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Witcher 2 - Assassins of Kings
#1

Mir fiel auf, dass es zu Teil 1 und zu Teil 3 einen Thread gibt, nicht aber zu Teil 2 (oder ich habe ihn übersehen).

Da hier ja einige schon Erfahrungen mit Geralt haben, hätte ich mal die ein oder andere Frage.

Ich habe das Spiel einmal auf "Einfach" durchgespielt, einfach um der Story den Vorzug zu geben. War auch ganz gut soweit, ich mag das Spiel. Nun habe ich einen zweiten Durchlauf begonnen. Im "Dark Modus". Da wird es schon echt abartig schwer stellenweise.

Aktuell bin ich in Akt 3 und stehe diesem Wächter gegenüber, im Zuge der Quest "Ein Fall für einen Zauberer". Kaum zu knacken, der Kerl. Wirksame Taktiken gegen ihn? Mir machen hauptsächlich seine urplötzlich beschworenen Gargoyles zu schaffen. DIe Gargoyles töten Geralt mit einem Angriff locker. Und nebenbei muss ich auch noch den permanenten Feuerbällen ausweichen. Das "Quen"-Zeichen nutze ich zwar bis zum Absaufen, aber irgendwie reicht das nicht.

Hat jemand mal den Spielmodus "Wahnsinn" ausprobiert? Soweit ich gelesen habe, kann man keinen Spielstand mehr laden, sobald man tot ist? Vom Schwierigkeitsgrad her soll das wohl in etwa so sein wie der "Dark Modus", aber wenn ich bedenke, wie oft ich mittlerweile schon verreckt bin (dreistellig Bereich), dann kommt mir das irgendwie völlig krank vor. Reizt mich persönlich auch überhaupt nicht, aber um Himmels Willen, gibt es ernsthaft Leute, die DAS schaffen??? :silly:

Da muss man ja nur eine einzige Sekunde mal unaufmerksam sein und schlimmstenfalls etliche Stunden Spielfortschritt sind dahin.


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#2

Kann mich an den zweiten Teil nicht mehr im Detail erinnern, aber Gegner kann man mit AARD auch unterbrechen, vielleicht hilft das etwas. Ansonsten könnte ich auch nicht mehr als diesen Tipp aus dem Hexer-Wiki vorschlagen:

Zitat:Tipp: Wenn du dich nach Tötung der Gargoyles und vor dem Angriff auf den Wächter hinter den Säulen im hinteren Teil des Raumes versteckst und wartest, geht das Spiel aus dem Kampfmodus raus und du kannst sowohl speichern als dich auch regenerieren (der Wächter wird zwar böse rumfuchteln, doch solange die Säulen zwischen dir und ihm stehen, wird er nicht angreifen).


Zum NLT-Wiki: http://nlt-wiki.crystals-dsa-foren.de/doku.php , Zum Drakensang-Wiki: http://drakensang-wiki.crystals-dsa-foren.de/doku.php
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#3

(16.07.2017, 19:56)Crystal schrieb: Kann mich an den zweiten Teil nicht mehr im Detail erinnern, aber Gegner kann man mit AARD auch unterbrechen, vielleicht hilft das etwas.
Ja, die Gargoyles sind tatsächlich ziemlich anfällig für Aard. Manchmal kann man sie dann mit einem einzigen Hieb erledigen. Aber selbst da ist es mir öfters passiert, dass mich währenddessen der andere zu Matsch gehauen hat. Im Prinzip brauchen die ja nur einen einzigen Treffer und ich bin Hackfleisch. Schon heftig, vor allem, weil die Biester auch so schnell sind.

Aber mit dem Tipp aus dem Wiki ist es mir tatsächlich gelungen, den Kampf zu gewinnen. :) Stinkt mir zwar irgendwie, so einen Bug auszunutzen, aber sonst war's echt nicht machbar. Ich hatte wohl im (englischen) Wiki nachgesehen, dort aber diese nützliche Passage wohl überlesen. Endlich hab ich meine Drachenschuppe und kann das Brudermörder-Set komplettieren. :up: Wenn ich Triss selber retten will, war das die einzige Stelle, wo so ein Ding (laut Wiki) zu bekommen ist, weil ich eben dem Pfad mit Iorveth gefolgt bin.

Cooles Spiel ist es auf jeden Fall, ähnlich gut wie schon der brillante erste Teil. Auf "Wild Hunt" hätte ich schon auch tierisch Bock, das soll ja auch ziemlich gut sein. Aber ich fürchte, da stößt mein Laptop an seine Grenzen. Teil 2 zieht er ja noch ziemlich gut, aber Teil 3 klappt wohl nicht mehr. :sad2:


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#4

(17.07.2017, 17:05)Pergor schrieb: Aber mit dem Tipp aus dem Wiki ist es mir tatsächlich gelungen, den Kampf zu gewinnen. :) Stinkt mir zwar irgendwie, so einen Bug auszunutzen, aber sonst war's echt nicht machbar.

Ich würde ruhig auch vermehrt von Tränken und Ölen Gebrauch machen, wenn du die Ressourcen dafür hast. Der Trank "Goldener Pirol" bspw. gibt eine 30%-Resistenz gegen Gift, Feuer und Blutung. Mit AARD kann man auch Feuer ausblasen, glaub ich. :think: Zumindest im dritten Teil kann man das, wirkt vielleicht auch gegen Feuerbälle.
Und immer ein Auge auf den Skillbaum werfen, das vergesse ich gerne mal bei meinen Durchläufen.

(17.07.2017, 17:05)Pergor schrieb: Cooles Spiel ist es auf jeden Fall, ähnlich gut wie schon der brillante erste Teil. Auf "Wild Hunt" hätte ich schon auch tierisch Bock, das soll ja auch ziemlich gut sein. Aber ich fürchte, da stößt mein Laptop an seine Grenzen. Teil 2 zieht er ja noch ziemlich gut, aber Teil 3 klappt wohl nicht mehr. :sad2:

Ja, fähige Laptops für solcherlei Spiele dürften sich erst im 1000€-Bereich finden. Dabei braucht es nicht mal einen i7-Prozessor. Ein gescheiter i5 der 6700er Serie mit einer 1060 GTX Graka und einer SSD als Systemplatte gibt es bestimmt auch schon unter 1000€ und reicht neben 8 GB RAM aus, um ein super Spielerlebnis zu erreichen. Kommt nur noch drauf an, wie groß der Screen sein soll.
Haken dabei ist wie immer, dass ein Laptop mit dieser Leistung wesentlich teurer ist, als ein Desktop mit gleicher Ausstattung, aber das gleicht der eingebaute Bildschirm wieder aus, der beim Desk noch dazugekauft werden muss (oder am TV über HDMI anschließen :idea: ).


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#5

Tränke und Öle benutze ich natürlich bis zum Absaufen, anders geht's auch gar nicht auf höchstem Schwierigkeitsgrad. Ebenso Fallen und Bomben. Letztere sind vor allem gegen größere Horden mit mittelstarken Gegnern praktisch. Gegen einzelne, sehr starke Gegner hingegen weniger. Da kommt es mehr auf Taktik und geschickten Einsatz der richtigen Zeichen an. Yrden ist auch echt wahnsinnig praktisch. Den Wert der Zeichen lernt man auch erst auf höheren Schwierigkeitsgraden wirklich kennen. Auf "leicht" habe ich z.B. das "Quen"-Zeichen überhaupt nicht benutzt, ich wusste auch gar nicht, was das Ding macht. Aber auf "Schwer" ist das Ding gar nicht wegzudenken. Speziell in der Anfangsphase, wo man eine komplett rottige Ausrüstung hat und so ziemlich jeder Gegner einen mit höchstens zwei Treffern töten kann.

Den Skillbaum zu vergessen kann mir nicht passieren. :lol: Ich bin so am Krebsen, ich fang immer an zu Jubeln, wenn ich wieder eine neue Fähigkeit freischalten oder aufwerten kann. Man nimmt ja, was man kriegen kann.

Mein Laptop war damals durchaus im vierstelligen Bereich, was die Kosten anbelangt. Aber er ist auch schon wieder (ich glaube?) drei Jahre alt und irgendwann ist halt Sense. Weil man halt im Laptop auch keine High-End-Grafikkarten bekommt. Gehobene Mittelklasse, dann ist irgendwann Schluss. Ich hab aktuell einen i5 4200er und 8 GB RAM mit einer GeForce GTX 950M. Ich habe nicht im Detail verglichen, ob ich damit "Wild Hunt" spielen könnte, aber ich wage es stark zu bezweifeln. Wie gesagt, Teil 2 geht gut damit. Aber Teil 3 verlangt sicher einiges mehr ab. Und einen neuen Laptop kaufe ich mir in diesem Jahr sicherlich nicht mehr. Da kann ich ebensogut noch eine Weile warten. Dann bekomme ich "Wild Hunt" sicherlich auch billiger. Das kostet aktuell ja noch wohl ein bisschen.


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#6

Laut der Seite (https://www.notebookcheck.net/NVIDIA-GeF...026.0.html) scheint es noch zu gehen, wenn man mit mittleren Details und nicht in Full HD spielt. 30 fps sollten drin sein.


Die der Götter Gunst verloren,
sind verfallen einer Macht -
Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
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#7

(19.07.2017, 12:35)Alpha Zen schrieb: Laut der Seite (https://www.notebookcheck.net/NVIDIA-GeF...026.0.html) scheint es noch zu gehen, wenn man mit mittleren Details und nicht in Full HD spielt. 30 fps sollten drin sein.
Kann ich mir kaum vorstellen. Schon Teil 2 spiele ich mit niedrigen Einstellungen und damit hat die Kiste genug zu tun. Läuft soweit wohl gut, aber ich merke wohl, wenn es z.B. regnet und ich mehrere Gegner um mich rum habe, dass es dann schon eng wird. Dennoch danke natürlich fürs Nachsehen.

Jedenfalls habe ich nun - entgegen meiner obigen Behauptung, es würde mich nicht reizen - doch mal einen Spieldurchlauf auf "Insane" gestartet. Denn nachdem ich das Spiel nun zwei Mal im "Dark Mode" durch habe, reizt es mich nun doch. :D

Zwar glaube ich nicht, dass ich das schaffe, aber wenigstens einen Versuch möchte ich mal unternehmen. Ist schon ein ganz anderes Spielgefühl, wenn man weiß, dass man, wenn man stirbt, nicht mehr laden kann. Und das nimmt natürlich zu, je weiter man im Spiel voranschreitet. Sorgen machen mir da speziell die Kämpfe, in denen man schon mit einem Treffer sterben kann. Beispielsweise der Kayran. Immerhin: Den Prolog habe ich überstanden und befinde mich nun in Flotsam, also dem Beginn von Akt 1. Erstmal versuchen, die leichteren Sachen zu machen, Stufen aufzusteigen und die Vitalität zu steigern. Den Kayran muss ich ganz weit nach hinten verschieben, damit Geralt wenigstens einen Treffer überlebt. Ist zwar ärgerlich, weil ich somit auch die Rüstung und Trophäe vorerst verzichten muss, aber ich trau mich einfach noch nicht. :shy:


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#8

Wow ...

Im dritten Akt im Endkampf gegen den Drachen gibt es ein QTE, wo man die rechte Maustaste drücken muss. Ich habe aus Versehen die linke gedrückt. Und das war es dann. Geschätzt 15-20 Spielstunden im Arsch. Game Over. Wegen einer falsch gedrückten Taste. Schon recht heftig.

Ich weiß nicht, ob ich mich dazu aufraffen kann, es noch einmal zu probieren. Aber es ist machbar, denn nach dem Drachen wäre nix schweres mehr gekommen. Echt ärgerlich. Aber mein Fehler, weil ich die QTEs vorher nicht auswendig gelernt habe.


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#9

QTEs sind echt für'n *** :down:


[Bild: kaesetoast.png]
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#10

Kein Autosave verfügbar? Oder ist es das, was 20 Spielstunden zurückliegt?


Zum NLT-Wiki: http://nlt-wiki.crystals-dsa-foren.de/doku.php , Zum Drakensang-Wiki: http://drakensang-wiki.crystals-dsa-foren.de/doku.php
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#11

(13.08.2017, 19:27)Crystal schrieb: Kein Autosave verfügbar? Oder ist es das, was 20 Spielstunden zurückliegt?
Autosaves sind grundsätzlich wohl verfügbar - ich kann sie nur nicht mehr auswählen. Das ist ja gerade der Witz bei diesem Schwierigkeitsgrad "Insane": Sobald Geralt einmal gestorben ist, werden alle Spielstände, die zu besagtem Spieldurchlauf gehören, unbrauchbar gemacht. Das sieht dann überall so aus:

   

Kurzum: Der Spieldurchlauf ist zuende und man muss von vorne beginnen.

(13.08.2017, 17:48)aeyol schrieb: QTEs sind echt für'n *** :down:
Dem stimme ich zu. Nicht nur in diesem Fall, sondern generell in allen Spielen. Leider scheint das tendentiell eher mehr zu werden als weniger. Ich weiß gar nicht, was die Leute daran finden. Mag Geschmackssache sein, aber bei mir hat das noch nirgends zu erhöhtem Spielspaß geführt.

Jedenfalls habe ich beschlossen, das so nicht auf mir sitzen zu lassen. Das probiere ich noch ein weiteres Mal. Da gewinnt dann doch der Dickkopp. :D


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#12

(14.08.2017, 16:00)Pergor schrieb:
(13.08.2017, 17:48)aeyol schrieb: QTEs sind echt für'n *** :down:
Dem stimme ich zu. Nicht nur in diesem Fall, sondern generell in allen Spielen. Leider scheint das tendentiell eher mehr zu werden als weniger. Ich weiß gar nicht, was die Leute daran finden. Mag Geschmackssache sein, aber bei mir hat das noch nirgends zu erhöhtem Spielspaß geführt.

Na immerhin hat CDP auf QTEs in Teil 3 gottseidank völlig verzichtet. Allgemein hat sich mir der Sinn dahinter nicht erschlossen, da ja der Spieleindruck|die Immersion dadurch eigentlich immer eher gestört als gefördert wird. Entweder sind die QTEs "zu schwer", dann erzeugt das zwangsläufig unnötige Frustpausen oder sie sind zu leicht, dann ist es nur eine unnötige Fingerübung, um dem Spieler wohl vorzugaukeln man würde mehr Interaktion|Einfluss auf die jeweilige Spielszene haben. Damit spart man sich dann wohl zusätzlichen Aufwand, weil die präsentierten Szenen eben dadurch fest vorgegeben werden.


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#13

Ich behaupte, es gibt auch in Witcher 3 QTEs. Allerdings haben die längst nicht solche unangenehmen Auswirkungen! (ich beziehe mich auf Entscheidungen, bei denen die Zeit abläuft... zum Beispiel bei einer gewissen Aufführung ;-) - wobei ich grad nicht weiß, was passiert, wenn man die Zeit ablaufen lässt. Dann wird wohl irgendeine (falsche) Wahl getroffen?)


[Bild: kaesetoast.png]
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#14

(14.08.2017, 21:04)aeyol schrieb: Dann wird wohl irgendeine (falsche) Wahl getroffen?)
Ich glaube, dass dann einfach per Zufallsprinzip eine Antwort ausgewäht wird. Ich meine jedenfalls, das in Bezug auf Witcher 2 irgendwo gelesen zu haben, denn dort gibt es sowas ebenfalls. Aber gibt es beim Witcher überhaupt "falsche" Antworten? Ich fand immer den Satz auf der Rückseite meiner "Witcher 1"-Box so passend:

"Es gibt kein Gut und Böse. Nur Entscheidungen und Konsequenzen."

Jedenfalls hat mein Geralt grade quasi Suizid begangen und ich muss schon wieder von vorne anfangen. :D In Flotsam habe ich mich mit einer Gruppe von Banditen angelegt. Ich war schon etwas angeschlagen, wollte mich etwas zurückziehen und dann eine Falle legen. Bloß habe ich wohl entweder die Geschwindigkeit der Gegner unter- oder aber die Entfernung zum Gegner überschätzt und ein Gegner ist in die Falle reingelaufen und deren Gebietsschaden hat mich dann bei der Gelegenheit gleich mit auseinandergepflückt. :silly:

Ich mag mich nicht. :D


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#15

(15.08.2017, 16:45)Pergor schrieb: Aber gibt es beim Witcher überhaupt "falsche" Antworten? Ich fand immer den Satz auf der Rückseite meiner "Witcher 1"-Box so passend:

"Es gibt kein Gut und Böse. Nur Entscheidungen und Konsequenzen."

Nunja so konsequent, wie es auf den ersten Blick scheint, ist dieser Ansatz dann doch nicht immer umgesetzt. Es gibt da durchaus zum Beispiel in Witcher 3 eine ganze Reihe von Entscheidungen, die zu gefühlt weniger schlechten mitunter auch guten Konsequenzen führen. Es ist eben doch nicht nur die berüchtigte Wahl zwischen Pest und Cholera, auch wenn das Spiel, das gerne so erscheinen lässt. Es gibt natürlich auch einige Entscheidungen, bei denen man quasi zwangsläufig irgendeine negative Konsequenz bekommt. Allgemein stört mich hier nicht der Ansatz an sich, weil man ja vorher eh nie wissen kann/sollte, was da alles an Konsequenzen dranhängt (also durchaus realistisch), sondern mehr die mangelnden Optionen. Man hat eigentlich fast immer nur die Wahl zwischen max. zwei Optionen, ein bisschen zu wenig, da ist es fast schon egal ob nun positive oder negative Konsequenzen daraus folgen.


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#16

Also Teil 3 kenne ich nicht. Mein Zitat bezog sich nur auf Teil 1. Allerdings finde ich auch, dass dieses Prinzip im zweiten Teil schon etwas gelitten hat gegenüber dem ersten Teil, den ich, nachdem ich nun 1 und 2 durch habe, als den besseren Teil bezeichnen würde, wenngleich ich Teil 2 auch sehr schätze.

"Wild Hunt" wird bei mir noch warten müssen. Aber ich freue mich schon drauf, weil das Ding ja allein schon vom Spielumfang her brillant sein soll. Teil 2 war ja sogar relativ kurz. Für "Witcher"-Verhältnisse jedenfalls.


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#17

Achja, ich meinte mit "falsch" jetzt auch eher "die Antwort, die ich auf keinen Fall genommen hätte". *g*

Aber klar, man kann vorher hin und wieder nicht ahnen, was die Konsequenzen sein könnten.


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