Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um Ihre Login-Informationen zu speichern, wenn Sie registriert sind, und Ihren letzten Besuch, wenn Sie es nicht sind. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf Ihrem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies dürfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die Sie gelesen haben und wann Sie zum letzten Mal gelesen haben. Bitte bestätigen Sie, ob Sie diese Cookies akzeptieren oder ablehnen.

Ein Cookie wird in Ihrem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dassIhnen diese Frage erneut gestellt wird. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Themabewertung:
  • 2 Bewertung(en) - 5 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Die Bücherecke
Ich fand Markus Heitz Shadowrun Romane am besten.
[Bild: csp_fenris.jpg]
 Autor beim Gothic 3 Community Story Project & Redakteur bei MovicFreakz.de
Zitieren
Wenn du schrägen Humor magst ist vielleicht die "Geheimnisse von Turai" Serie von Martin Scott etwas für dich. Eine Mischung aus Phatasie (hier im einem Antiken Stadtstaat angesiedelt) und Dedektivgeschichte. Streng als Ich-Erzähler. Etwas Schräg und basiert nicht auf einem P&P Spiel.
Zitieren
(16.06.2019, 21:56)Fenris schrieb: Ich hab bisher nur Leviathan erwacht gelesen.Kannst du die weiteren Romane empfehlen?
Ich bin gerade mitten in Abbadons Tor, also dem dritten. Die Serie ist bis dahin auf charmant altmodische Art spannend mit vielen Cliffhangern. Teilweise erinnert das ein wenig an Flash Gordon, allerdings für ein modernes Publikum. Die Welt ist der eigentliche Held. Sie ist durchdacht und dreckig, ohne in Trostlosigkeit oder Grimdarkness abzugleiten. Eine gut geschriebene Space Opera.

(16.06.2019, 22:35)aeyol schrieb: Wie ist das denn mit den Shadowrun-Romanen, sind die empfehlenswert? Die hatte ich bisher irgendwie gar nicht auf dem Schirm.
Von den drei, die ich mal gelesen habe (einer war ein Earthdawn Crossover), ist mir nur die Geschichte von Nuke City im Gedächtnis geblieben. Wenn man auf Katastrophenfilme, Endzeitstimmung und Shadowrun steht, kann man sich den gut reinziehen. Hin und wieder mache ich mich an Lass ab von Drachen, weil es wohl der definitive Shadowrun-Roman ist, habe ihn bisher aber immer beiseite weggelegt.

Wie wäre es denn mit Metro 2033? Das Buch kam vor dem Spiel, und es ist echt mal was anderes.
Zitieren
Danke für die Tipps. :)

@Dablau
Das klingt ziemlich interessant und sagte mir bisher gar nichts. Leider gibts die ersten Bände wohl nicht als ebook?

@Rabenaas
Und danke für die Vorwarnung. :D

Zu Metro 2033:
Genau das lese ich tatsächlich im Moment und weil ich da kurz vorm Ende bin, gucke ich schon nach dem nächsten Lesefutter. Das Spiel zum Buch habe ich nie gespielt, daher bin ich da ins kalte Wasser gesprungen. Ich finde es "okay" - das Setting hatte mich interessiert. Aber es ist mir zuviel Railroading ... der Protagonist wird gefühlt von NPC zu NPC weitergereicht und die Charaktere sind mir alle zu oberflächlich, haben nicht wirklich Charakter ...


Bücher, die ich ziemlich episch fand und wo mir auch die Charakterisierungen gefallen haben, waren die Stormlight Archives von Brandon Sanderson (beginnend mit Way of Kings / Der Weg der Könige - auf Deutsch hab ich aber keinen davon gelesen, daher kann ich nicht sagen, wie gut die Übersetzung ist). Also "modernere" Fantasy. Insbesondere der zweite Band, aber der dritte war auch gut. Da warten aber auch noch weitere Folgebände darauf, geschrieben zu werden ...
Zitieren
Moderne Fantasy mit garantiert interessanten Figuren? Die New Crobuzon Trilogie von China Mieville, ist aber ziemlich post-post irgendwas. Jedenfalls nix für Harry-Potter-Leser. :D
(böse gedisst :evil: )
Zitieren
(17.06.2019, 19:53)aeyol schrieb: Bücher, die ich ziemlich episch fand und wo mir auch die Charakterisierungen gefallen haben, waren die Stormlight Archives von Brandon Sanderson (beginnend mit Way of Kings / Der Weg der Könige - auf Deutsch hab ich aber keinen davon gelesen, daher kann ich nicht sagen, wie gut die Übersetzung ist). Also "modernere" Fantasy. Insbesondere der zweite Band, aber der dritte war auch gut. Da warten aber auch noch weitere Folgebände darauf, geschrieben zu werden ...

Von dem hör ich in letzter Zeit öfter. Der soll sehr gut sein. Das letzte Fantasy-Buch das ich gelesen habe, war Michael Moorocks - Elric von Melnibone. Woran dieses Forum schuld ist, einer der User hier hat es verschenkt und weil ich es auch gern gehabt hätte, mir einen Link zu einem erschwinglichen Angebot geschickt. Das war sehr nett.

Hat einer von euch Tad Williams - Das Geheimnis der großen Schwerter gelesen? Mein Bruder bezeichnete es mal als sein Herr der Ringe und Lied von Eis und Feuer.
[Bild: csp_fenris.jpg]
 Autor beim Gothic 3 Community Story Project & Redakteur bei MovicFreakz.de
Zitieren
Nee, aber Otherland. War damals schwer angesagt. Hatte ein paar gute Ideen, war aber mMn insgesamt zu lang und irgendwie zu jugendliteraturmäßig (pubertierender männlicher Hauptcharakter auf Weltrettungs- und Selbstfindungstour). Andere Bücher von ihm können toller sein.
Zitieren
Die New Crobuzon Trilogie ist großartig ... Charaktere, Weltenbau, das ganze Setting, einfach der Wahnsinn. Leider ... habe ich sie also schon gelesen.

Aber wo du Harry Potter erwähnst ... davon habe ich tatsächlich noch gar nichts gelesen :lol: 



Daran, dass ich auch Elric gelesen habe, ist auch dieses Forum schuld. Ich hatte es nämlich von einem Nutzer geschenkt bekommen. :D (danke nochmal an Kunar)
Das Buch ist schon durch einige Hände gegangen, und ich habe es ebenso gemacht und es auch weitergeschenkt, nachdem ich es gelesen habe.


"Das Geheimnis der Großen Schwerter" habe ich damals gelesen, ja. Ich weiß nicht ob ich es nochmal lesen würde. Die Bücher hab ich noch. Ich würd es eher mit dem Herrn der Ringe vergleichen, als mit dem Lied von Eis und Feuer. Okay, es mag ein kleines bisschen düsterer sein als der Herr der Ringe, was das Schicksal des Protagonisten betrifft. Aber in der Hinsicht wirklich kein Vergleich zum Lied von Eis und Feuer.


Otherland ... habe ich auch komplett gelesen, teils auf deutsch, teils auf Englisch, aber ja, es ist wirklich laaaang. Ein paar Ideen darin fand ich schon cool, aber die Geschichte hätte auch kürzer erzählt werden können.
Tad Williams wäre aber in der Tat auch nochmal einen Blick wert. Und die Bücher von Brandon Sanderson, die ich noch nicht gelesen habe.
Oder Einzelromane von China Mieville? Müsste ich mal gucken ob die auch was taugen.
Zitieren
Ich kann behaupten, dass Die Stadt & die Stadt von Mieville mit New Crobuzen absolut mithält. Demnächst möchte ich das Buch noch einmal lesen.

Weil Du Hacker angesprochen hast, von Neal Stephensons Shaftoe-Trilogie fehlt mir immer noch der dritte Band. Die anderen von ihm fand ich auch klasse.
Zitieren
@Rabenaas
Ist vorgemerkt. :)


Metro 2033 habe ich jetzt gerade abgeschlossen.
Zitieren
Bei mir ist das Buch schon so lange her, dass ich mich eher an Stimmungen als an die Handlung erinnere. Da ich mich an Bücher, die ich wesentlich früher gelesen habe, wesentlich genauer erinnere, kann das nur bedeuten, dass ich Metro 2033 ziemlich oberflächlich gelesen habe.
Dabei fand ich das Szenario durchweg cool. Es ist halt ein Roadtrip mit einer eindeutigen Identifikationsfigur, und der Rest sind hauptsächlich Komparsen und Stichwortgeber. Das stört mich auch gar nicht so, weil die Geschichte so erzählt werde sollte. Glaube ich wenigstens.

Man könnte das mit dem anderen großen russischen Fantasyexport aus der Zeit, nämlich Wächter der Nacht, vergleichen. Davon habe ich zwar nur den Film gesehen, aber ein paar typische Unterschiede zur englischsprachigen Fantasy sehe ich. Mag sein, dass das eine russische Erzählmuster sind, oder ich nur meine Erwartungen hineingelesen habe. Metro 2033 ist die bessere Geschichte. WdN war zwar auch cool, hatte aber erhebliche Lücken in der Logik. Überhaupt wird diese Rule of Cool in beiden Büchern konsequent durchgezogen. Hauptsache krass, alles andere darf sich hinten anstellen.

Artyom durchleidet die Geschichte. Er ist weniger Gestalter seines Geschicks, und mehr Spielball unwidersehlicher Mächte. Er erreicht sein Ziel durch zähe Beharrlichkeit, Instinkt und eine Menge Glück. Das erinnert ein wenig an Kriegsgeschichten, in denen ein Niemand unmenschlichen Strapazen trotzt und über sich hinaus wächst. Die Metro gleicht dem Niemandsland, das in beiden Fällen hinter dem letzten MG-Nest anfängt. Die Wirtschaft ist ein einziger großer Schwarzmarkt, die Politiker sind allzu menschlich und das Ganze vielleicht ein (post-)sowjetisches Zerrbild.

An eine Täuschung hatte ich zuerst auch geglaubt, fand das knappe Ende dann aber nicht total originell aber ganz passend.
An die Geschichte mit Khan kann ich mich nicht mehr so gut erinnern. Der war ziemlich zwielichtig bis listig, oder?
Woran ich mich noch gut erinnere, ist der erste Abend am Vorposten, die missglückte Hinrichtung und der respekteinflößende Ex-Zugbegleiter.
Zitieren
Das Szenario an sich fand ich auch ziemlich cool. Aber ich glaube ich hätte mir da einfach noch lebhaftere Beschreibungen erhofft. Kann schon sein, dass mir der Schreibstil des Autors einfach nicht so sehr zugesagt hat.
Und ich glaube, Artyom war mir einfach zu passiv als Protagonist.
Was WdN betrifft, habe ich da auch nur den Film gesehen, aber das wiederum ist auch schon länger her und ich könnte mich jetzt ohne nachzuschauen, nicht mehr an die Handlung erinnern.

Khan hält sich für den wiedergeborenen Dschingis Khan ... hab den auch eher als Bully eingeschätzt. Aber insgesamt fand ich ihn kaum weniger farblos als alle anderen. Es war halt ein weiterer NPC, an den Artyom weitergereicht wurde ... sympathisch war mir keiner.

Ein paar coole oder spannende Szenen gabs in dem Buch definitiv schon.
Also ja doch, so insgesamt lebt die Geschichte mehr vom Setting/von der Welt, als von den Leuten, die darin wohnen.
Zitieren
Ich hab vorgestern "Alle diese Welten" von Denis E. Taylor und zwei Tage davor Dan Simmon "Endymion" ausgelesen. Speziell Dan Simmons möche ich allen Fans des Fantastischen ans Herz legen. Der denke, er löst meinen bisherigen Lieblingsautoren ab.

Denis E. Taylors Bobiverse-Trilogie, welche aus "Ich bin viele", "Wir sind Götter" und "Alle diese Welten" war extrem kurzweilig. Ich habe für keines der Bücher länger als drei Tage gebraucht. Geht um Bob, der nach seinem Tod als die künstliche Intelligenz einer Von-Neumann-Sonde ins All geschickt wird, um die Weltallkolonisation voranzubringen. Natürlic kommt vieles anders als gedacht. Aber das Konzept eines sich selbst replizierenden Helden, ist wirklich was neues.

Aktuell lese ich einen Comic, Grant Morrison - Doom Patrol Band 3. Davor hab ich mir den Flex Mentallo Sonderband reingezogen. Wer philosopisch angehauchte Comics mag, dem könnte Flex Mentallo enorm gefallen. Nur was ich jetzt für ein Buch lese, ist noch unklar. Ich hätte Lust auf Fantasy, aber nichts in die reine Fantasy-Richtung hier.

Stattdessen habe ich Thomas Ligotti - Grimescribe. Der Autor wurde schon einmal als der legitime Nachfolger von H.P. Lovecraft bezeichnet und Frank Herbert - Der Gottkaiser des Wüstenplaneten.
[Bild: csp_fenris.jpg]
 Autor beim Gothic 3 Community Story Project & Redakteur bei MovicFreakz.de
Zitieren
Warhammer 40k Bücher

Liest hier jemand sowas? Ich habe immer mal wieder reges Interesse an diesem Franchise, auch wenn praktisch alles darin komplett drüber ist. Eigentlich suche ich ein Überblickswerk, so eine Art Lexikon, das die wichtigsten Fakten zum Lore der verschiedenen Völker zusammenfasst. Aber sowas scheint es nicht zu geben. (Es besteht keine Notwendigkeit mich auf das Lexikanum-Wiki hinzuweisen, das ist zu viel Info.).

Ansonsten würde ich auch mal einen Roman lesen. Bisher interessierte mich die Häresie/der Bruderkrieg am meisten. Dummerweise sind das 14 Romane, die scheinbar bereits vergriffen bzw. nur noch Second Hand zu haben sind. Hat da jemand Tipps für mich oder kann mir etwas anbieten?
[Bild: csp_fenris.jpg]
 Autor beim Gothic 3 Community Story Project & Redakteur bei MovicFreakz.de
Zitieren
Oha, das ist ein interessantes Thema. Bin selbst großer Fan des Settings (ja, auch WENN und manchmal sogar WEIL es lächerlich weit drüber ist :D ).

Mir selbst ist aber bis auf das Lexikanum nichts untergekommen, was deiner Suche entspricht. In gewisser Weise sind natürlich die Codices des Tabletop-Spiels hilfreich, weil dort neben den Regeln vieles zum Hintergrund steht, oft auch die Hintergrundgeschichte der beschriebenen Fraktion. Aber in einem einzelnen Buch findet man sowas leider nicht.

Grundsätzlich gilt, dass auf deutsch zwar ein paar Sachen erschienen sind, aber englisch halt die Sprache der Wahl ist. Das wäre die Variante a) für dich, denn in der englischen Black Library sind die Horus-Sachen noch zu kriegen (z.B. https://www.blacklibrary.com/the-horus-h...ising.html). Habe die Reihe auf englisch gelesen und hatte viel Spaß dabei.
Auf deutsch gibt es da nur noch Ebooks (z.B. https://www.blacklibrary.com/german/the-...ebook.html), kaum noch Printprodukte. Wenn du damit leben könntest, wäre das Variante b).

Allerdings muss man sagen, dass "The Horus Heresy" ein gutes Jahrzehntausend vor der aktuellen Geschichte spielt (in M31) und eine deutlich andere Welt bietet, als die in den aktuellen Werken präsentierte Welt des Jahres 40.000+ (M42 ist aktuell).
Falls dich die ganze chaotisch-ruinöse Welt mit zigtausenden verschiedenen, teils recht abartigen Dingen, sehr viel Aberglaube, der quasi-religiösen Verehrung des Imperators, tausenden chaotisch-ketzerischen Fraktionen und Figuren, den Chaos-Göttern und Chaos-Space-Marines auf dem Höhepunkt ihrer Macht interessiert, ist "The Horus Heresy" eher nichts für dich. Da ist zu Beginn alles etwas bodenständiger, d.h. nüchterner, aufgeklärter und ohne religiöse Verbrämung der ganzen Imperiums- und Imperatorthematik. Die ensteht erst während der Reihe (wobei ich glaube, dass die wichtigen Bücher hier insbesondere Nummer 1-14 umfassen). Auch lernen die Imperialen erst während des Aufstiegs des Horus, dass es sowas wie Chaos und die Chaos-Götter überhaupt gibt (war denen nämlich grundsätzlich vorher nicht klar, von einigen ganz wenigen abgesehen, wie dem Imperator selbst, der das schon sehr früh wusste). Auch findet da erst der Verrat einige Space-Marine-Orden statt.

Wenn du Werke aus der aktuellen Zeit (M41-M42, das "echte" 40k) haben willst, wäre die allererste Wahl natürlich die Serie um Inquisitor Eisenhorn (engl. Sammelband: https://www.blacklibrary.com/warhammer-4...ilogy.html ; deut. erstes Buch: https://www.blacklibrary.com/german/feat...ebook.html). Die Werke sind großartig, sie fangen den Spirit von 40k sehr gut ein und bleiben erfrischend am Teppich (eigentlich sind es Krimithriller im 40k-Universum). Da gibt's eine absolute Empfehlung von mir :ok:
Eisenhorn ist ein Inquisitor, der einmal alle drei Themen der Inquisition durchbehandelt (Xenos -> Außerirdische, Malleus -> Dämonen, Hereticus -> Ketzer).
Danach geht's dann mit Ravenor weiter (auch von Dan Abnett geschrieben; Ravenor ist der Schüler Eisenhorns). Ebenfalls :ok: 

Eine andere, auch recht bodenständige Empfehlung wäre Crossfire (leider nur engl. https://www.blacklibrary.com/warhammer-4...ebook.html). Darin geht es um Shira Calpurnia, eine Art Polizistin, die auf einer starkbevölkerten Industriewelt während des wichtigsten religiösen Festes Ermittlungen in einer Verschwörung aufnimmt. Das fängt insbesondere den Teil um den Imperial Creed (die Kirche des Imperators, die ihn als Gott verehrt) und um den Adeptus Mechanicus (die Tech-Priester des Mars) ganz spannend ein. Hat auch zwei Fortsetzungen.

Dann gibt es noch Ciaphas Cain, imperialer Kommissar wider Willen (engl.: https://www.blacklibrary.com/new-titles/...-2019.html; deut.: https://www.blacklibrary.com/german/feat...-2019.html). Eigentlich sollte er die Moral in einem Regiment der imperialen Armee sichern, aber da er eigentlich die ganze Zeit versucht, seinen Hintern zu retten, ergeben sich recht aberwitzige Szenen, bei denen er durch seine Feigheit unbeabsichtigt und über Umwege alle Soldaten rettet, was dazu führt, dass er immer beliebter in seinem Regiment wird (normalerweise sind Kommissare ja nicht sonderlich beliebt). Tatsächlich etwas humorvoller, auch wenn der Grundtenor natürlich 40k bleibt. Gleitet glücklicherweise nie in Richtung Parodie ab.

Tja, das wären so meine Ideen, wie man gut einsteigen kann (habe deinen Post so verstanden, dass du mit den Romanen jetzt erst einsteigen willst).

Wenn du sonst noch Fragen über die Bücher und/oder den Hintergrund hast, frag ruhig :)

(Meine Empfehlungen basieren übrigens nur auf den englischen Werken; zur Qualität einer evtl. vorhandenen Übersetzung kann ich leider nix sagen).
Shihans Erzählungen - Geschichten aus der Welt der Phantasie

Neues Foren-Theme mit dunkler Schrift auf hellem Hintergrund (nur Firefox):
userContent.css (mit Anleitung zum Einbinden)
Zitieren
(28.08.2019, 10:49)Shihan schrieb: Wenn du Werke aus der aktuellen Zeit (M41-M42, das "echte" 40k) haben willst, wäre die allererste Wahl natürlich die Serie um Inquisitor Eisenhorn (engl. Sammelband: https://www.blacklibrary.com/warhammer-4...ilogy.html ; deut. erstes Buch: https://www.blacklibrary.com/german/feat...ebook.html). Die Werke sind großartig, sie fangen den Spirit von 40k sehr gut ein und bleiben erfrischend am Teppich (eigentlich sind es Krimithriller im 40k-Universum). Da gibt's eine absolute Empfehlung von mir :ok:
Eisenhorn ist ein Inquisitor, der einmal alle drei Themen der Inquisition durchbehandelt (Xenos -> Außerirdische, Malleus -> Dämonen, Hereticus -> Ketzer).
Danach geht's dann mit Ravenor weiter (auch von Dan Abnett geschrieben; Ravenor ist der Schüler Eisenhorns). Ebenfalls :ok: 
Wird übrigens gerade von einem Studio verfilmt. Die Fanfilme auf YT auch nicht schlecht.
Zitieren




Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste