11.04.2026, 11:45
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Und hier geht es weiter...
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11.04.2026, 12:14
Dies ist mein Begleitthread zu meiner Sternenschweif Chronik. Meine Planungen und Erkenntnisse zum zweiten Teil der Nordlandtrilogie.
Erstes technisches Detail: Der Offset für Tageszeiten findet sich in der .GAM Datei von Sternenschweif auf 0x00002D2F, freundlicherweise hinter der Zeichenfolge TIME[Leerzeichen]. Falls ich einmal wieder die Zeit umstellen will. Das Ende von Schicksalsklinge: Ich habe am Ende von Schicksalsklinge die Steigerung auf Stufe 7 absolvieren dürfen. Althea und Furka hätten Stufe 7 schon eher erreicht, allerdings hatte ich 100 AP weggehext (und am Anfang von Sternenschweif wieder hinzugehext). Die Gruppe ist bereits solide auf dem Weg zu Stufe 8: Althea 2662 AP Furka 2703 AP Keldi 2545 AP Hurdin 2437 AP Tondar 2523 AP Archon 2490 AP Ich habe Stufe 7 dazu genutzt ein paar Talente zu priorisieren, die in Teil 1 vernachlässigt wurden, oder sich erst aus der Hintergrundgeschichte der Charaktere im Zuge der Erzählung Teil 1 ergeben hat: ![]() Furka hat hinsichtlich seines Hintergrunds als Hausmeister im Haushalt eines Handelsherren Fahrzeuglenken gesteigert. Keldi hat hinsichtlich seines Hintergunds als Krieger Kriegskunst gesteigert. Hurdin hat hinsichtlich seines Hintergrunds als Bergmann Schätzen gesteigert. Tondar hat hinsichtlich seines Hintergrunds als Jäger Tierkunde gesteigert. Archon hat ein ganzes Sammelsurium an Talenten nachzuholen, dafür steht er aber in fast allen seiner Supporttalente Alchimie, Pflanzenkunde, Heilen Gift, Heilen Krankheit, Heilen Wunden auf 10 oder höher. Insgesamt bin ich zufrieden mit den in Schicksalsklinge erreichten Werten der Kampf- und Haupttalente. Es ist ja eine Besonderheit, dass man bis DSA 3 etwas, das man nicht von Anfang an trainiert, nie wieder erlernt...
Ausrüstung
nach Ankunft im Peraine Tempel und Umsortierung ![]() Althea hat die Harfe gegen eine (besonders gute, in Aranien gefertigte) Laute eingetauscht, die ihr in einem der Bordelle in Daspota in die Hände gefallen ist. Sie hält einen Teil der Barschaft aus Schicksalsklinge in Lotosblüten (Pakete zu je ca. 1000 Dukaten, Keldi hält ein weiteres und zwei sind an einen Dummy Helden übergeben worden). Die Rezepte aus Schicksalsklinge warten auf den Erwerb eines Buches. In Erinnerung der Geschehnisse in Schicksalsklinge trägt sie die Rote Mondscheibe als Zeichen des Sieges. Orks, die ihrer ansichtig werden, wispern hinter vorgehaltener Hand von der "Trägerin der Roten Mondscheibe"... Es wird freuen, dass die Zwerge jetzt für den Krieg gerüstet sind - Kettenhemd und Helm (Topfhelm, da die Graphik besser passt, als die des Eisenhelms). Außerdem tragen sie das Sortiment thorwalscher Äxte - Orknase, Skraja und Schneidzahn (für den Fall der Fälle). ![]() Furka hat sein Sammelsurium an Werkzeug - (Schlüsselring kommt noch), Dietriche, falls mal kein Schlüssel zur Hand sein sollte und Brecheisen, falls es mit dem Schloss nicht klappt. Eingedenk seines Faibles für Amulette und Talismane trägt er einen Silberschmuck unter dem Kettenhemd - und schon hat er keine Angst vor Untoten mehr... ![]() Keldi trägt die magische Orknase, die in Daspota erbeutet sichergestellt wurde. ![]() Hurdin hat den Kraftgürtel übernommen und ist bis auf weiteres der Packesel der Gruppe... ![]() Tondar trägt weiterhin die Kräutertasche für Archon - ordentlich Wirselkraut in Phexcaer gebunkert (Westmarkt), und Menchal über Prem. Er trägt das magische Kettenhemd aus dem Daspotaschatz, da er als 'leichtfüßiger' Schütze keinen Helm trägt... ![]() Da Archon in diesem Teil standardmäßig mit Vomicum kämpfen wird, hat er einen zweiten Mengbilar dabei (spart auch Platz), ein dritter Mengbilar wurde an den Dummyhelden übergeben, da Mengbilare so nicht mehr zu kaufen sind... Was mir auffällt, ist, dass ich bereits awfully viele Slots verbrauche - der Beuteanteil in diesem Spiel dürfte knapp ausfallen, zumal ja auch die Wege zum nächsten Händler länger sind. Und unter der schweren Rüstung und Bewaffung wird die Traglast schnell ans Limit gehen. Note: möglichst früh nach Finsterkoppen...
12.04.2026, 11:31
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.04.2026, 11:35 von Avessander.)
Danke, dass es gleich mit Sternenschweif weitergeht.
Ich werde gespannt mitlesen und habe vor die Geschichte zum 1. Teil einmal komplett nachzulesen. (11.04.2026, 13:18)Althea schrieb: In Erinnerung der Geschehnisse in Schicksalsklinge trägt sie die Rote Mondscheibe als Zeichen des Sieges. Orks, die ihrer ansichtig werden, wispern hinter vorgehaltener Hand von der "Trägerin der Roten Mondscheibe"...Das finde ich sehr stimmig. Auffällig ist, dass du den Trick mit der "Geldanlage in Kräutern zum Überbrücken" mit aufgenommen hast. Und Althea wird sicher bald eine (standesgemäße) Magierrobe über der Rüstung tragen.
12.04.2026, 15:53
Einkäufe, primär Dinge, die ab Sternenschweif neu dazu kommen:
Schlüsselbund Buch Schwere Armbrust Basiliskenzunge Basiliskenzunge (für Schatten über Riva gebunkert - die Magierin von Welt trägt gewellte Klinge zur Maßkleidung) (stimmungsvolle Marktszene) Robe (grün) x6 - Elfische Bauschumhänge Messer - Nivesisches Jagdmesser Schwerer Dolch - Norbardisches Arbeitsmesser und viermal Vomicum brauen (vor Abreise) Proviantpaket x24 Lakritze x2 Wasserschlauch x6 Orknase Stiefel x2 (auf dem Weg) Kupferkessel -die Liste wird im Zuge meiner Sondierungen upgedated-
Ich habe Combat Trials am laufen mit den 12 Orks (2+2+2+2+2+2) vor dem Abzweig nach Gashock auf der Straße von Kvirasim.
Keine Herausforderung, gibt aber Training in Nahkampfformation und mit den neuen Fernkampfoptionen in Sternenschweif. Außerdem persistiert die Vorgehensweise diese Orks und "zwingt" mich in Zukunft auf der Strecke Kvirasim auf das Flusstal (mit seinen Goodies) auszuweichen.
Weitere Trials: Zehn Tage auf der Straße bis nach Gashok. Das ist schon Next Level, wenn man bedenkt, dass eine der längsten Strecken in Schicksalsklinge, Vilnheim--Phexcaer, 5 bis 6 Tage dauert. Oder Phexcaer--Skelellen, das vielleicht an 10 Tage herankommt, aber eine ausgewiesene Wildnisroute ist...
Dann die Tatsache, dass das Spiel zwei Wochen vor den Namenlosen Tagen beginnt, die ich storytechnisch nicht ignorieren will. Ist damit nichts mit einer Woche Müßiggang in Kvirasim. Wir werden die Namenlosen Tage in Gashok verbringen, was auf gewisse Art auch Sinn ergibt... Die 12 Orks an der Kreuzung herauszuarbeiten wird auch 1-2 Tage kosten, ich erinnere mich noch an den Monolithen am Einsiedlersee, bei dem es fast eine Woche gedauert hat, bis alle Helden ihren Aufstieg (und ihre Intuitionssteigerung) hinter sich hatten - aber zumindest kann man in Sternenschweif auf der Strecke speichen. Das wird Pixelarbeit.
17.04.2026, 03:00
Wenn man Alchimie aus der Inventaransicht des Helden heraus ausführt, vergeht keine Brauzeit (?!)
19.04.2026, 09:29
Die Exposition haben wir hinter uns, und den ersten Tag in Kvirasim - die Chronik findet sich hier.
Insgesamt ist die Spielmechanik einfacher geworden, was das Micromanagement der Nordlandtrilogie erleichtert.
21.04.2026, 02:25
Der erste Reisebschnitt in meinen Worten:
Die Straße nach Gashok führte von Kvirasim nach Süden. Die Straße war grob gepflastert, handelte es sich doch um die Überlandverbindung nach Riva. Am Horizont ragten die bewaldeten Berghänge der Salamandersteine empor, zur rechten und linken dichter Wald, gelegentlich unterbrochen durch Heideflächen. Es war ein anderer Tross als damals in Thorwal. Die Zwerge stapften schwer gerüstet und beladen langsam aber stetig, Tondar voran, Keldi an seiner Seite. Es folgten Althea und Furka, die sich angeregt unterhielten, bis die beginnende Wärme des Tages sie den Atem sparen lies. Den Abschluss machten wie immer Hurdin, der, mit dem Kraftgürtel ausgestattet, den größten Teil der Ausrüstung schleppte und dahinter mit etwas Abstand Archon. Nach Mittag wand sich die Straße nach Südosten, hin und wieder sah hin und wieder sah man Sonnenschein auf Wasser blitzen - der Zufluss des Kvill war ein entfernter, aber stetiger Begleiter am Fuße des Vorgebirges. Als die Sonne sich zur rechten hinter den Baumwipfeln senkte, rasteten sie am Rand einer Heidefläche unter Bäumen. Tondar legte die schwere Rüstung ab und begab sich mit geschulterter Armbrust den Waldrand entlang, während Furka und Hurdin das Gepäck stapelten und ein Lagerfeuer schichteten. Althea saß erschöpft an einen Baum gelehnt - 'Oh Tsa, so lange war es doch gar nicht her, dass ich durch das Orkland gewandert bin...' - doch die Strecken im Land des Svellt waren länger... Archon packte die Sichel, die sie in Daspota gefunden hatten, und begutachtete die Sträuche auf der Heide, immer in Sichtweite des wie immer die erste Wache habenden Furka. Tondar kehrte mit einigen Karnickeln zurück und wies Hurding den Weg zu einer Senke, in der frisches Quellwasser sprudelte. Nachdem Althea gegessen hatte, lag sie auf ihrer Decke, wickelte sich in den Umhang und lies den Sternenhimmel vor den Augen verschwimmen... Am nächsten Tag geht es zügig weiter die Straße entlang. Der klare Himmel versprach mehr des nahe Sommers. Die Pflastersteine unter den Füßen, der Wald zur rechten, die Salamandersteine zur linken. Am Nachmittag begegneten sie einem entgegenkommendem Reisenden, der wie eine Figur einer vergangenen Zeit wirkte - ein Hüne von einem Mann, schwer bewaffnet, mit dem Blick jener, die schon alles gesehen hatten. Sie sprachen kurz über die Reisen und die Gefahren durch die Orks, dann kam Althea auf die Idee nach dem Salamanderstein zu fragen - nichts. Als sie nach Sternenschweif fragte, brach es aus ihm heraus: Ein langer Sermon über ein unmögliches Abenteuer, im Orkland, ein Debakel, und überhaupt die Götter, was damals in Grangor geschah, unmöglich! Althea wagte nicht, weiter zu fragen... Als sich die Sonne senkte, wich der Wald zur linken zurück und deutlich war in der Entfernung das Band des Flusses zu sehen. Sie rasteten an einem kleinen Überhang, die Nacht war klar. Kurz nachdem sie am nächsten Morgen aufgebrochen waren, kam ihnen ein reisender Kesselflicker entgegen. Sie teilten ein paar Schluck aus den Wasserschläuchen und einen Schnaps, den Furka unter dem Umhang hervorzog. Der Mann konnte ihnen etwas über die Zwergenstädte im weiter südlich gelegenen Finsterkamm erzählen, wusste aber nichts über eine Binge... Als sie weitermarscheiten, hatten sie sich einen, wenn auch hervorragenden Kupferkessel aufschwatzen lassen, den Hurdin unbeirrt oben an sein Bündel hängte... Nach einem weiteren Tag unter der Sonne erreichten sie nachmittags den Weiler Hillhaus. Ein paar Häuser entlang der Straße, mittig eine Wegsherberge, "Wegrast". Lagen westlich der Straße einige Gärten und Felder, so stieg der Wald östlich zu den Salamandersteinen an. Der Ort lag ruhig da, einige wenige Reisende und ein Ochsenkarren waren mit ihnen eingetroffen. Sie kehrten ein und nahmen eine gemütliche Mahlzeit zu sich. Das Gespräch mit der Wirtin drehte sich um die schwierigen Verhältnisse seit der Orkinvasion, bis Althea durch die geöffnete Wand auf die Salamandersteine wies und das Gespräch zu den Elfen abstreifte. Als der Abend eintrat, stand Althea auf dem kleinen Balkon der Treppe im Obergeschoss, auf das Geländer gelehnt und betrachtete die Schatten, die die Bäume und den Hang emporwanderte, als die Sonne in ihrem Rücken versank. Zum Ende flammten die Gipfel der Salamandersteine im Abendrot. Der nächste Tag war bewölkt, das Wetter drückend...
22.04.2026, 23:03
Die 12 Orks vor der Kreuzung nach Gashok (ja, ja Erst-AP-Maximierung), liegen hinter uns.
Nicht ein verlorener LE, ein Fulminictus, zwei Armbrustbolzen, ein kleiner Ignifaxius und ein Vomicum Dolchstoß - der Rest waren drei Zwerge je RS 6 mit Orknasen, einmal die aus Daspota, eine unter Kraftgürtel-KK 21. Und es sind ja auch nur Stufe 3 Orks. 20 AP pro Held.
23.04.2026, 02:10
schön dass auch mal seltenere Strategien angewandt werden.
Hacke Tau, Kumpels!
Ihr seid Freunde der alten NLT? Freunde des Mikromanagements? Ihr sucht eine neue Herausforderung, weil euch die NLT zu leicht war? Dann spielt doch mal Schicksalsklinge HD 1.36 von Crafty Studios!
Gestern, 06:07
Die Zwerge nahmen Althea sofort in die Mitte. "Das fängt ja gut an.. ", knurrte Furka, während Althea sich aufsetzte, die Zähne zusammen gebissen. Sie spähten in alle Richtungen, aber der Platz vor dem Stadttor war verlassen, ein letzter Wind des abziehenden Gewitters fuhr durch die Baumwipfel zur rechten...
Keldi übernahm die Führung und führte sie über den Platz, währen Hurdin Althea stützte. Auf der anderen Seite des Platzes winkte der Eingang einer Taverne. Sie traten durch die Tür... Die Gespräche verstummten und Leute starrten sie an. Hurdin führte Althea zu einer Bank auf der Seite, während Keldi und Tondar zurück starrten. Archon begann in seiner Tasche zu wühlen, und schickte Furka zur Theke für einen Krug Wasser. Die Leute wandten sich wieder ihren Getränken zu, nur ein paar verstohlene Blicke. Als Archon sich um Althea gekümmert hatte und sie wieder fester stehen konnte, ging sie hinüber zum Wirt, Hurdin folgte ihr. "Danke für eure Gastfreundschaft - Das ist wohl nicht allen im Ort gegeben?" Der Wirt starrte sie an. "Wir wurden angegriffen, sobald wir das Torhaus passiert hatten, sie deutet vage nach draußen"... "Weiß nicht wovon ihr redet. Ich habe noch Gäste..." Der Wirt wendete sich ab. Althea wechselte einen Blick mit Keldi, der unmerklich die Schultern zuckte. Sie verließen die Taverne, orientierten sich kurz und begaben sich im schwindenden Licht des Tages tiefer in den Ort. Sie kamen zu einem weitläufigen Marktplatz, der von hohen Häusern umringt war. Leere Marktstände, ein paar Bäume, und dort auf der anderen Seite leuchtete sogar der weiße Marmor eines Tempelgebäudes... Der Wind fuhr über den kaum belebten Platz und wehte einen feinen weißen Staub auf. "Asche", sagte Tondar, der niederkniete und den staub durch die Hand rieseln lies. Sie wechselten Blicke, schritten dann voran zu dem hochragenden Haus vor ihnen, die Herberge Alle Wege, Die Herberge empfing sie mit einem hell getäfelten Gastraum. Sie ließen das Gepäck von den schmerzenden Schultern und sich zu einer herzhaften Abendmahlzeit nieder. Die Wirtin war kurz angebunden. Gashok, die Asche auf dem Marktplatz, nicht schien sie etwas anzugehen. Sie mieteten sich ein und begaben sich auf die Zimmer, wo die Strapazen der letzten Tage sie überwältigten... Althea wurde wach. Dieses kurze aufwachen, nach dem man sich umdreht und weiterschläft. Doch dann hörte sie Stimmen. Draußen auf dem Marktplatz tat sich etwas. Sie schüttelte den Schlaf aus den Augen und blickte aus dem Fenster. Keldi hatte sie mit offenen Augen beobachtet, auch Tondar schälte sich aus den Decken. Dort war Bewegung auf dem Platz. Undeutliche Gestalten in langen Roben, die Köpfe bedeckt. Dann flammte zwischen ihnen ein Feuer aus. Die Flammen beleuchteten das Emblem des Greife auf der Brust ihrer Roben. Althea sog hörbar die Luft ein - "Bannstrahler", stieß sie hervor. Die Zwerge blickten sie verständnislos an. "Ein fanatischer Orden des Praios... Wider Hexen, Druiden. Magie." Die Flammen erloschen. Die Gestalten waren verschwunden, Was blieb, war feine weiße Asche... Der erste der Namenlosen Tage empfing mit milchig bedeckten Himmel, aus dem die Sonne mit harten Licht herunterstrahlte. Schon der Blick aus den Gastraum beim Frühstück zeigte, dass an diesem Tag nur die nötigsten Besorgungen erledigt wurden. Als sie aus der Tür traten, waren nur wenige Leute unterwegs, drückten sich an den Wänden entlang, hasteten von Tür zu Tür... Sie umrundeten den Marktplatz und kamen zu einem kleinen Zelt, das unter ein paar Bäumen stand. Die Zeltklappe war zurück geschlagen und bot trotz des Tages Eingang. Warmes Dämmwrlicht empfing sie, der Duft von Kräutern und das blinken von Phiolen, die auf einigen Truhen aufgereiht waren. Archon ging die Auslage ab, während Althea von der älteren Frau mit blauweißen Haaren begrüßt wurde. Die anderen Zwerge blieben im Eingang stehen. Archon zeiget sich begeistert vom Sortiment und er tauschte mit der Alten Informationen über Kräuter, deren Anwendung und ihre eigenen Tinkturen aus. Dann fragte Althea nach dem Ort. Die Alte blickte sie kurz schweigend an. "Gashok? Haltet Euch vom Marktplatz fern! Nachts - meine ich." "Was wisst ihr über die Bannstrahler?" Schweigen. "Es gibt nichts, das ich darüber sagen könnte", nicht unfreundlich. Althea schwieg, nickte dann. Sie striffen über den Marktplatz, schauten auf das Rund der Hausfassaden. Furka deutete auf eine Taverne im Südwesten des Platzes. Zeit für ein Bier und ein Gespräch. Als er allen anderen voran die Tür öffnete, fing er sich einen hochgezogenen Blick von der Theke ein, "Hey, die Sorte wird hier nicht bedient" "Was?", kam von Althea. "Die Zwerge. Die müssen draußen bleiben, die sind hier nicht erwünscht." Althea starrte. Wechselte einen Blick mit Keldi, der unmerklich die Schultern zuckte. "Sollten die dort nicht mehr wissen?" Tondar deutete mit dem Daumen zum weißen Steinbau mit der Gold eingelegten Sonne in der Tür hinüber, nachdem sie wieder auf den Marktplatz getreten waren... 'Praios? Eine Magierin und fünf Zwerge? Wird bestimmt spannend...', dachte Althea, als sie hinübergingen... "Vorsicht Fremde. Nicht jeder ist in diesem Städtchen willkommen." Die Autorität der Stadt, dachte Althea, als sie wieder aus dem Tempel traten, Er hätte wenigstens zugeben können, dass Bannstrahler im Ort sind... Nachdem sie den Marktplatz einmal umrundet hatten, standen sie vor einer anderen Herberge "Dach und Fach". Die Herberge empfing sie mit einem dunkel getäfelten Gastraum, Schränken mit Glastüren an den Wänden. Der Wirt empfing sie freundlich, dann besorgt, als sie über den Ort fragten, "Gashok? Haltet Euch vom Marktplatz fern! Nachts - meine ich." "Die Bannstrahler" versuchte Althea, Der Mann starrte sie betreten an, fing an das Tuch in den Händen zu kneten. "Ich...", nicht unfreundlich. "Wollt ihr euch zum Mittagsmahl niederlassen?" Das Essen war gut und reichlich, doch wie überall sonst gab es keinen Alkohol. Sie saßen nach dem Essen zusammen und besprachen sich. Keldi ging hinüber zum Wirt und mietete eine Zimmerflucht im Obergeschoss, für die nächsten Fünf Nächte. 'Fünf Tage in diesem einladenden Ort...', ihre Blicke sprachen Bände... |
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