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Rollenspiel- Thread 2
Noch im Laufschritt ist Fannwyn so, als höre er etwas, was nicht so ganz in die übliche Geräuschkulisse einer nächtlichen Stadt passen will und wird darum langsamer, bis er stehen bleibt. Auch seinen Begleitern bedeutet er mit einer Handgeste, stehen zu bleiben.


Hört ihr das? fragt er an die beiden gewandt. Der melodiöse Klang, der ihm ans Ohr dringt, kommt ihm irgendwie bekannt vor. Nach einem Moment der Orientierung setzt er seinen Weg nun zielgerichteter auf die Quelle des Geräusches zu fort, soweit ihm das in den Straßen mit den hallenden Häuserwänden und Pflastersteinen gelingt.
Die der Götter Gunst verloren,
sind verfallen einer Macht -
Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
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Rike spitzt die Ohren. Diesen Klang kennt sie doch ... Auch Jasper nimmt nun die melodiöse Stimme und denkt an seine Begegnung vom Nachmittag. Ja, Fannwyn, dassis' die Wasserelfe! 'S hört sich an, als ob 'se inner Notsitwation is, schnell hin da! Los Rike, lauf!
Ohne Rücksicht auf das Tempo seiner Gefährten zu nehmen, rennt Jasper mit seiner Hündin auf das Geräusch zu. Es ist finster, aber er hofft, dass auf dem Weg keine Hindernisse liegen oder Rike sie rechtzeitig wahrnimmt. An seinem linken Arm hat er die Hundeleine, den rechten hält er, so gut das beim Rennen geht, vors Gesicht, um nicht in der Dunkelheit mit dem Kopf irgendwo gegen zu stoßen.
Hallo, ich bin's - der Bart von Fidel Castro. Und mir ist total langweilich nie geschnitten wurde.
I'm a roleplayer. My dice are like my relationships: platonic and unlucky.
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Tore macht sein Schild und die Axt bereit. "Jetzt gibts Zoff!"
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Sein Barbarenschwert zückend verletzt er sich bewußt an seiner Klinge am Arm und darauf hin stürzt sich Fjallgart in einem berauschtem Zustand auf den erst besten mit einem Kriegsgeschrei.
Achte nicht auf den, der spricht, achte auf das was gesprochen wird.
Hör hundertmal, denk tausendmal, sprich einmal.
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

http://agilofos.mybrute.com
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@ Aigolf und Borbaradwurm:
Die fünf Gestalten greifen euch laut brüllend an. Zunächst müssen sich Fjallgart und Tore nur zwei Leuten stellen, aber die restlichen drei sind auch bald in Reichweite. Die Anführerin - zumindest der Stimme nach eine Frau - die blaue Frau und eine weiter Gestalt bleiben vorerst zurück.

Schließlich sind die beiden ersten an euch ran und ihr prügelt gegenseitig auf euch ein.

@ Rabenaas:
Kurz vor dir beginnt ein Kampf. Offensichtlich werden deine beiden Begleiter angegriffen. Du kannst auch schon 4 Gestalten erahnen, die gegeneinander kämpfen, aber es scheinen noch mehr Leute zu kommen.

@ Alpha Zen, Hendrik und JackyD:
Ihr könnt schwachen Kampflärm vernehmen, nachdem mehrer Leute laut geschrieen haben. Aber alle Geräusche sind gedämpft durch den Nebel.
Ist Unmögliches denkbar? Und wenn ja, warum Pfefferminztee?

*****
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Fannwyn vernimmt immer lauter werdende Klänge, die er bald als Kampfgeräusche identifizieren kann. Er zögert kurz, doch dann beschleunigt er seine Schritte und hält sich so dicht es geht an den Häuserwänden. Dem Lärm folgend versucht er, im Nebel irgendetwas ungewöhnliches zu erkennen, vor allem die Quelle der Geräusche.

Im Lauf zieht er mit geübter Bewegung einen Pfeil aus dem Köcher und legt ihn lose auf die Sehne seines Bogens, spannt ihn jedoch nicht. Langsam wird ihm doch etwas mulmig, da er nicht weiß, was ihn gleich erwarten wird. Er hofft zumindest, dass er seine Kameraden gefunden hat und nicht einfach in eine für die Stadt wahrscheinlich übliche Hafenkneipenschlägerei rennt.
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@ Aigolf und Borbaradwurm:
Eure Gegner drängen weiter auf euch ein, doch während Tore die gegnerischen Schläge leicht mit dem Schild zur Seite ablenkt, verteilt Fjallgart furchtbare Schläge. Dass er dabei selbst getroffen wird, scheint ihn nicht zu beeindrucken sondern im Gegenteil eher noch zu beflügeln. So dauert es nicht lange und ein mächtiger Hieb mit dem krude geschmiedeten Schwert durchtrennt den Arm Fjallgarts' Gegner, der schreiend zu Boden geht.
Sein Mitstreiter nimmt diese Brutalität offensichtlich mit, denn er wendet Tore kurz die Seite zu, so dass dieser die Gelegenheit wahr nimmt und zwei Treffer landet. Daraufhin lässt er seine Waffe fallen und gibt Fersengeld.

Nun stürmen allerdings die anderen 3 auf die beiden ein.

@ Rabenaas:
Bei den 4 Gestalten, die gegeneinander gekämpft haben, scheint es sich um seine hünenhaften Begleiter zu handeln, die ihre Gegner allerdings schnell wieder los werden. So beschließt Gelwas mit seinen Bogen auf einen der 3 anderen Angreifer zu richten, die gerade in den Nahkampf gehen wollen. Auch trotz des dichten Nebels findet dein Pfeil sein Ziel. Der Getroffene schreit auf und dreht sich nach Gelwas um. Langsam bewegt er sich in seine Richtung.

So nebenbei bemerkt er, dass es heller wird.

@ all:
Jasper, Fannwyn und Breenanin kommen nun ebenfalls am Kampfschauplatz an. Nachdem sie sich einen kurzen Überblick gemacht haben, gibt Jasper einen kurzen Befehl an Rike, die sofort losstürmt und einen der Angreifer zähnefletschend anspringt, sich in den Arm verbeißt und zu Boden wirft. Erschreckt kreischt eine Frauenstimme auf und versucht sich mit ihrer freien Hand zu entwinden.
Währenddessen legt Fannwyn einen Pfeil auf seinen Bogen und schießt auf die sich langsam bewegende Gestalt. Auch sein Pfeil trifft.
Breenanin scheint ob der Gewalt und der unheimlichen Szenerie, zu der ihr Lichtzauber einen nicht unerheblichen Beitrag leistet, wie erstarrt und steht mit weit aufgerissenen Augen da.

Gelwas bringt die Gestalt mit einen weiteren Pfeil in die Brust zu Fall. Röchelnd geht sie zu Boden.

Fjallgart schlägt mehrmals mit seinem Schwert beidhändig auf die am Boden liegende Angreiferin ein, bis ihr Bauch und ihre Brust mehrere hässliche Wunden zieren. Rike lässt von ihren Arm ab.
Und Tore vermeint einen unheilvollen Glanz in den Augen seines Kampfpartners zu sehen.

Die verbliebene Gestalt wirft ihr grobes Schwert ungeschickt in Gelwas Richtung, dreht sich um und läuft weg.
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Halt, steh still Mensch!

Ohne die Antwort abzuwarten schickt Gelwas dem Flüchtenden (in Schwertwurfweite), genauer dessen rechtem Musculus gluteus maximus, einen weiteren Pfeil hinterher.

Dann zieht er einen weiteren Pfeil aus dem Köcher und läuft der Gestalt hinterher.
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In nur wenigen Sekunden wandelt sich die Verfolgung in eine Szene der Gewalt. Für einen kurzen Augenblick ist auch Jasper wie gelähmt, dann wird er des Flüchtenden gewahr und brüllt ihm hinterher:
In Praios' Nahm, stehnbleim! Ergib dich, 's is aus!.
Er rennt dem Flüchtenden hinterher, etwas seitlich versetzt, damit er nicht von den Pfeilen seiner Kameraden getroffen wird.
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Nachdem sein erster Schuss getroffen hat, zieht Fannwyn einen weiteren Pfeil aus dem Köcher und will seinen Bogen schon wieder spannen, als er sieht, wie sein Ziel durch den nunmehr dritten Pfeil zu Boden geht. Sogleich versucht er, einen Überblick zu gewinnen, was ihm dank des künstlichen Lichts auch gelingt. Die Gestalt, um die sich Rike und einer der Hünen gekümmert haben, ist keine Gefahr mehr, während einer der Bande gerade Reißaus nehmen will, woraufhin der Elf ihm einen Pfeil hinterher schickt. In nicht allzu großer Entfernung nimmt der Jäger eine weitere Person wahr, die sich hastig entfernt. Blitzschnell entscheidet er sich, dieser zu Folgen, bevor sie außer Sichtweite ist. Er macht einen Bogen um den Kampfplatz, um die am Boden liegenden Tunichtgute zu umgehen und um aus Gelwas Schusslinie zu bleiben. Für einen Moment überlegt er, ob er dem weiter entfernt laufenden Flüchtigen irgendwie den Weg abschneiden kann, verwirft den Gedanken aber wieder, da er befürchtet, in der fremden Stadt in eine Sackgasse zu geraten oder ähnliches. Also setzt er zum Spurt an.
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Fjallgart,s blick heftet sich nach anderen Gegnern ,seine enorme anspannung ist kaum zu bändigen ,aber gekonnt schafft er den Rausch ,den er durch jahrelangen Training gelernt hat diesen zustand zu erreichen und zu seinem gunsten im Kampf einzusetzen, zu zügeln.Dabei spannen sich seine Muskeln aufs äußerste und die Verletzungen scheint er in keinster weise zu spüren .Sofort wendet er sich dem verbliebenem Gegner .
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Der Pfeil des Elfs verfehlt knapp sein Ziel.
Nun beginnt eine wilde Verflogungsjagd durch die verwinkelten Gassen des Hafenviertels. Immer wieder scheint euer Gegner euch abgehängt zu haben, doch immer wieder schafft ihr es wieder aufzuschließen.
Schließlich bringt Rike den Mann zu Fall und verbeißt sich in seine Wade.
Kurz darauf habt ihr den Mann umstellt und zertt ihn zum Rest eurer Gruppe.

Als ihr ankommt, stellt Brennanin schüchtern eine Frage: Wo ist die Blaue Frau?
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Fjallgart der nur die zaghafte frage Breenains hört ,zerrt den Kerl an sich um ihn eine Kopfnuss zu verpassen und schreit ihn dabei ,in seinem Fjarnigsch Garethi akzent ,an " Wo sein die Blaue Frau oder ich prügel dich tot."
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Nachdem sein Schuss aus kürzester Distanz irgendwie sein Ziel verfehlt hat, bewegt sich Gelwas auf den Rest seiner Kameraden zu, während er irgendetwas vor sich hinmurmelt. Aufmerksame Zuhörer könnten die Worte baka amara'bha tuelbian vernehmen.

Der Elf betrachtet eine Weile erstaunt das Schauspiel, dass der Fjarninger und das Häufchen Elend in seinen Pranken bieten. Dann reißt er sich los, und macht sich daran, die weniger "glücklichen" Opfer zu durchsuchen.
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Tore steckt seine Axt zurück in den Gürtel und macht sich bereit Fjallgart aufzuhalten, für den Fall dass der Fjarninger versuchen sollte seine Drohung war wahr zu machen, bevor ihr Gefangener die Frage beantworten kann.
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Mit zitternder Stimme antwortet euer offensichtlich eingeschüchteter Gefangener: Ich weiß nicht, wo sie ist. Bitte nicht schlagen!
Er beginnt zu weinen.

@ Rabenaas: Neben den Waffen und der Kleidung kannst du nur ein paar dieser komischer Metallplatten, die die Rosenohren als Geld bezeichnen, entdecken. Allerdings fällt dir noch auf, dass zwei von euren Gegnern mit Tätowierungen übersäht sind, die haptsächlich Meeresmotive zeigen.
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Knurrend und angeekelt von dem geweine des Mannes läßt er ihn aus seiner Hand wie dreck fallen.Ansgestrengt schnauft er sich in eine ruhe um die angestaute spannung abzubauen um nun sich mal seine Veletzungen anzuschauen.
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Tore antwortet dem Gefangenen beunruhigend ruhig, "Dann solltest du dich aber ganz schell für uns nützlich machen. Denn, bei Swafnir, bisher hast du uns keinen Grund gegeben dich leben zu lassen."
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