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Soundkarten
#1
Nach Jahren bis Jahrzehnten ohne echte Soundkarte sieht dieses USB-Dongle für €30,- recht verführerisch aus...

https://www.notebookcheck.com/Sharkoon-G...189.0.html
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#2
Stellt sich die Frage, ob man da einen (hörbaren) Unterschied zu den Onboard-Chips feststellen kann. Ich habe mir Mitte der Neunziger meine erste und einzige Soundkarte gekauft, welche dann bis 2006 im Einsatz war.

Seitdem nutze ich nur noch die Onboard-Chips und kann (ohne direkten Vergleich allerdings) keine Nachteile feststellen. Zumindest klingen Musik, Filme etc. sowohl über Headset, als auch über die Anlage (Verstärker + 180 Watt max. / 70 Watt RMS bei 86 dB) für meine Ohren sehr gut. Und das Headset vermittelt auch einen sehr guten räumlichen Klang, insofern kann der Chip nicht sooo mies sein.

Cool ist natürlich, dass man den Sound-Dongle nicht einbauen muss, also prima für Laptops etc.
"Alrik war durstig und hat getrunken."
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#3
Auch aus meiner Sicht haben Soundkarten und -Dongles keine Daseinsberechtigung (mehr). Die Onboard-Chips bieten doch sogar 5.1-Sound, oder?
"Save early and save often!" - Speichere oft und speichere früh! - Ist eine alte Zockerweisheit.
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#4
Also für das Abspielen braucht man sicher keine Extra-Soundkarte mehr. Interessant wird es wenn man selber Musik machen will oder auf mehren Kanälen Aufnahmen machen will.

Manche Onboard Chips könnnen abgeblich inzwischen 7.1 Sound.
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#5
Zwischen "können" und "können" gibt es angeblich auch noch himmelweite Unterschiede, jedenfall behaupten manche. Ich habe mich noch nie so richtig damit beschäftigt, aber es gibt Klirrfaktorfetischisten.
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