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Rollenspiel- Thread 2
Unruhe macht sich breit. Der Hund bellt und Fannwyn auf leise den Raum. Unwillig schnappt sich Gelwas seinen Bogen, und macht sich daran, ihm zu folgen. Als er den Raum verlassen will, bemerkt er, dass sich die Gruppe scheinbar auf dem Gang versammelt. Neugier besiegt die Verschlafenheit, und er beschleunigt seine Schritte.
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Kaum überblickt Tore die Lage greift er zu seiner Ausrüstung und hastet ohne seine Umgebung genauer wahrzunehmen Fjallgart hinterher. Schon zufiel Zeit verloren denkt er und knurrt nun fast ununterbrochen diverse thorwalsche Flüche.
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Jasper kommt in das Zimmer der Nordmänner, Rike rennt kläffend hinter ihm her. Dass ihn Fannwyn anspricht, registriert er kaum. Im Zimmer sieht er von Fjallgart keine Spur, und Tore reagiert nicht auf ihn. Stattdessen rennt er fluchend aus dem Zimmer und stürmt die Treppe hinab. Tore! Was ist denn los? Tore ...
Jasper will ihm gerade hinterherstürmen, doch nach zwei hastigen Schritten hält er inne. Ruhe bewahren. Erst die Situation erfassen, dann Handeln. Keine voreiligen Schlüsse. Ruhig bleiben.
Ruhig Rike! Die Aufforderung kommt zu hastig, und so einfach lässt sich Rike bei all dem hektischen Treiben um sie nicht überzeugen, dass Bellen jetzt unangebracht sei. Jasper durchmisst derweil mit schnellen Schritten das Zimmer, sieht sich von verschiedenen Punkten kurz um, ohne in der Dunkelheit wirklich viel sehen zu können. Er stößt gegen einen umgekippten Stuhl, stolpert beinahe und humpelt fluchend zum Fenster. Dann späht er hinaus in die Nacht, horcht nach ungewöhnlichen Geräuschen. Gib doch Ruhe, Rike! Schließlich lehnt er sich weiter hinaus und dreht sich einmal komplett im Fensterrahmen, um einen Überblick über die Fassade des Hauses zu bekommen. Hockt dort jemand im Schatten, oder ist das nur eine Tonne?
Hallo, ich bin's - der Bart von Fidel Castro. Und mir ist total langweilich nie geschnitten wurde.
I'm a roleplayer. My dice are like my relationships: platonic and unlucky.
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Fjallgart horcht nun nochmal, ob er die Melodiöse Stimme verfolgen kann.
Achte nicht auf den, der spricht, achte auf das was gesprochen wird.
Hör hundertmal, denk tausendmal, sprich einmal.
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

http://agilofos.mybrute.com
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Etwas ratlos steht Fannwyn am Rand der Treppe und wechselt den Blick zwischen den Zimmertüren auf seiner Etage und dem Schankraum unten hin und her. Für einen Moment ist er versucht, Tore und Fjallgart zu folgen, die anscheinend das Gasthaus verlassen haben, aber er rührt sich dann doch nicht vom Fleck. Zum einen hat er keine Ahnung, was denn überhaupt los ist, zum anderen wüsste er auch nicht, was er bei den beiden machen sollte.
Auf dem Weg zurück in sein Zimmer begegnet er Gelwas.
Na, wieder munter? Trotz der angespannten Situation kann sich Fannwyn ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. Wir brauchen Licht.
Im Zimmer dann entzündet er die Kerze, die auf dem Tisch steht. Nun, da der Raum wenigstens etwas erleuchtet ist, schaut er sich flüchtig um, aber es scheint alles in Ordnung zu sein. Der Jäger steckt sich sein Messer hinter den Hosenbund und geht wieder auf den Gang hinaus und weiter in Tores Zimmer, wo er auf Jasper trifft.

Damit lässt sich jetzt wenigstens was erkennen., wobei Fannwyn die Kerze etwas höher hält. Die zwei waren aber flink. Eine Ahnung was los ist? Ist jemand eingestiegen?
Die der Götter Gunst verloren,
sind verfallen einer Macht -
Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
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Was ist geschehen?
Ohne die Antwort abzuwarten betritt er das Barbarenzimmer, betrachtet der Elf die Unordnung, und stellt sich ans offene Fenster. Draußen sieht er die Beiden die Straße entlanglaufen. Dann lehnt er sich vor, betrachtet Fensterrahmen und Hauswand, und versucht aus der Situation schlau zu werden.
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Jasper dreht sich zu seinen beiden Kameraden um. Rike hat sich noch immer nicht beruhigt, also geht Jasper zu seiner Hündin, umarmt sie und raunt ihr beruhigende Worte zu. Und tatsächlich scheint sie sich langsam zu beruhigen. Jau, versuchter Einbruch, wie's aussieht. Fjallgart war schon runter, als ich ankam, und aus Tores Gefluche bin ich auch nich so ganz schlau geworden. Irgend so'n Kerl verfolgen se.

Hmm, vielleicht sollt ich den Jungs hinterher, wenn ich se noch finde. Sollte aber auch irjendwer hierbleim, nich dass der Halunke 'nen Komplizen hat, der nur drauf wartet, dass wir alle wechrenn', auch inne andern Zimmer ... Er sieht sich um. Wo is eigntlich Breenain?
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@ Aigolf:
Du kannst die Stimme zwar immer noch vernehmen, aber weißt immer noch nicht woher. Mittlerweile hört sie sich auch nicht mehr nur besorgt an, sondern auch "schmerzverzerrt".

@ Borbaradwurm:
Du rennst auf die Straße und kannst aufgrund des Nebels nicht viel erkennen. Du siehst nur einen großen Schatten, bei dem es sich wahrscheinlich um Fjallgart handelt.

@ Rest:
Brennanin zaubert im Gang ein magisches Licht, dass die ganze Szenerie in hellen weißen Licht taucht.
Worauf warten wir noch, lasst uns unsere Gefährten suchen? meint sie mit etwas schüchterner Stimme.

Von unten könnt ihr auch Geräusche hören und wennig später kommt eine verschlafene Schankmaid die Treppe hoch geschlurft und will wissen, was denn hier los ist.
Ist Unmögliches denkbar? Und wenn ja, warum Pfefferminztee?
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Fjallgart der sichtlich Zornig wird , überlegt kurz ,worauf er dann quer in alle richtungen hin und her geht ,dabei horcht er jedesmal genau wann die Stimme abnihmt und zunihmt.
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Gelwas wirft sein Bündel zum Fenster hinaus, was weiter unten ein leises Scheppern verursacht. Geschickt klettert der Elf über das Fensersims, lässt sich kontrolliert herab, und steht nach einer eleganten Rolle wieder auf den Füßen. Anschließend schnappt er wieder seine Sachen, und trabt den Barbaren hinterher. Hin und wieder hält er an, um in die Nacht zu lauschen.
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Etwas ungläubig und mit hochgezogener Augenbraue sieht Fannwyn zu, wie sich der Elf plötzlich aus dem Fenster davonmacht.

Äh...

Fragend blickt er Jasper und Brennanin an und bemerkt daraufhin die Schankmaid, die eben die Treppe hochgekommen sein muss.

Auf ihre Frage antwortet er: Anscheinend hat jemand versucht, in das Zimmer der beiden großen Jungs einzusteigen, konnte sein Vorhaben aber wohl nicht zu Ende führen und jetzt sind die beiden... und nun auch der Elf raus in die Stadt und versuchen wohl, den Einbrecher zu stellen.

Nach einer kurzen Pause wendet er sich wieder an seine beiden Gefährten.

Wir sollten dann wohl auch hinterher. Aber vielleicht sollte jemand von uns hier bleiben, für alle Fälle. Der Jäger denkt kurz nach und wendet sich schließlich Brennanin zu.
Würde es Euch etwas ausmachen, hier im Gasthaus zu warten? Hier ist es sicherer als draußen im Finstern, außerdem denke ich, Eure Magie ist im Notfall hier, wo es niemand mitbekommen würde, unproblematischer, solltet Ihr sie einsetzen müssen. Mit Blick auf Rike fügt er hinzu ... und - verzeiht - Rikes Spürnase hilft uns in den Gassen wahrscheinlich eher weiter.
Mit einem beschwichtigenden Lächeln blickt er, auf ihre Reaktion gespannt, Brennanin an.
Natürlich will ich Euch nicht daran hindern, mitzukommen. Ich würde nur ungern von unseren Gastgebern verlangen wollen, auch noch auf unsere Sachen aufzupassen, nach dem sie wegen uns aus ihrem wohlverdienten Schlaf gerissen wurden.
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Jasper wendet sich der Schankmaid zu. Hier ist jemand eingebrochen. Keine Sorge, meine Gefährten haben ihn wohl entdeckt, bevor er etwas stehlen konnte, und verfolgen ihn jetzt. Und wir werden uns ihnen anschließen. Ich glaube nicht, dass er noch mal wiederkommt, aber ... es ist nicht ausgeschlossen, dass er 'nen Komplizen hat, seid also auf der Hut.

Zu Fannwyn sagt er: Rike is so 'ne große Stadt nicht gewohnt, ob sie uns hier wirklich so helfen kann, weiß ich nicht. Vermutlich ist ihr hier zu viel los, zu viele fremde Geräusche und Gerüche.
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@ Aigolf und Borbaradwurm:
Langsam kannst du eine Richtung ausmachen, aus der die Stimme kommt. Und zwar aus Richtung Hafen. Gleichzeitig kommt Tore bei dir an.

@ Rabenaas:
Du kannst im Nebel nur 2 große Gestalten erkennen, die wahrscheinlich Tore und Fjallgart sind. Außerdem kannst du auch leise die melodiöse, aber schmerzverzerrte Stimme hören.

@ Rest:
Die Schankmaid meint, dass sie auf eure Zimmer aufpassen kann, jetzt wo sie schon wach ist. Breenanin besteht außerdem darauf, mitzukommen. Vielleicht ist ihre magische Heilkraft ja von Nöten.

Und ihr solltet euch beeilen...
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Mit bedauernder Miene meint Fannwyn zur Schankmaid Verzeiht die Unannehmlichkeiten... und senkt dabei schuldbewusst den Kopf.

Dann sieht er Breenanin und Jasper an. Dann also hinterher?! Ich hoffe, Gelwas ist ihnen schon auf der Spur und wir finden sie auch recht bald...
Schnell hastet er noch in sein Zimmer, sucht sich Bogen, Köcher und seine Stiefel zusammen, die er hastig anzieht, und eilt dann an der Schankmagd vorbei die Treppe hinunter zur Tür, wobei er einen Blick über die Schulter wirft, um zu sehen, ob die anderen beiden folgen oder sein Losstürmen dann doch zu plötzlich kam.

Draußen hält er kurz inne, sieht sich um und versucht, etwas ungewöhnliches auszumachen, das ihn auf die Spur seiner Gefährten oder der des mutmaßlichen Einbrechers bringen könnte.
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Fjallgart der erregt ist weil es eine unklare Situation ist ,sagt dann zu Tore "Die Blaue Frau und ihre Stimme kommt da , sie scheint wohl schmerzen zu haben, wirst du Fjallgart helfen zu suchen "kurz wartet er und geht dann ohne eine antwort abzuwarten in die richtung der Blauen Frau.
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Jasper nickt Fannwyn zu. Auf, auf, Rike! Es geht los!, tätschelt er seine Hündin, während er ihr die Leine am Halsband befestigt. Ein kurzer Blick zu Breenain und ein Ich dank' Euch für die Mithilfe, dann eilen Rike, Jasper und Breenain ihren Kameraden hinterher.
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Als Jasper und Breenanin zu Fannwyn aufschließen, neigt dieser den Kopf in die Richtung, in die die beiden Hünen wohl davongestürmt sind.

Ich denke, die beiden sind dort lang, um zur Rückseite des Gasthauses zu kommen. Gelwas ist ja auch direkt dort hin, wir sollten uns also wohl am besten parallel zur Gasse, die von der Rückseite wegführt, bewegen. Sogleich macht sich der Jäger in leichtem Lauf auf den Weg in die Richtung, die er für die richtige hält. Dabei versucht er, so leise wie möglich aufzutreten, um selbst möglichst viel zu hören.
Ein leichtes Lächeln stiehlt sich auf seine Lippen, als ihm in den Sinn kommt, dass er das erste Mal in einer Stadt "auf der Jagd" ist. Dass er dies einmal machen würde, hätte er sich noch vor wenigen Stunden kaum vorstellen können.
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Da Fjallgart zu wissen scheint wohin es geht folgt Tore ihm zum Hafen.
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Im dichten, wabbernden Nebel kann es leicht geschehen, die beiden Barbaren zu verlieren. Trotzdem folgt Gelwas ihnen fast nur nach dem Gehör in 10m Abstand.
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@ Aigolf, Borbaradwurm und Rabenaas:
Langsam folgt ihr der immer noch klagenden Stimme Richtung Hafen. Sie wird auch tatsächlich langsam lauter.

Als ihr zum Hafen kommt, sehen Fjallgart und Tore schemenhaft im Nebel ein Gruppe von mehreren Personen. Anscheinend haben sie auf euch gewartet, denn eine unbarmherzige Stimme gibt einen klaren Befehl: Packt sie!
Drei Gestalten der Gruppe kommen auf die beiden zu und von der Seite schälen sich weitere zwei gedrungene Typen aus dem Schatten.

Gelwas kann die Stimme ebenfalls vernehmen und sieht undeutlich zwei Schemen, die sich auf seine Kameraden hin bewegen.

@ Alpha Zen, Hendrik und Jacky D:
Auch ihr macht euch auf den Weg und könnt nach einiger Zeit auch die melodische Stimme hören, von der Bedrohung bekommt ihr allerdings nichts mit.
Ist Unmögliches denkbar? Und wenn ja, warum Pfefferminztee?
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