Informationsweitergabe zum Oberhaupt des Kultes, also Malgorra, nicht so richtig funktioniert. Sie hat jahrelang das Ritual vorbereitet, wird aber nicht von Noldrokon informiert, das ein Herz bei dem Ritual fehlt. Der Mantra'ke scheint wohl doch nicht so zuverlässig zu sein.

Mal schauen, was weiter rauszufinden ist.






13.11.2012 13:09
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Beitrag: #7
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


In Drakensang erhält man nur wenig Hintergrundinformationen über die einzelnen Mantra'ke, so habe ich im Buch Vater der Fluten nachgelesen:


Malgorra:

Malgorra ist während des Spiels das Oberhaupt der Uled ash'Shebah, ein Kult der von ihrer Gelegeschwester Yalstene gegründet wurde. Sie ist ungefähr 10000 Jahre alt, also älter noch als Pardona oder die Skrechu.

Sie selbst gründete nach 2100 v.BF (dem Ende des Zweiten Drachenkrieges) den Zirkel der Frrh'n'chhz (ein genaueres Datum finde ich nicht), in dem sie auch andere mächtige Mantra'kim berief. So ihre Schwester Yalastene und den von ihr gegründeten Kult der Uled ash'Shebah, Dagor und den von ihm gegründeten Flammenbund, Seldrakon und Valonion.

Zuerst war ihr Ziel Pyrdacor wiederzuerwecken, jedoch verfiel sie immer mehr den Einflüsterungen des Alten Drachen Umbracor ardacorion (Ardakor). So entfernte sie sich von Pyrdacor um jetzt Ardakor zu dienen.

Malgorra reiste etwa um 450 BF in den Kosch und es gelang ihr zweimal den Streiter der Drachenqueste, ihre Konkurrenz im Wettlauf bei der Suche nach dem Adamante Herzen, aufzuhalten. Zuletzt 771 BF, wo sie Losiane Galahan von Kuskik in Fetzen riss.

Sie erwartet das ihre Anweisungen fraglos befolgt werden und gibt den Menschen und Elfen die ihr dienen das Versprechen die Position eines "Zlahh Vhregg" zu erhalten (echsisch für nackter Diener - Sklave). Auch ist sie zu jedem Zeitpunkt dazu bereit auch verbündete Mantra'ke für die Ziele Ardakors zu opfern.


Valonion:

Über ihn kann ich kaum etwas herausfinden. Wie oben schon geschrieben trat er dem Zirkel der Frrh'n'chhz bei und hielt sich während der Magierkriege (vor etwa 400 Jahren) in Farnheim auf, wo er nach einem Thesiskristall forschte. Zu dieser Zeit wird er dort wohl versteinert worden sein.


Seldrakon:

Seldrakon ist der Gründer des Kults der Kinder Seldrakons, der mit diesem dem Zirkel der Frrh'n'chhz beitrat.


Noldrokon:

Über ihn finde ich so gut wie keine Informationen, nur das er ein Diener Malgorras ist und in ihr die wahrlich Erwählte des Drachen sieht.



Dieses habe ich bisher zu den Loyalitätsverhältnissen der Mantra'ke untereinander und zu anderen Kulturen herausfinden können.





(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.11.2012 22:38 von Mandur.)

14.11.2012 22:33
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Beitrag: #8
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


Sehr interessant, Mandur, und vielen Dank für diese geschichtlichen Hintergrundinformationen. :) Im Nachhinein betrachtet können sich die Helden mächtig was drauf einbilden, ein solch altes Überwesen bezwungen zu haben.






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14.11.2012 23:01
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Beitrag: #9
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


Ja, aber ich finde das Malgorra im Buch wesentlich mächtiger dargestellt ist, als sich im Spiel wirkt. Unter anderen lese ich dort zum Beispiel, das sie viele Rituale und Zauber der Merkmale Einfluss, Herrschaft, Schaden und Verwandlung meisterlich bis brilliant beherrscht, oder das sie in ihrer wahren Gestalt die Werte MU 18, KL 19, IN 12, CH 13, FF 10, GE 14, KO 21, KK 20 hat.


Ich habe noch einen Punkt bei Malgorra gestern vergessen:

Sie ist nicht dazu in der Lage für Jahrhunderte vorraus zu planen. Sie schöpft zwar aus uraltem Wissen, kann sich aber wohl aufgrund ihrer Häutungen (mit ein Grund für ihr langes Leben, ein anderer ist, das sie damals einen Teil ihrer Erinnerung abgegeben hat) nur in den Zeiten, in der sie gerade ist, planen.

Denke dieser Nachteil ist auch interessant.






15.11.2012 07:09
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Beitrag: #10
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


(08.11.2012 17:21)Crystal schrieb:  Mir kommt es dagegen sehr suspekt vor, dass man einen toten Drachenkultisten im Keller des Hesinde-Tempels vorfindet. Wie ist er denn in den Tempel gekommen? War er ein Angehöriger der Kirche? War er den Kirchenvorständen bekannt? War es nur ein kleiner Handlanger oder jemand Wichtigeres? Ich meine, so unbemerkt kommt man doch gar nicht bis in den Keller. Die Helden brauchen einen Schlüssel für die Gittertür, woher hatte der Kultist den Schlüssel?


Mein Charakter ist jetzt zur Streiterin der Drachenqueste ernannt worden und hat soeben die Aufgabe Rakorium in Moorbrück zu finden erhalten.


Zu meinen Nachforschungen im Hesinde-Tempel:

Der Hesinde-Tempel wurde vor 80 Jahren bei einem Brand zerstört. Es gibt Gerüchte, das drachenanbetende Ketzer dieses getan haben sollen. (Buch "Hesinde-Tempel")

Die Teile der Umbracorstatue werden in die Krypta getragen. Es wird berichtet, das die Angreifer seltsam tätowiert waren und deren Anführerin die grässlicheste Frau war, die jemals gesehen worden ist. ("Vergilbtes Tagebuch" in der Gruft - Das Buch "Vater der Fluten" bestätigt, das Malgorra den Tempel zerstört hat)

Alle Geweihten kamen bei dem damalagin Brand ums Leben, vieles Wissen ist verloren, unter anderen das heilige Buch der Schlange. (Aussage von Ardat Weissenfelser)

Der neue Tempel wird auf den Ruinen des alten errichtet. (Aussage von Dorion)

Der zukünftige Tempelvorsteher Dorion von Kuslik erläßt einen Aufruf zur finanziellen Unterstützung. Vor allem Emmeran Stoerrebrandt und Ulwine Neisbeck leisten sich dabei einen Spendenkampf, so das der neue Tempel innerhalb kürzester Zeit fertig gestellt werden kann. Der Spendenaufruf wird beendet. (Buch "Streit unter Tempelspendern")

Bei den Grabungen werden die alten Katakomben entdeckt. Es wird herausgefunden, das die damaligen Tempelbrüder versuchten, die Umbracorstatue und soviel Wissen wie nur möglich in den alten Katakomben (womit wohl die Gruft unter dem Tempel gemeint ist) zu verstecken. Expeditionen zu diesen werden unternommen. (Aussagen von Dorion und Ardat Weissenfelser - Im Buch "Hesinde-Tempel" steht das die Katakomben noch nicht entdeckt worden sind, aber Dorion behauptet das diese Entdeckung noch geheim sei)

Kastan Wagnitz befiehlt einen Roten Schlächter ein Päckchen mit Amöbensporen tief in den Gewölben des Hesinde-Tempels zu plazieren. ("Auftragszettel" beim toten roten Schlächter - die Unterschrift W steht eindeutig für Wagnitz, der der Anführer der Roten Schlächter ist und sein Aufgabengebiet ist ja Ferdok)

Die Expeditionen werden abgebrochen als riesige Amöben in den Katakomben auftauchen. Es wird noch versucht soviel Wissen wie möglich in die obere Etage zu retten (Geweihtenräume). Die unteren Etagen werden verschlossen (ab der Bibliothek) und Novize Avanti besitzt zurzeit den Schlüssel, da er in der unteren Etage nach bestimmten Büchern suchen muß. (Aussagen Dorion und Novize Avanti)

---

So wie es aussieht konnte sich der rote Schlächter, nachdem er von Wagnitz den Auftrag erhalten hatte, in den Tempel unbemerkt einschleichen. Das sollte auch nicht für einen Diebescharakter so schwierig sein, vor allem wenn alle um ihm herum durch Bauarbeiten und Nachforschungen in den unteren Katakomben abgelenkt sind. Wie Wagnitz von den Katakomben erfahren hat, wird wohl ein Geheimnis bleiben.

Der Schlächter setzt die Amöbensporen aus und findet wohl durch Zufall einen Teil der Umbracorstatue. Vielleicht will er bei Wagnitz Sympathien sammeln und versucht weitere Teile zu finden (obwohl dieses nicht sein Auftrag ist). Dabei bedenkt er nicht, das Dorion die Katakomben ab der Bibliothek abschließen lässt, als die Amöben auftauchen (Die Bibliothek sieht eindeutig schon benutzt aus - überall sind Tische gedeckt und überall ist durch heruntergefallene Fackeln Feuer ausgebrochen).

Der Schlächter ist nun gefangen und versucht entweder einen weiteren Ausgang zu finden oder sich zu verstecken. Dabei läuft er einer Smaragdspinne, die in der tiefen Höhle ein Gelege errichtet hat, direkt in die Fangzähne.

Die Aussage der Zwergin in Beitrag 5 bezieht sich im Nachhinein betrachtet wohl auf das Auftauchen der Amöben.


Mein nächstes Ziel sind jetzt natürlich die Moorbrücker Sümpfe. Vielleicht gibt es dort noch ein paar neue Erkenntnisse über Valonion.



Edit: Im Questbuch steht noch:

Hochwürden Dorion berichtete mir, dass der Zugang zum Gewölbe der Kirche aus Sicherheitsgründen verschlossen wurde. Novize Avanti verwaltet zur Zeit den Schlüssel, denn er forscht gerade auf den unteren Etagen nach einigen der alten Schriften. Dort werde ich ihn finden.

Auch dieses deutet darauf hin, das der die Türen erst nach dem Auftreten der Amöben verschlossen wurden.





(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.11.2012 12:43 von Mandur.)

17.11.2012 10:03
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Beitrag: #11
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


Es hat ein wenig gedauert aber nun hat meine Drachenqueststreiterin Valonion besiegt. Leider sind die Informationen die man im Spiel erhält mehr als dürftig.


Aus dem Buch Vater der Fluten war schon bekannt das Valonion sich während der Magierkriege (vor etwa 400 Jahren) in Farnheim aufhielt, wo er nach einem Thesiskristall forschte. Diesen muß er nach dem Finden mit seinem Stab verbunden haben.

Seine Versteinerung und wie er in den alten Travia-Tempel von Farnheim gelangt ist, wird nicht erklärt. Laut dem Buch ist der alte Travia-Tempel und das Grab des Valonion identisch und ab und zu wird er hier auch Brückentempel genannt. Die Tempelruine im Norden, wo sich der Nekromant aufhält ist der alte Boron-Tempel von Farnheim. Der neue Boron-Tempel, wo sich jetzt Morlinde aufhält, wurde erst vor 70 Jahren von den Baronen gestiftet.

Eine neue Information für mich ist, das Valonion ein Erzmagier ist. Man erfährt dieses, wenn man sich den Stab des Valonion anschaut.

Leider hält sich die beste Informationsquelle stark zurück. Rakorium bricht leider immer wieder das Gespräch ab, sobald es auch nur ein wenig tiefer geht.




Edit:

Valonions Tod, besser die Sachen die er nach seinem Tod hinterlässt, lassen in mir noch weitere Fragen aufkommen. Und zwar die Beinschienen der Flammen:

Was für ein Interesse haben die Anhänger Malgorras die einzelnen Teile zu sammeln?
Ist das einer ihrer Aufträge?
Wieso besitzen verschiedene Anhänger nur jeweils ein Teil dieser Rüstung?


Geschmiedet wurde die Rüstung wohl zusammen mit dem Schild des Fendral von den Zyklopen. Hat Malgorra sie vielleicht erhalten, als sie 771 BF Losiane Galahan von Kuslik in Fetzen riss und dann an ihre Angänger verteilt?





(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.12.2012 23:18 von Mandur.)

02.12.2012 18:43
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Beitrag: #12
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


Ein unfreiwilliger einwöchiger Krankenhausaufenthalt ließ mir erst jetzt die Zeit, die zweite Drachenqueste zu beenden. Zumindest ließen mir die anschließend krankgeschriebenen Tage die Zeit, die Spawnpunkte in den Blutbergen mal leerzuräumen.



Zu meinen Nachforschungen hier:

Aussage Berndrich: Großinquisitor Amando Laconda da Vanya ist ein gefürchteter Dämonen- und Kultistenjäger, ein Diener der Gerechtigkeit. Doch irgendwie scheint er mir in den letzten Tagen gewandelt, voller Hass und Übereifer. Aber das soll euch nicht kümmern. Praios' Wege sind unergründlich. Und wenn es ihm gefällt, seinen bedeutendsten Streiter mit solcher Hingabe zu erfüllen, so sei es.

Denke das diese Aussage darauf hindeutet, das da Vanya erst in den Blutbergen von Seldrakon ersetzt wurde.

Ich habe da Vanya in der G7 Kampagne als einen sehr aufgeschlossenen Vertreter des Sonnengottes kennengelernt. Er verurteilt nicht voreilig und schon gar nicht grundlos. Er ist analytisch und seine höchsten Prinzipien sind die Ehrlichkeit und die Gerechtigkeit. Richtig sympathisch wirkt er in der Kampagne, so ähnlich wie hier Berndrich.



Ruine Blutberge und Japhgur: Nach den Aussagen mehrerer Personen (Humbert, Ronkwer, Bursche Danos und auch Jost) wurde die Ruine erst in den letzten Tagen von den Kultisten erobert. Ausgewählt wurde sie, da sich hier Japhgur aufhält. Vielleicht wurde sie erst jetzt erobert, da Malgorra ja nicht für Jahrhunderte im Vorraus planen kann.

Japhgurs Geschichte endet in dem Buch was man dort findet damit, das er sich immer noch in der Gefangenschaft des Beys von Ferchaba befindet. Durch diese hat er ja seine Aggressivität gegenüber den Menschen entwickelt.


Erst Wiki Aventurica erklärt wie er in den Kosch gelangt ist:

Japhgur war der jüngste Purpurwurm Aventuriens und Enkel des mächtigen Ysolphur. Bis ihm die Flucht in den Raschtulsturm gelang, wurde er lange Zeit von Bey Keshmal al'Harim ben Beruddin von Ferchaba gefangen gehalten, der bei einer Drachenjagd seine Mutter getötet hatte. Er verfolgte die Uled ash'Shebah nach Bactrim und zum Drachensang, bevor er durch ein dämonisches Ritual verdorben und dann bei Tallon getötet wurde.

(Zitat aus dem Wiki Aventurica)


Ob für dieses dämonische Ritual die Herzen der Drachentöter benötigt wurden, ist nicht erkenntlich. Vielleicht werden sie ja erst für die Unsterblichmachung Ardakors benötigt.

Edit: Vielleicht ist die Verderbniss von Japhgurs Karfunkel ja nur ein Test für die Arbeit an Umbracors Karfunkel?



Das Buch der Schlange: Hier ist ja nur die Geschichte der Drachenqueste aufgeführt. Zumindest kann man hier erkennen, das der erste Drachenqueststreiter, der von Malgorra persönlich besiegt wurde, Argelion Schlangentreu war, der Streiter der fünften Queste im Jahr 597 BF.

Ucuriane die Große, die Streiterin der zweiten Drachenqueset im Jahr 336 BF kann man ausschließen, da Malgorra erst um 450 BF in den Kosch reiste.





(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.12.2012 00:40 von Mandur.)

15.12.2012 22:14
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Beitrag: #13
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


Beim Buch der Schlange ist mir noch eine Unstimmigkeit aufgefallen:

Das Buch soll vor ca. 80 Jahren bei der Zerstörung des Hesinde-Tempels verloren gegangen sein, bzw. es wurde von Malgorra gestohlen.

Der einsehbare Text des Buches erzählt jedoch auch ein wenig von der Zeit nach dem Tempelbrand (Rutgar von den Silberfällen rettete das Auge des Drachen und nahm es mit nach Burg Grimzahn, der Schild des Fendral wurde wiedergefunden).

Ich glaube nicht, das die Tempeldiener zur Zeit des Brandes Kenntnisse von der Zukunft hatten und auch nicht das Malgorra diese Zeilen eingetragen hat. Auch schließe ich aus, das sich das Buch von alleine weiter schreibt, sonst müsste ja noch mehr drin stehen (zum Beispiel über den jetzigen Drachenqueststreiter - das wären ja für die Kultisten Topinformationen gewesen).






15.12.2012 23:44
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Beitrag: #14
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


Die dritte Drachenqueste ist beendet und erneut gab es wieder nur spärliche Informationen über Malgorras Vorgehensweise.


Das richtige Auge dürfte Malgorra in ihrem Leben wohl noch nie gesehen haben, sonst wäre ihr sofort aufgefallen, daß das falsche Auge farblich anders ist als das richtige. Interessant ist, daß das falsche Auge ebenfalls zum Amboss-Gebirge hinweist. Ich frage mich welche Zauber Rutgar von den Silberfällen auf das Replikat hat legen lassen.

Zufrieden verschwand Malgorra nach dem Erhalt des Replikats und der überraschte Noldrokon wurde von ihr geopfert. Er stürzte sich mit festen Glauben an Ardakor in den Kampf und ewähnt noch einmal Avestreu. Warum er dort das Diadem von Salina unbedingt haben wollte, bleibt jedoch weiter ein Rätsel.

Ich frage mich, ob Malgorra schon eine Ahnung hatte, das sie irgendwann in Murolosch weiter suchen muß. Hat sie doch schon seit längeren einen Agenten dort.
(Der Name des Agenten wird ja schon im "Obskuren Brief", den man in der Grafenresidenz finden konnte, erwähnt. Mit dem bisherigen Heldenwissen hat man jedoch keine Ahnung davon, das hier so ganz nebenbei von den ersten Untersuchungen eines Agenten berichtet wird)

Meine Drachenqueststreiterin wurde jetzt erst von Rakorium auf den Weg nach Murolosch geschickt. Dieser beginnt auch erst jetzt, nach der letzten Aussage des Orakels, an die Existenz des Adamanten Herzens zu glauben. Hatte er dieses in dem Buch "Rakorium im Gespräch" noch als Mythos abgetan.






19.12.2012 17:48
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Beitrag: #15
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


Den Zwölfen zum Gruße!

(19.12.2012 17:48)Mandur schrieb:  Die dritte Drachenqueste ist beendet und erneut gab es wieder nur spärliche Informationen über Malgorras Vorgehensweise.

Das richtige Auge dürfte Malgorra in ihrem Leben wohl noch nie gesehen haben, sonst wäre ihr sofort aufgefallen, daß das falsche Auge farblich anders ist als das richtige. Interessant ist, daß das falsche Auge ebenfalls zum Amboss-Gebirge hinweist. Ich frage mich welche Zauber Rutgar von den Silberfällen auf das Replikat hat legen lassen.

Zufrieden verschwand Malgorra nach dem Erhalt des Replikats und der überraschte Noldrokon wurde von ihr geopfert. Er stürzte sich mit festen Glauben an Ardakor in den Kampf und ewähnt noch einmal Avestreu. Warum er dort das Diadem von Salina unbedingt haben wollte, bleibt jedoch weiter ein Rätsel.

Noch viel rätselhafter ist, warum sich Noldrokon in dieser Situation überhaupt in den Kampf stürzt. Schließlich hat er sich bei zwei früheren Gelegenheiten (Avestreu und Ruine Blutberge) wohlweislich direkt vor einem Kampf wegteleportiert. Warum er das jetzt nicht ebenfalls macht, bleibt ohne Erklärung. Zumal ihm der Kampf nichts bringt, denn er wurde soeben von Malgorra verraten, die außerdem ohne jeden Zweck seine Tarnidentität hat auffliegen lassen.

Dabei wäre es doch auch für sie viel praktischer, mit Ritter Traldar einen aufrechten Streiter für das Gute töten zu lassen. Die Orkübermacht auf dem Burghof ist erdrückend, dazu kommen noch mehrere Oger. Malgorra könnte sich während des Kampfes still und heimlich verabschieden, so dass "Blutfang" und seine Orks sowie die Oger alle Zeugen beseitigen und Noldrokon erst danach merken würde, was überhaupt passiert ist.

Oder noch besser: Er könnte ja vorerst auf seinem Posten bleiben und mit der verbliebenen Streitmacht weiterhin Unruhe im Kosch stiften. Die Orks würden sicher gerne selbst etwas Beute machen, nachdem sie unter hohen Verlusten eine Burg gestürmt haben nur für einen wichtigen Gegenstand, den sie selbst jedoch nicht bekommen und der ihnen nichts bringt. Jedes Ablenkungsmanöver, das die Aufmerksamkeit der Obrigkeit woanders hinlenkt und außerdem Kämpfer bindet, ist doch höchst willkommen!






Ärger im Svellttal? Auf der Suche nach dem Salamanderstein? Dann hilft der Sternenschweif-Reiseführer von Kunar!
16.03.2013 02:26
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Achwas
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RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


Nanu, grad erst gefunden...

Sehr schön herausgearbeitet von Mandur, guter Beitrag von Kunar, wie ich finde.

Ich versteh trotzdem knapp garnix.

Ferdok: Das Ritual mit den Herzen sollte genau was für einen Zweck erfüllen? Das einzige Ritual, das später mit Drachen zu tun hat, wird mit seltenen Edelsteinen gemacht (Drachen erwecken u.ä.).

Blutberge: Der Drache ist doch schon recht lange in dem Verließ, quasi dort im Käfig aufgewachsen (Buch aus der Truhe Grafenstadt/Adleshaus des Grafen). Aus der Geschichte geht hervor, die Kultisten unter Wagnitz seien erst seit kurzem dort - Da Vanya ist ja auch erst nach Wagnitz Verschwinden aus Ferdok dorthin mit dem Sonnenzug aufgebrochen. Wenn Hubert mit seinen Räubern in der Ruine gehaust hat - warum wußte der dann nix davon? Warum kannte er den Hinterausgang nicht? Also wer genau hat den Drachen dort wozu eingesperrt/aufgezogen?

Insgesamt: Die Geschichte ist die des Helden gegen einen Haufen Drachenkultisten bzw. deren Auftrageber. Letztlich handelt man aber selber zum Wohle eines Drachen - was unterscheidet den Helden jetzt von Drachenkultisten? Die einzigen, die was gegen Drachen zu haben scheinen, sind wohl die Hexen des Dunkelwaldes und eigentlich die Diener Praios?

Auffällig finde ich noch, das man bei fast jedem toten Mandrake auf dem Berg "Drachenblut" findet... wozu das wohl gut war bzw. woher das stammt?






18.03.2014 14:10
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Borbaradwurm
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Beitrag: #17
RE: Fragen zur Vorgehensweise der Drachenkultisten


Also ich gebe noch zu bedenken das in Drakensang zwei verschiedene Drachenkulte vorkommen (eigentlich sogar noch mehr):
1. die Kinder des Seldrakon (Seldrakons persönlicher Kult, Mitglieder: Seldrakon/Da Vanya, Kastan Wagnitz, Ferio von Ferdok, usw.; Auftreten/Aussehen: die Roten Schlächter mit den Golden Masken)
2. die Uled ash'Shebah d.h. "Saat des Throns" (Yalstene Kult der von Malgorra benutzt wird um das Adamantene Herz an Ardakor zu übergeben; Mitglieder: Seldrakon, Noldrokon, usw.; Auftreten/Aussehen: die Glatzköpfe mit den Tatoos)

Der Plan der Kinder des Seldrakon mit den Ritualmorden wird vom Streiter der Drachenqueste vereitelt. Wagnitz fielt mit seinem Meister Seldrakon in die Blutberge, deshalb hilft ihm später Noldrokon auch nicht gegen die Helden: Wagnitz gehört nicht zu den Uled ash'Shebah. Nach dem Tod von Seldrakon und Wagnitz gib es nur noch einziges Mitglied, den Hohepriester Brutochor der in Der Kult der Goldenen Masken zur Strecke gebracht wird. Ich gehe davon aus das es sich beim Hohepriester Kas'Rachtan um Kastan Wagnitz handelt.

(18.03.2014 14:10)Achwas schrieb:  Ferdok: Das Ritual mit den Herzen sollte genau was für einen Zweck erfüllen? Das einzige Ritual, das später mit Drachen zu tun hat, wird mit seltenen Edelsteinen gemacht (Drachen erwecken u.ä.).
Das Ritual mit den Herzen war von den Kindern des Seldrakon, die sind nach dem Tod Ferios so gut wie vernichtet/machtlos.

(18.03.2014 14:10)Achwas schrieb:  Insgesamt: Die Geschichte ist die des Helden gegen einen Haufen Drachenkultisten bzw. deren Auftrageber. Letztlich handelt man aber selber zum Wohle eines Drachen - was unterscheidet den Helden jetzt von Drachenkultisten? Die einzigen, die was gegen Drachen zu haben scheinen, sind wohl die Hexen des Dunkelwaldes und eigentlich die Diener Praios?
Naja, es geht in Drakensang darum zu verhindern das der "böse" Drache Ardakor die Macht des "guten" Drachen Umbracor erhält. Malgorra verehrt Ardakor, die Yalstenes Uled ash'Shebah verehren alle Alten Drachen, insbesondere Pyrdakor und Umbracor.






12.10.2015 13:42
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