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DSA Romane (Diskussion, Kritik, Empfehlungen)
#81
Aufgrund von Boronars Post soeben den ersten Isenborn bestellt. Mal sehen ob das auch was für mich ist :)
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#82
Recke, ich hoffe, Du wirst nicht enttäuscht sein ;)
Viel Spaß bei der Lektüre!
Es wäre interessant, wenn Du hier Deine Eindrücke hinterlassen würdest :)
Svellttaler Geschichten
Geschichten und Abenteuer aus dem Svelltland und den Schildlanden
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#83
Für die Lesefaulen gibt es alle 4 Isenborn Bücher auch als Hörbuch:

https://www.amazon.de/Stein-Isenborn-01-...s=isenborn
:ok:
Mein DSA Let ´s plays Youtube Kanal: Chojin1978
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#84
Bisher die ersten zwei Kapitel gelesen.

Lesbar aber noch nicht umwerfend... Aber das kommt sicher noch :)

Ich fand auf den ersten Seiten "Nordwärts" besser :)
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#85
Habe den ersten Isenborn durch.

Mir hat er nicht so super gefallen, heißt ich werde Teil 2 erstmal nicht lesen.
Ich kann gar nicht genau sagen was mich daran stört. Irgendwie ist das alles zu... wirr... geschrieben. Es passt nicht so recht zusammen.

Nächstes Buch ist der Himmelsturm (Weltumsegelung Teil 2). Liegt schon neben dem Sofa :)
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#86
Den lese ich auch gerade (Himmelsturm). Direkt davor hab ich Teil 1 gelesen und er hat mir ziemlich gut gefallen, auch wenn der Prolog am Anfang nicht so ganz zum Rest passen will (Brutalität).

Liest hier jemand die Romane, der auch die P&P-Kampagne gespielt hat? Wie sehr unterscheiden sie sich? Welche Figuren kommen (bisher) nur in den Romanen vor, welche wurden weggelassen? Wie wird damit umgegangen, dass Spieler einen Part in der Geschichte der Kampagne übernehmen?
Die der Götter Gunst verloren,
sind verfallen einer Macht -
Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
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#87
(21.08.2016, 17:35)Alpha Zen schrieb: Liest hier jemand die Romane, der auch die P&P-Kampagne gespielt hat? Wie sehr unterscheiden sie sich? Welche Figuren kommen (bisher) nur in den Romanen vor, welche wurden weggelassen? Wie wird damit umgegangen, dass Spieler einen Part in der Geschichte der Kampagne übernehmen?

Ich habe die Kampagne zweimal gemeistert, aber die Bücher noch nicht gelesen ;)
Ich würde mal vermuten, dass die Mannschaft um Beorn stärker im Fokus steht - in den Abenteuern sind das die Gegenspieler, die nur hin und wieder auftauchen, während man die ganze Zeit mit Phileasson unterwegs ist. Ein typisches Problem der Kampagne ist, dass der große Kapitän Phileasson nicht zu viel machen sollte, weil dann die Helden/Spieler nichts mehr zu tun haben, was aber seiner Glaubwürdigkeit schaden kann. "Geht doch schon mal gucken, ich muss noch -äh - Schiff reparieren, Tagebuch schreiben, Abendessen kochen..."

Ich höre heraus, dass ich bei der Romanumsetzung ruhig einmal zuschlagen darf?
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#88
Naja, ich hab Spaß beim Lesen. :D

Ja, die Sichtweise des Erzählers wechselt ab und zu zwischen Beorns und Asleifs Mannschaft, wobei sie doch öfter und länger beim Foggwulf ist. Ich würde jetzt aber nicht sagen, dass er die (alleinige) Hauptperson ist, aus deren Perspektive alles erzählt wird. Das wechselt durchaus mal vom neutralen Beobachter zu diversen Mannschaftsmitgliedern hin zu Phileasson und wieder zurück. Klingt jetzt verwirrend, empfinde ich aber nicht so.

Im Vergleich zu allen anderen DSA-Romanen, die ich bisher gelesen hab, würde ich da durchaus eine Empfehlung aussprechen - als jemand, der die Kampagne nicht kennt. Allerdings habe ich durchaus schon Statements gelesen, die mit gewissen Aspekten nicht zufrieden oder einverstanden waren, weil sie eben die Kampagne mal gespielt haben und dadurch einen anderen Zugang zu den Charakteren haben, die dann vlt. nicht so beschrieben sind, wie sie sie sich selbst vorgestellt hatten.
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#89
Ich habe die Kampagne vor 20 Jahren mal gespielt und habe quasi keine Erinnerung mehr dazu.

Ich fand Teil 1 auch super. Es gibt wie so oft mehrere parallel laufende Handlungen von Personen, die zu der ganzen Story in Ihren Gedanken Ihren Senf dazu geben. Das finde ich schon ganz gut.

Einzig die Figur des Elf von Beorn gefällt mir nicht, da er so eine Überkreatur ist. Ich verstehe den Sinn in Ihm nicht so ganz, aber gut...
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#90
(21.08.2016, 17:35)Alpha Zen schrieb: Liest hier jemand die Romane, der auch die P&P-Kampagne gespielt hat? Wie sehr unterscheiden sie sich? Welche Figuren kommen (bisher) nur in den Romanen vor, welche wurden weggelassen? Wie wird damit umgegangen, dass Spieler einen Part in der Geschichte der Kampagne übernehmen?

Euer Wunsch sei mir Befehl, ich habe den Kampagnenband aus dem Regal genommen und abgestaubt und das erste Buch der Reihe ist gekauft! :respect: Ich berichte bei Gelegenheit von meinen Leseeindrücken, was aber wegen der Arbeit ein bisschen dauern kann.


Ich kann ja schon einmal ein paar allgemeine Dinge zur Pen&Paper-Kampagne vorwegschicken:
Eine offizielle "Phileasson-Kampagne" ist ursprünglich so gar nicht erschienen, sondern 1990/91 vier einzelne "Abenteuer" (Spielbücher), die die Geschichte dieser Kampagne in zwölf epischen Questen entfalteten. Wenn aus diesen vier nicht übermäßig dicken Heften nun also zwölf Romane werden, so ist zwangsläufig vieles neu.
Unter dem Titel "Phileasson-Kampagne" sind dann drei überarbeitete Neuausgaben in einem Band erschienen, von denen ich zwei besitze. Die Überarbeitungen wurden nur zum Teil vom Autor der Originalabenteuer, Bernhard Hennen, besorgt, weil dieser in der Zwischenzeit eine erfolgreiche Schriftstellerkampagne gestartet hatte und unter anderem mit den "Elfen" und Folgebänden Hits gelandet hatte. Ich kann also mit meinen Kampagnenbänden von 1999 und 2009 nur annähernd sagen, wie etwas aus den Romanen zur Urfassung passt.

Zu Zeiten der Urfassung waren Abenteuer in drei Textsorten unterteilt: Texte zum Lesen oder Nacherzählen, Spezielle und Meisterinformationen. Das kann man sich so vorstellen:

Zum Lesen oder Nacherzählen: Dunkelheit senkt sich über das winterliche Thorwal, und kalt pfeift der Beleman von See durch die engen Gassen der Stadt. Nur aus einem Gebäude scheint Fackellicht in die Dunkelheit: der prächtigen Halla von Garhelt, der Obersten Hetfrau. Sie bewirtet die größten Schiffsführer ihres Volkes; und der Met fließt in Strömen. [...]
Spezielle Informationen: Die Helden können sich in der Halle und den angrenzenden Gebäuden frei bewegen, solange sie das Gastrecht respektieren. Es befinden sich etwa 100 Personen in der Halle, darunter die berühmten Kapitäne Fürchtegott und Fürchtenix [...] Wenn ein Held sich mit den Skalden im Geschichtenerzählen messen will, so muss er eine Probe auf Sagen&Legenden erschwert um 8 ablegen.
Meisterinformationen: In Wahrheit beabsichtigt Garhelt, an diesem Abend ...

Man kann sich vorstellen, dass man die Erzähltexte leicht zum Grundgerüst seines Romans machen kann, die Speziellen Informationen jedoch mit "Fleisch" anreichern, vor allem aber die Meisterinformationen kunstvoll verstecken muss. Insofern erwarte ich von den Romanen auch, mit den P&P-Abenteuern losen Kontakt zu halten. Ich bin aber nun erst einmal sehr gespannt auf den ersten Band der Reihe, die ja neben einem anderen DSA-erfahrenen Autor auch von Bernhard Hennen selbst geschrieben wird.
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#91
Oh, das wird interessant. Ich freu mich auf deine Berichte. :)
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Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
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#92
Zum zweiten Teil der Reihe gab es letzte Woche die Premierenlesung in Köln.

Den Videomitschnitt, in dem neben der Lesung auch jede Menge Fragen beantwortet und nach einer Bananensaftverkostung auch gesungen(!) wurde, kann man aktuell ganz einfach über die offizielle Homepage erreichen.

Die nächste Lesung findet dieses Wochenende auf der Ratcon in Limburg statt.

Die Frage zu den vorkommenden Charakteren wurde schon mal auf der RPC beantwortet:
Einige der Mannschaftsmitglieder, die in den in den Abenteuerbänden vorkommen, wurden durch andere Personen ersetzt. Es handelt sich dabei um Charaktere die damals von Mitspielern der DSA-Runde von Bernhard Hennen geführt wurden. Um eventuelle Klagen, Ansprüche oder sonstige Querelen aufgrund der Verwendung von Namen und Beschreibungen zu vermeiden, wurden die Bezüge zu diesen Spielercharakteren entfernt.
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#93
Limburg. LIMBURG! Wieso LIMBURG!!! Das ist doch Käse! [Bild: ugly_smiley_15.gif]
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#94
Danke für den Hinweis, Metibor!

(24.08.2016, 07:33)Rabenaas schrieb: Limburg. LIMBURG! Wieso LIMBURG!!! Das ist doch Käse! [Bild: ugly_smiley_15.gif]

In der Tat! Offiziell ist die Stadthalle Unna wohl nicht mehr verfügbar und Limburg ist recht nahe an dem Kaff, in dem die DSA-Redaktion von Ulisses sitzt, so dass eine "Hauscon" dort Sinn macht. Ich glaube aber, dass erheblich weniger Leute nach Limburg fahren werden, und werde auch nicht da sein. Der Vorteil an Ratingen/Dortmund/Unna war die hohe Bevölkerungs- und damit vermutlich auch hohe Rollenspielerdichte im unmittelbaren Einzugskreis, für mich lag es auch viel günstiger als jetzt Limburg.

Ich habe die ersten 20-30 Seiten von "Nordwärts" nun gelesen und bin... überrascht. Einen ersten Eindruck schildere ich nach den ersten 80 Seiten, die den Prolog darstellen.
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#95
Ich berichte meinen ersten Leseeindruck, den ich nach etwa 120 Seiten gesammelt habe. Sehr zum Vorteil von „Nordwärts“ schreibe ich meine Gedanken nach 120 und nicht nach 80 Seiten auf, denn das Buch eröffnet mit einem längeren Prolog, der für Kenner der Rollenspielvorlage eine deftige Überraschung darstellt. Ich werde hier möglichst spoilerfrei schreiben und dann einige spoilerige Gedanken unten verbergen. Es findet sich übrigens auch eine hervorragende und sehr ausführliche Rezension im dsa4-Forum, mit der ich einige Eindrücke teile.

Der Prolog enthält keine Handlungsstränge, Figuren, Orte, Themen oder Stimmungen, die mir aus der Phileassonsaga bekannt gewesen wären. Im Gegenteil stellt der Prolog einen Bruch zu dem Setting dar, wie ich es kennengelernt habe. Das vielen hier ja auch oder vor allem aus der Schicksalsklinge bekannte Thorwal war ursprünglich immer eine Wikingervariation, die mit comichaften Elementen aufgehellt wurde: der Thorwaler an sich war stark wie ein Bär, soff wie ein Loch und liebte es, sich zu jeder Gelegenheit zu prügeln. Er liebte seine Freiheit und die Freiheit an sich und hasste deshalb Sklavenhändler wie die Al’Anfaner; und da diese stets als „die Bösen“ besetzt waren, waren die Thorwaler auch in den Köpfen vieler Spieler ganz natürlich „die Guten“. In den letzten Jahren ist das Thorwal-Setting wie andere in Aventurien „in Grautöne überführt“ worden, aber so krass düsterdunkel wie im Prolog habe ich Thorwal noch nicht erlebt. Der Prolog wirkt wie eine Mischung aus Game of Thrones und Vikings und liest sich neutral betrachtet gut, sagt mir persönlich nicht so zu und lässt mich als Kenner der Vorlage vor allem fragen, ob die aus Versehen das falsche Manuskript zwischen die Buchdeckel gepresst haben.

Aber nachdem ich weitere 40 Seiten gelesen habe, sehe ich den Prolog nun gnädiger und habe eine Vermutung, was die Autoren mit ihm bezwecken, nämlich eine ganz spannende neue Nebenhandlung aufzumachen, die sich über die nächsten Bücher erstreckt und die mir bekannte Haupthandlung ergänzt. Und ich bin gerade ehrlich gesagt gespannt, wie es weitergeht!

Im Ersten Kapitel, das ich zuletzt gelesen habe, werden endlich mir bekannte Figuren eingeführt und die auf dem Klappentext angekündigte Wettfahrt ausgerufen. Ich finde vor allem eine neu eingeführte Figur gelungen, aus deren Perspektive auch erzählt wird. Im Vergleich Roman - Rollenspielbuch muss man sagen, dass 40 Seiten des Romans hier auf nur zwei Seiten der Vorlage kommen; entsprechend viel Neues gab es für mich.

Zwischenfazit: ich freue mich darauf, gleich weiterzulesen!

Und konkret zum Inhalt:


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#96
Interessant. :)

Ich bin fast mit dem zweiten Buch durch, ein paar Absätze des letzten Kapitels und der Epilog fehlen noch. Generell liest auch dieser Band sich sehr gut, es geht hauptsächlich um die Erkundung des Himmelsturms (wie der Name des Buches auch schon vermuten lässt :D).
Manchmal hatte ich den Eindruck, dass der ein oder andere Absatz mehrfach umgestellt (von der Platzierung aber auch vom inneren Aufbau her) wurde, weil es mir nicht nur einmal schwer fiel, die Perspektive, aus der gerade erzählt wurde, beim ersten Lesen zu erfassen. Aber vlt. lag es auch nur an der Hitze draußen. ^^


Jetzt heißt es leider warten, bis der dritte Band erscheint. :/
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#97
Fantasiewelten werden vor allem durch ihre Stimmung gekennzeichnet. Das ist ihr Wesenskern. Das Aventurien der NLT und früheren Spielhilfen hat eine ganz andere Stimmung, als z.B. Westeros oder Mittelerde. Dieses depressive Parallel-Aventurien für Nihilisten hat mich schon immer abgestoßen. Ich finde das einfach bemüht und albern, und es hat mir nachhaltig die DSA-Romane verleidet.

Kann natürlich sein, dass die Phileassonsage für sich genommen trotzdem gut geschriebene Bücher sind.
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#98
Die Romanreihe hat sogar eine eigene Webseite:

http://phileasson.de/index.shtml

Technisch vlt. nicht ganz auf der Höhe der Zeit, aber macht ja nix. Mir machts Spaß, da zu stöbern, und vor allem die Aventurien-Karte finde ich sehr schön. Weiß jemand, ob es die auch in einer größeren Variante gibt? Oder kommt die aus einer P&P-Publikation?
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#99
Zitat:Weiß jemand, ob es die auch in einer größeren Variante gibt? Oder kommt die aus einer P&P-Publikation?

Die schicke neue Karte ist zum Start der 5. Edition des P&P-Regelwerks vor einem Jahr erschienen, man kann sie aber auch kostenlos von der Homepage von Ulisses laden:

http://www.ulisses-spiele.de/download/18...h_6046.pdf

Wer nicht nach Limburg wollte, sich aber ein bisschen für die Ratcon interessiert, kann übrigens einen digitalen Rundgang machen (eigentlich eher Interviews anschauen):

https://www.youtube.com/watch?v=iRQq9xLGjuE


Ich bin auf Seite 200 und der Roman gefällt mir richtig gut! Unentschiedenen Lesern würde ich aktuell raten, das Buch zu kaufen und je nach persönlichem Geschmack den Prolog (Kritik siehe oben) einfach zu überspringen. Die Handlung des Prologs kann man sich dann in gröbsten Zügen aus einem Gespräch im weiteren Verlauf des Buches erschließen.
Ich werde bei Gelegenheit nochmal etwas zu bekannten Figuren aus der Vorlage im Vergleich zum Roman schreiben, denn die verändern sich zum Teil durchaus.
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Ich bin durch Band 2 durch. Habe nur 2,5 Abende gebraucht.

Einer der besten DSA Romane die ich bisher gelesen habe :)

Die Story ist eben die Erforschung des Himmelsturm.

Was ich gut fand:
- Super gut geschrieben
- Es ist einfach ein guter Spannungsbogen, der immer hochgehalten wird
- Es löst sich einiges auf

Was ich nicht gut fand:
- Es bleiben viele Fragen bezgl. des Himmelsturm offen, die wohl auch nicht in den späteren Banden aufgelöst wird
- Die Frage ob der Quest erfolgreich war oder nicht. Bei Band 1 war es klar, fang das Mammut. Hier ist nicht klar wann die Aufgabe erledigt ist. Allerdings ist das ja auch eine Frage die sich Beorn und Asleif stellen, insofern kann man das auch als Instrument ansehen, wobei mir dieses "Stilelement" nicht soooo zusagt.

Die Wölfin - Band 3 - kommt im Dezember, Band 4 wohl im Herbst 2017.
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