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Hyggelik und der Fluch
#21
Die Frage ist: Woher hat man so ein Pergament? Von einem Schüler, dem fad war im Unterricht? :lol:
Schon gebraucht? Oder mit spezial Aufdruck?


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#22
Hallo,

Asgrimm schrieb:Oder mit spezial Aufdruck?
naja, Hyggelik wollte doch das Orkland kartographieren. Dafür hat er sicherlich reichlich Pergament mitgenommen... und wahrscheinlich von dem betsen und edelsten, das er finden konnte. Das hatte natürlich "Wasserzeichen". :D

Gruß
Zurgrimm
"Haut die Säbel auffe Schnäbel."
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#23
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt lächerlich mache:
Wo hast Du denn diese Karte her? Wie wurde die denn bearbeitet? Ich kann mich gar nicht erinnern, dass die im Forum schon aufgetaucht ist.
Auf dieser kann man ja deutlich die Fratzen von diversem Getiers, Orken und verschiedene Körperteile wie Krallen usw. erkennen. Was für mich die "Mystik von Schick" nochmals steigert.
Eigentlich unglaublich nach 15 Jahren ...
Zu Ansgar/ Hasgar siehe Bild
editedit: Kann es sein, dass die vollständige Karte noch auf crystals nlt-hilfe fehlt?


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#24
Wer war nochmal Ansgar? :think:
Was geschieht, wenn man bei Hasgar anfängt zu graben?

Zur Karte:
kemubra

dann als GIF umgewandelt und die Farben entsprechend zugeordnet
Ist mir im Spiel nie aufgefallen.
Besonders beachtenswert sind die Ränder. :silly:
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#25
araffi schrieb:Zu Ansgar/ Hasgar siehe Bild

Hasgars Grab findet man doch noch vor der Ruine. Ich glaube, das ist jemand anders als derjenige, den Hyggelik da vorstellt.
Bei diesem kann man nicht anfangen mit graben, du hast nur die Möglichkeit, weiterzugehen oder ein Boronsrad zu flechten.
For what it's worth, I'm glad it's you. It was nice to be happy ... for a while.
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#26
Calesca schrieb:Hasgars Grab findet man doch noch vor der Ruine. Ich glaube, das ist jemand anders als derjenige, den Hyggelik da vorstellt.
Bei diesem kann man nicht anfangen mit graben, du hast nur die Möglichkeit, weiterzugehen oder ein Boronsrad zu flechten.
Ja richtig, ausserdem will hier ja auch niemand ernsthaft graben, nur um einen tollen Zombie oder eine verweste Leiche zu bergen und sich den Zorn der 12e aufzuhalsen ...
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#27
Hallo,

Calesca schrieb:Hasgars Grab findet man doch noch vor der Ruine. Ich glaube, das ist jemand anders als derjenige, den Hyggelik da vorstellt.
ja, richtig, das muß jemand anderes sein. Denn Hasgar's Grab ist ja auf der Karte eingezeichnet, liegt also definitiv außerhalb der Burgruine, innerhalb derer man Bekanntschaft mit Asgar schließen kann (wenn man erst zum Hetmann geht, nachdem man vom verfluchten Schatz genommen hat). Wenn also Hasgar's Grab nicht leer ist (wofür keine Anzeichen sprechen), dann kann er nicht identisch mit Ansgar sein, weil der ja als Zombie in der Burgruine hockt.

Gruß
Zurgrimm
"Haut die Säbel auffe Schnäbel."
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#28
Nach den Überlegungen von Asgrimm, ist folgende Theorie vllt nicht ganz abwägig:

Der Hyggelik und seine Mannen sind ein Haufen goldsüchtiger Raffzähne. Ihre Fähigkeiten im Brandschatzen haben sie ja bereits unter Beweis gestellt.
So konnten sie natürlich auch der Versuchung des Schatzes nicht widerstehen, den sie auf ihrer Expedition wahrscheinlich schon relativ früh in einer verfallenen Feste gefunden habe. Als Strafe wurden sie verflucht, das Gebäude nicht mehr zu verlassen. So mussten sie dort auch noch bleiben als sie schon längst verhungert waren und ihre Körper angefangen haben, zu verfaulen.
Als sie die verhängnisvolle Lage realisiert hatten, dass sie hier nicht mehr wegkommen, haben sie den Einzigen, der nicht verflucht wurde (weil er vllt die Goldgierprobe als Einziger bestanden hat) losgeschickt, Hilfe zu Suchen. Dieser hat die Karte angefertigt, um später wieder zurückzufinden.
Leider wer der halt nicht ganz so zuverlässig und hat keine Hilfe geholt. Warum das? Vllt aus Angst? War er zu dumm und hats einfach vergessen, oder war er gar sadistisch veranlagt. Wir wissen nicht warum. Sicher ist nur, dass sich im Laufe der Zeit eben Gerüchte und (falsche) Wahrheiten vermemgt haben. So ist die Fabel entstanden, dass Hyggelik ehrenhaft im Kampf gegen eine orkische Übermacht gefallen ist.
Dafür spricht auch, dass die siegreichen Orks das gehasste Schwert sicher mitgenommen hätten um es einem ihrer Kriegsgötter, oder was auch immer zu opfern. Wenn du die Superwaffe deines Gegners sicherstellen kannst, so wirst du doch sicher dafür sorgen, dass sie unschädlich gemacht wird, oder?
Der tote Hasgar ist wahrscheinlich schon vorher gefallen oder vllt wurden ja auch zwei Leute vom Fluch verschont, aber nur einer hats zurück nach Thorwal geschafft ... auf alle Fälle spielt der hier keine Rolle.
Warum sollen die Helden nun das tolle Schwert opfern? Imho einfach deshalb um den Boron milde zu stimmen, damit er dem verdammten Fluch aufhebt.

So wars und nicht anders ... :P
Ich bin eine Testsignatur
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#29
Hallo,

turrican schrieb:Als sie die verhängnisvolle Lage realisiert hatten, dass sie hier nicht mehr wegkommen, haben sie den Einzigen, der nicht verflucht wurde (weil er vllt die Goldgierprobe als Einziger bestanden hat) losgeschickt, Hilfe zu Suchen.
und was für "Hilfe" sollte das sein? Dann hätte man ihm doch Grimring mitgegeben, um es dem Boron in einem Tempel opfern zu können. Denn das hofft Hyggelik doch, würde ihn erlösen können. Welche andere Hilfe einen solch mächtigen Fluch soll überwinden können, ist nicht recht ersichtlich.

turrican schrieb:Sicher ist nur, dass sich im Laufe der Zeit eben Gerüchte und (falsche) Wahrheiten vermemgt haben. So ist die Fabel entstanden, dass Hyggelik ehrenhaft im Kampf gegen eine orkische Übermacht gefallen ist.
Den Vorspann als reine Fabel zu betrachten, schmeckt mir an dieser Theorie noch immer nicht. Aber selbst wenn: Warum sie dann untot sind, die Helden aber nicht untot werden, wenn sie sich den Fluch der Schätze zuziehen, erklärt auch das nicht.

Gruß
Zurgrimm
"Haut die Säbel auffe Schnäbel."
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#30
Zurgrimm schrieb:und was für "Hilfe" sollte das sein?
Magier, Druide, Geweihter .....
Zurgrimm schrieb:Dann hätte man ihm doch Grimring mitgegeben, um es dem Boron in einem Tempel opfern zu können. Denn das hofft Hyggelik doch, würde ihn erlösen können. Welche andere Hilfe einen solch mächtigen Fluch soll überwinden können, ist nicht recht ersichtlich.
Erst mal wusste der Hilfesuchende nicht, dass der Fluch so mächtig ist und aus denen Zombies macht, schließlich wird der Hilfesuchende die Gruppe ja ganz sicher vor deren "physischem Tod" verlassen haben. Er wartet ja nicht bis die verhungert sind und geht dann Hilfe suchen ...
Also konnte er ja denken, dass es sich um einen Untoten-Fluch handelt. Wie sollte er also auf Boron kommen ?!?
Zu dem Schluss, dass dieser Fluch ein Eingreifen von weitaus mächtigerem Maße fordert, ist Hyggelik wohl erst später gekommen. Er hatte ja Zeit genug zum drüber nachzudenken ... :D
Zurgrimm schrieb:Den Vorspann als reine Fabel zu betrachten, schmeckt mir an dieser Theorie noch immer nicht. Aber selbst wenn: Warum sie dann untot sind, die Helden aber nicht untot werden, wenn sie sich den Fluch der Schätze zuziehen, erklärt auch das nicht.

Ich für meinen Teil kann das Intro nicht ganz so ernst nehmen. Schon alleine wegen der grünen Orks nicht. Aber allgm kann man wohl sagen, dass eine irreführende Einleitung nicht untypisch ist für DSA. Wer mal PnP gespielt hat, so wie ich (gut, ist schon lange her) und die Klappentexte der Abenteuer kennt, der weiss was ich mein.
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#31
Hallo turrican,

turrican schrieb:Schon alleine wegen der grünen goblins nicht.
es waren aber Orks... oder sollten zumindest welche sein. ;)

Gruß
Zurgrimm
"Haut die Säbel auffe Schnäbel."
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#32
Zurgrimm schrieb:Hallo turrican,

turrican schrieb:Schon alleine wegen der grünen goblins nicht.
es waren aber Orks... oder sollten zumindest welche sein. ;)

Gruß
Zurgrimm

Ich weiss nicht was du meinst ... :D
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#33
turrican schrieb:.... eine irreführende Einleitung nicht untypisch ist für DSA.....
Oh, Ja!!!


Ich habe mir den Vorspann gerade angeschaut:

1)Das Schwert war keine Jahrhunderte verschollen, sondern nicht mal 100 Jahre.
2)Das Orkland wird als ein völlig unbekanntes Neuland dargestellt.
3)Es wird von einen Überfall bei Nacht erzählt, das Bild zeigt einen Kampf bei Tag.
4)Aber der eigentliche Punkt ist: Er wurde begraben und sein Schwert auf das Grab gesteckt. Wieso lassen sie so ein Schwert im Feindesland zur Selbstbedienung zurück. Hat sich Hyggelik alla Triller aus dem Grab gebohrt?

Schade, dass man Hyggelik nicht fragen kann, ob er ehrenvoll im Kampf oder jämmerlich in der Falle gestorben ist.
Interessent ist auch die Frage, was mit Skelette und Zombies geschieht, wenn man sie im Kampf zerschlägt. Ihren Untotenfluch werden sie ja deshalb nicht los, aber setzten sie sich wieder zusammen? Oder gibt es dann statt einen ganzen untoten Hyggelik nur noch einen oder zwei Halbe?
Diese theoretische Fragestellung ist nur bei den recht ungewöhnlichen Untoten der Fall, die trotz ihres Schicksals ihren eigenen Willen behalten.


Leider kann ich mir auch nur meine Vermutungen zusammenspekulieren.

In PnP sind die Einleitungserzählungen glaube ich absichtlich so ungenau, weil hier ja jede Abenteuergruppe eine andere Geschichte durchlebt.

... und den Satz mit der irreführenden Einleitung ist eigentlich nur noch ein irreführendes Cover hinzuzufügen :)
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#34
Asgrimm schrieb:... und den Satz mit der irreführenden Einleitung ist eigentlich nur noch ein irreführendes Cover hinzuzufügen :)

Oh ja, da kenn ich gleich mehrere Beispiele :D
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#35
Hallo Asgrimm,

Asgrimm schrieb:1)Das Schwert war keine Jahrhunderte verschollen, sondern nicht mal 100 Jahre.
ja, ein kleiner Fehler... wie die grünen Orks. Kommt vor.

Asgrimm schrieb:2)Das Orkland wird als ein völlig unbekanntes Neuland dargestellt.
Für Hyggelik war es weitgehend neu, jedenfalls hatte niemand eine Karte davon und niemand ist da je lebend wieder 'rausgekommen, soweit bekannt. Unbekannt genug, für meinen Geschmack.

Asgrimm schrieb:3)Es wird von einen Überfall bei Nacht erzählt, das Bild zeigt einen Kampf bei Tag.
Man hat halt bis zum nächsten Morgen gekämpft. Außerdem ist eine Darstellung eines Kampfes bei Nacht einfach schwieriger zu programmieren. Da muß man Abstriche aus technischen Gründen machen. Der Überfall selbst geschah bei Nacht.

Asgrimm schrieb:4)Aber der eigentliche Punkt ist: Er wurde begraben und sein Schwert auf das Grab gesteckt. Wieso lassen sie so ein Schwert im Feindesland zur Selbstbedienung zurück.
Das Schwert war Hyggelik's Schwert. Es ist ein Akt der Ehrerbietung, es auf seinem Grab zurückzulassen. Daß es nochmal für Thorwal eingesetzt werden könnte, damit hatte niemand gerechnet. Ob es dort bis in alle Ewigkeiten steckenbleibt oder von Orks irgendwann mitgenommen wird, konnte den wenigen Überlebenden wohl egal sein oder war es in der Situation wenigstens. Als Hyggelik dann als Zombie aufgewacht ist, hat er es natürlich wieder mitgenommen.

Asgrimm schrieb:Hat sich Hyggelik alla Triller aus dem Grab gebohrt?
Warum nicht? Wie werden Zombies denn "geboren"? Ansonsten hat ihn derjenige ausgebuddelt, der ihn zum Zombie gemacht hat. Irgendwer hat ihn ja zum Untoten gemacht, der war sicher mächtig genug, ihn auch aus der Erde zu holen.

Asgrimm schrieb:Schade, dass man Hyggelik nicht fragen kann, ob er ehrenvoll im Kampf oder jämmerlich in der Falle gestorben ist.
Man könnte allenfalls Guido Henkel fragen. Aber ob er noch weiß, was man sich damals gedacht hat, falls man überhaupt so weit gedacht haben sollte (was tatsächlich zu bezweifeln ist), halte ich für fraglich.

Asgrimm schrieb:Interessent ist auch die Frage, was mit Skelette und Zombies geschieht, wenn man sie im Kampf zerschlägt. Ihren Untotenfluch werden sie ja deshalb nicht los, aber setzten sie sich wieder zusammen?
Die Frage hab' ich mir allerdings auch schon gestellt.

Gruß
Zurgrimm
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#36
Asgrimm schrieb:... und den Satz mit der irreführenden Einleitung ist eigentlich nur noch ein irreführendes Cover hinzuzufügen :)

Meinst du das Cover von der Schicksalsklinge?
Das ist doch nicht irreführend, ich find das ziemlich passend. Das ist Hasgars Grab, im Hintergrund die Ruine. Oder hab ich deinen Satz jetzt einfach falsch verstanden? :think:

Ich weiß jetzt nicht, wie das in DSA ist, aber in genügend anderen P&Ps setzen sich Zombies nach einiger Zeit wieder zusammen, nicht immer vollständig. (Zombies mit nur einem Arm und solche Spielchen)
In der Zeit dazwischen hat man dann die Gelegenheit, die Bestandteile zu verbrennen und löst somit auf Umwegen den Fluch. Es gibt allerdings noch richtig fiese Flüche, die weiter bestehen und derjenige dann körperlos weiterleben muss.

Ich glaube im Übrigen immernoch nicht, dass das Gold von Hyggelik dahin geschafft wurde. Wieso sollte sich der Fluch plötzlich überlegen, eine solche Auswirkung zu haben? Da wären schon hellseherische Gaben notwendig gewesen.
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#37
Calesca schrieb:Meinst du das Cover von der Schicksalsklinge?
Nein, das meine ich, in diesem Fall nicht. Wäre ja recht blöd, etwas erklären zu wollen, und als Beispiel genau das zu nehmen, was man erklären will.


Calesca schrieb:Ich glaube im Übrigen immernoch nicht, dass das Gold von Hyggelik dahin geschafft wurde. Wieso sollte sich der Fluch plötzlich überlegen, eine solche Auswirkung zu haben? Da wären schon hellseherische Gaben notwendig gewesen.

Das glaube ich auch nicht. Flüche sind in der Regel recht geradlinig, haben keinen TIMER, und selten mehr als eine IF/THEN Abfrage. Wenn die Helden nach aufheben des Goldes verflucht sind für immer hier zu bleiben, dann wird das auch für Hyggelik vor ca 100 Jahren so gegolten haben.



Möglich wäre jedoch, dass er auf der Durchreise die Ruine entdeckt hat, aber nichts mitgenommen, da er ja noch weiter ins Orkland vordringen wollte. Vielleicht wollte ihm Boron sogar noch einen letzten Wunsch erfüllen, und er wünschte sich noch ein letztes mal in die Ruine mit den vielen Gold :silly: :evil: :lol:
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#38
Den Zwölfen zum Gruße!

Über das Interesse an den Hintergründen freue ich mich, weil ich dann nicht der einzige bin. Ich kann allerdings nur davor warnen, insbesondere die im Intro geschilderten Fakten so zu übernehmen. Gerade das Intro weicht von der offiziellen Aventurischen Geschichte in mehreren wichtigen Punkten ab.

Ich hatte dem bereits auf meiner Fehlerliste (auch bei Crystal) eine eigene Unterkategorie gewidmet und die entsprechenden Abweichungen in der Wiki Aventurica eingetragen. Zu der geheimnisvollen Burgruine sei gesagt, dass Thorwal eine Zeit lang vom Mittelreich besetzt war, in dieser Epoche viele Orte gemeinsam gegründet wurden, während später jedoch die Orks viele Siedlungen zerstörten. Es wäre also durchaus denkbar, dass vor einigen Jahrhunderten tatsächlich ein Stützpunkt im nördlichen Steineichenwald errichtet wurde, dessen Überreste im Zuge der späteren Wirren einfach in Vergessenheit gerieten.
Ärger im Svellttal? Auf der Suche nach dem Salamanderstein? Dann hilft der Sternenschweif-Reiseführer von Kunar!
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#39
Naja, in der Bedienungsanleitung von Schicksalsklinge steht ja auch zum Orkland "Entlang der Bodirtals künden Ruinen und zerfallene Dörfer von fehlgeschlagenen Besiedlungsversuchen durch die Menschen.".

Nehmen wir mal an, dass es ein alter Stützpunkt ist, ein ein Einfamilienhaus - sagen wir einfach, dass wir es nicht lösen können.
Dann komm ich aber immernoch nicht von der Frage weg, woher dieses Gold kommt und wieso es verflucht ist?
Nehmen wir halt weiterhin an, dass das Intro uns vergackeiert und Hyggelik nicht durch Orks getötet wurde.
Trotzdem muss irgendjemand den armen Mann zum Zombie gemacht haben - und es sind nicht die Münzen, die einzig und allein dafür sorgen, dass man die Ruine nicht verlassen darf. Sterben tut man aber dann ganz normal an Hunger und/oder Durst.
Und ich glaube nicht, dass die Münzen aus Phex Schatz kommen. Sollte es so sein, dann hätte der Fluch dort schon gewirkt und die Mannen wären nicht aus dem Orkenhort rausgekommen. Die waren, da würde ich Wetten drauf abschließen, sicher schon vorher in dieser Ruine.

Kunar, hast du dahingehend noch eine Idee?
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#40
Ich hab da folgende Theorie. :D

Hyggelik ist mit seinen Kumpanen plündernd, mordend und kartografierend im Orkland unterwegs. Hier wurde ja schon erwähnt, dass er nicht gerade ne weiße Weste hatte. Vielleicht hat er irgendetwas getan, was die Orks besonders erzürnt hat, sodass z.B. ein Orkschamane die Gruppe verflucht hat (oder zumindest diejenigen, die es aus Sicht der Orks verdient hatten). Aus Furcht oder weil sie einen Kampf verloren hatten, zogen sie sich wieder zurück und stießen dabei auf die Burgruine, in der sie rasten wollten. Dort fanden sie das verfluchte Gold und raffgierig, wie sie waren, konnten sie nicht die Finger davon lassen. Natürlich bis auf denjenigen, der sich auch vorher nicht an der Schlachterei der Orks beteiligt hatte und somit vom Fluch verschont blieb. Anstand behalten zahlt sich eben doch aus. :lol: Als sie weiterreisen wollen, merken sie, dass sie die Ruine nicht mehr verlassen können. Der einzige, der es kann, wird losgeschickt, um Hilfe zu holen. Durch einen dummen Zufall oder wegen seinen Verletzungen stirbt einer aus der Gruppe, die anderen merken, dass er ein Zombie wird und erkennen, dass der Orkfluch nicht bloßes Gewäsch ist, wie sie vorher vielleicht dachten, weil es zuvor keine Auswirkungen durch den Fluch gab. Hyggelik erkennt, dass sie jetzt richtig in der Tinte sitzen. Das Schwert zu opfern, dass den Fluch quasi mit zu verantworten hat, könnte ihr Untotendasein evtl. beenden. Da aber der einzige, der dies hätte bewerkstelligen können, bereits fort ist, sterben alle anderen Gruppenmitglieder mit der Zeit, werden vom Untotenfluch des Orkschamanen heimgesucht und bereiten die Party für die evtl. irgendwann auftauchende Hilfe, die der Überlebende holen soll, vor.
Die der Götter Gunst verloren,
sind verfallen einer Macht -
Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
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