Themabewertung:
  • 3 Bewertung(en) - 5 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
ForenRPG - Rollenspiel-Thread
#41
Lagorasch bestellt sich ein Bier und stellt sich an das Bierfass, das irgendwie nicht die richtige Größe für ihn hat. Kopfschüttelnd betrachtet er den Typen, der ein Wasser bestellt. Wasser trinkt nur, wenns unbedingt nötig ist, oder man kein Geld hat.
--------
Warnung! Geschichte kann zu Einsichten führen und verursacht Bewusstsein!
Avatar by: Keven Law (CC BY-SA 2.0)
#42
Schnell auf den freibleibenden Platz zu, bevor noch jemand ihn sich schnappt. Auf dem Platz an der Theke dann wieder ein tiefes Durchatmen, doch diesmal offensichtlich vor Erleichterung. Die Sitze an der Theke sind nicht so eng gestellt und so allmählich scheinen viele der Umstehenden nach draußen zu drängen. Dann plötzlich scheint die Erinnerung an etwas Bewegung in das Persönchen zu bringen und der Kopf fährt herum, um nach dem Pärchen zu sehen, doch dieses ist schon weg.
Der Kopf fährt zum Wirt herum, und eine zarte Hand versucht, dessen Aufmerksamkeit zu erhaschen.
"Research is like sex: sometimes something useful is produced, but that's not why we do it." -- Richard Phillips Feynman, Physiker und Nobelpreisträger, 1918-1988
#43
Als der Hüne sich gerade vom Zwergen abwendet und das Zelt wieder verlässt, geht Larona geradewegs auf ihn zu, hebt die Hand zum Gruß und klopft ihm dann damit auf die Schulter.

"Ich grüße Euch! Ich habe gerade mitbekommen, dass Ihr Euch für den Wettkampf mit dem Zweihänder eingetragen habt. Gestattet mir, Euch auf einen Krug kühles Bier einzuladen. Ich möchte meinen meistversprechenden Kontrahenten etwas näher kennen lernen."

Larona zwinkert dem Riesen zu, dann mustert sie ihn von oben bis unten und fügt hinzu: "Erzählt mir etwas von Euch! Ihr scheint von weit her angereist zu sein?"
Great people care.
#44
Müde hält der Mann inne, dreht sich, etwas unverständliches brummelnd, um, nimmt seine Schüssel wieder in Besitz und sucht nach einem leeren Platz. Hmm, zu dem Horiasier und der ... Frau -- so dunkle Haut hat er bisher nur bei Orks gesehen, und diese Frau sieht viel hübscher aus als ein Ork -- will er sich nicht setzen. Der eitle Geck ist ihm zu hochnäsig, und die Frau ... na ja, offenbar gibt es jetzt draußen auch Platz.

Als er rausgehen will, wird er stutzig ... dieser komische Knilch in der grünen Kutte, der vorhin den Eindruck gemacht hat, als sei er sturzbetrunken oder schlimmer, kommt ihm komisch vor.
Ob er Hilfe braucht? Quatsch, die ganze Taverne ist voll, andere können auch mal helfen, ich hab' keine Lust, mich jetzt mit dem Kerl abzugeben, hab selber genug zu tun. Andererseits ... vielleicht haben die Götter ihn genau deshalb hier her geschickt ...

Wie angewurzelt steht der Mann zwischen Theke und Ausgang. Dann lockern sich seine Gesichtszüge, er hat einen Entschluss gefasst. Er tritt auf die schmächtige Gestalt in der grünen Kutte zu und spricht ihn an.

Den Zwölfen zum Gruße, mein Herr. Könnt Ihr Hilfe gebrauchen. Wenn nich, verzeiht die Störung, aber Ihr habt vorhin so'n Eindruck gemacht, als ob es Euch nicht gut geht.
Hallo, ich bin's - der Bart von Fidel Castro. Und mir ist total langweilich nie geschnitten wurde.
I'm a roleplayer. My dice are like my relationships: platonic and unlucky.
#45
Allmählich versammeln sich immer mehr abenteuerlich anzuschauende Gäste um das Fass, an dem die Gestalt kauert. Noch hat ihn in dem Gedränge niemand beachtet, was aber nur dazu führt, dass er ihren Knien und Stiefeln ausweichen muss. Mit einer flüssigen Bewegung entfaltet er sich zu seiner vollen Größe. Sehr zum Erstaunen der Gäste steht nun ein schweigsamer Fremder mit an ihrem Fass.
#46
Obi-Wahn:
Du bekommst vom Jungen dein Bier und ungefragt noch nen Witz dazu: Wie kann man einen Zwerg in den Wahnsinn treiben? ... Man steckt ihn in einen runden Raum und sagt zu ihm: In der Ecke liegt ein Schatz!
Der Junge biegt sich vor Lachen, ein paar Alteingesessene stöhnen nur genervt. Einer meint zu dem Jungen: Coran, lass die Leute in Ruhe und bring mir was zu trinken!


JackyD:
Die Wirtin sieht dich genervt- freundlich an: Ja bitte?


Boneman:
Er mustert dich ebenfalls kurz, dann spricht er mit kehliger, freundlicher Stimme, in der bisweilen jedoch Spott zu hören ist:
Ich grüße dich! Ich bin Achzul Rí´haschtu. Ich würde mich über ein kühles Bier und einen kleinen Plausch mit dir freuen, selbst wenn keine Narben im Gesicht hast.
Ich komme gerade von Kyndoch. Dort hatte meine Auftraggeberin etwas mit ihren Studien zu schaffen, die sie hier weiterführen will. Und dieses Fest ist die Gelegenheit, euch Flachlandbewohner mal zu zeigen, wie ein echter Kurga kämpft!
Und was ist mit dir? Woher kommst du?
Ist Unmögliches denkbar? Und wenn ja, warum Pfefferminztee?
#47
Das alte Pärchen, das eben noch auf diesem Platz saß ... sind die von hier? Wißt Ihr vielleicht, wie sie heißen?
"Research is like sex: sometimes something useful is produced, but that's not why we do it." -- Richard Phillips Feynman, Physiker und Nobelpreisträger, 1918-1988
#48
Die alten Kurstans? Was wollt ihr denn mit denen? *von der Küche hört man ein SWAAAAFNE, worauf sich die Wirtin Richtung Küche aufmacht. Über die Schulter ruft sie dir noch zu: Die wohnen gleich neben dem Rondra- Schrein.
Ist Unmögliches denkbar? Und wenn ja, warum Pfefferminztee?
#49
Danke! doch das hat die liebe Wirtin wohl nicht mehr gehört.
Ein Glücksgefühl läßt die vielen Menschen etwas in den Hintergrund verschwinden. Es ist nicht mehr so schlimm.

Hatte ich nicht einen Becher Wasser bestellt?

Erschreckt fährt der Kopf mit der grünen Kapuze zur Seite.

Wie? Was? Herr? ...

Die zierlichen Hände gleiten zum Kopf und streifen die Kapuze nach hinten hinunter. Nun ist das Gesicht zu erkennen.
"Research is like sex: sometimes something useful is produced, but that's not why we do it." -- Richard Phillips Feynman, Physiker und Nobelpreisträger, 1918-1988
#50
Larona führt Achzul zu einem der neu aufgestellten Fässer vor der Taverne - das dank der massigen Gestalt des Hünen auch nach ein paar Minuten nicht so überfüllt ist wie die anderen. Nach einem kurzen suchenden Blick wendet sie sich an Achzul: "Das Bier besorge ich lieber selbst. Sonst warten wir noch ein paar Stunden..." Daraufhin bahnt sie sich - so rabiat wie nötig - einen Weg durch das Gedränge und kommt tatsächlich schon wenige Minuten später - und vor allem vor einer etwaigen Schankmaid - mit zwei, leider nicht mehr ganz gefüllten, Krügen zurück, die sie vor sich und Achzul auf den improvisierten Tisch stellt.

"Du kommst aus den Trollzacken? Ich muss sagen, ich weiß kaum etwas über diese Gegend. Aber es ist wohl eher ungewöhnlich, auf einen Menschen deines Schlages so fern von seiner Heimat zu treffen. Erzähl mir, was führt dich und deine Auftraggeberin hierher? Du sagtest etwas von Studien?" Dann erschrickt sie plötzlich und ergänzt eilig: "Aber verzeih, ich habe ganz vergessen, mich vorzustellen. Mein Name ist Larona Darben. Ich bin aus Havena angereist, das liegt ganz in der Nähe, etwa drei Tagesmärsche über die Reichsstraße. Dort habe ich gerade meine Ausbildung abgeschlossen und von diesem Turnier erfahren. Und da dachte ich mir: Das ist die perfekte Gelegenheit, mein Können unter Beweis zu stellen. Und wenn ich dich so ansehe, wird das eine angemessene Herausforderung! Zum Wohl!"
Great people care.
#51
Kurz schaut sie einen der Musiker im Gehen an, der gedankenversunken auf die Bühne schaut. Vom Aussehen her gefällt er ihr und würde sie die Taverne nicht gerade viel mehr anziehen, hätte sie sich die Chance niemals entgehen lassen. So führen sie ihre Schritte jedoch zu dem Gebäude, dass mit Getränken für ihre trockene Kehle - und den ein oder anderen interessanten Mann - lockt.

Überlegend bleibt sie am Eingang stehen, nicht ganz sicher, ob sie ins Innere gehen oder sich draußen einen Platz in der Sonne gönnen sollte. Ihre schwarzen Augen betrachten die anwesenden Gäste - in der Hoffnung, dass ihr Bauchgefühl ihr die Entscheidung abnehmen könnte ... oder vielleicht auch der Zufall.
For what it's worth, I'm glad it's you. It was nice to be happy ... for a while.
#52
Boneman:
Du musst einen der schon sichtlich betrunkenen Gäste so stark zur Seite schieben, so das dieser umfällt, was zu einem heftige Gelächter bei seinen "Kumpanen" führt. Eine Frau applaudiert dur sogar zu: Dem hascht es aber gebm!
Dein Bier bekommst du von einer Magd, die dich ob dem umgestoßenen Betrunkenen komisch ansieht, dir aber kommentarlos die 2 Humpen in die Hand drückt.
Als du dich wieder umdrehst, rappelt sich der Betrunkene wieder auf, lallt:
Scho nicht! und stürmt auf dich zu. Ein kleiner Hopser zur Seite lässt dich zwar etwas Bier verschütten, den Betrunkenen aber auch in eine Gruppe Krieger laufen, die sich darüber natürlich wenig erfreut zeigen.
Doch das interessiert dich nicht weiter, du machst dich wieder auf dem Weg nach draußen.


JackyD, Hendrik:
Ihr bekommt die Szene natürlich auch so mit.
Weiterhin seht ihr, wie eine Frau und ein Mann sich verärgert den Störenfried ansehen, sich kurz anschauen, zunicken, den Betrunkenen unter den Achseln packen und ihn so schnell vor die Tür schmeißen, dass dieser gar nicht weiß, wie ihm geschieht.

Calesca:
Draußen stehen überwiegend Dorfbewohner, so scheint es dir zumindest. Bis auf dem animalisch anmutenden Riesen, der jedoch just in diesem Augenblick von einer Kriegerin ein Bier hingestellt bekommt.
Du überlegst noch, was du tun willst, als plözlich ein Mann vor deiner Nase vorbeifliegt und neben den Fässern auf der Straße aufschlägt. Der Mann, offensichtlich betrunken, rappelt sich sofort wieder auf, ist aber zu übereifrig gewesen und muss sich an einem Fass, dem mit den Riesen und der Kriegerin, festhalten.


Alle, die draußen stehen:
Ihr seht natürlich auch den Mann, der gerade aus der Taverne geworfen wurde.

Boneman:
Gerade als du Achzul, sein Bier gegeben hast und dieser dir antworten wollte, fliegt dein "Bekannter" durch die Tavernentür, landet auf der Straße, versucht so schnell, wie es in seinem Zustand wieder auf die Beine zu kommen, und muss feststellen, das ihm seinen Beine versagen. Mit einem letzten Griff hält er sich an eurem Fass fest. Er schaut euch mit verschwommenen Blick an und sagt zu dir: Kennen wir unsch?



Eine Frau in der Kluft einer Peraine-Geweihten kommt zur Taverne und schreit, damit auch jeder sie vernimmt, sowohl zu den draußen stehenden, als auch den Leuten, die noch in der Taverne sind:
WER FÜR DIE FESTLICHKEITEN NOCH KEINE UNTERKUNFT HAT, MÖGE SICH BEI MIR MELDEN. ICH VERWALTE WIE JEDES JAHR DAS GÄSTEZELT. UND WIE JEDES JAHR KOSTET EUCH EIN BETT 5 HELLER!
Mit diesen Worten wartet sie am Eingang, ob jemand auf ihre Anfrage reagiert.
Ist Unmögliches denkbar? Und wenn ja, warum Pfefferminztee?
#53
Larona mustert die wankende Gestalt, die da über dem Rand des Fasses auftaucht, mit einer hochgezogenen Augenbraue. "Nein. Wir kennen uns nicht. Und glaube mir, es ist besser für dich, wenn wir uns auch nicht kennen lernen." Mit diesen Worten stößt sie den Mann unsanft mit dem Ellbogen gegen die Schulter, worauf dieser zur Seite wegklappt. Dann wendet sie sich wieder ihrem Gegenüber zu, ohne den Betrunkenen weiter zu beachten.
Great people care.
#54
Den Händen folgend fällt der Blick auf die glatten, dunklen, wahrscheinlich braunen Haare, die zwischen Rücken und Umhang verschwinden, also mindestens über die Schultern reichen ?!
Der Blick sucht das Gesicht. Sehr feminine Gesichtszüge für einen Mann. Keine Falten, keine Narben, ganz glatte, seidene Haut, eine kleine Nase, und die sinnlichen Lippen formen sich zu einem fröhlichen Lächeln, bevor sie noch einmal die letzte Frage wiederholen.

Herr?

Die Farbe der Augen ist ob des dunklen Lichtes in der Taverne nicht zu erkennen, aber der Blick scheint das Gegenüber zu inspizieren.
"Research is like sex: sometimes something useful is produced, but that's not why we do it." -- Richard Phillips Feynman, Physiker und Nobelpreisträger, 1918-1988
#55
Boneman:
Ohne den Betrunkenen eines Blickes zu würdigen: Was Alkohohl aus Menschen alles machen kann... Tsss. Und nimmt einen kräftigen Schluck Bier.
Ich bin erhlich gesagt überrascht, dass du weißt woher ich komme. Den meisten Leuten sagt der Name Kurga nämlich nichts. Meine Auftraggeberin ist eine Zauberin, ziemlich mächtig sogar und sie forscht über irgendwas, was mir nichts sagt. Irgendwas von wegen Gerippe. Pfff, keine Ahnung. *Hier wirkt Achzul etwas unsicher*
Wie dem auch sei. Ich hoffe, wir treffen erst im Finale aufeinander. Wär schade, wenn der zweite Preis nicht an dich gehen würde. Aber noch zweifle ich daran, ob du überhaupt so weit kommen wirst. Sicher, du hast ne hübsche Rüstung an, aber Rüstungen sind nicht alles.
Ist Unmögliches denkbar? Und wenn ja, warum Pfefferminztee?
#56
Nachdem Fannwyn die naheliegende Taverne betreten und sich mit Mühen durch das dichte Gedränge bis zur Theke vorgekämpft hat, nimmt er die Bierkrüge auf, die die Wirtin vor ihn hingestellt hatte. Gerade, als er sich wieder dem Ausgang zuwenden will, bekommt er auf einmal einen kräftigen Schubs von hinten. Mit Müh und Not gelingt es ihm, das Gleichgewicht zu halten und dabei das Bier nicht zu verschütten. Als Fannwyn sich umsehen will, nimmt er nur noch zwei vor der Tür stehende Personen war, ihrer Statur nach nicht gerade die schwächsten, die sich unter dem Gejohle einiger Gäste zu einem Tisch mit ähnlichen Gestalten begeben. Da er nicht mehr ausmachen kann, wer ihn eigentlich geschubst hat, schüttelt er grummelnd den Kopf und macht sich auf nach draußen. Kurz nach Verlassen der Theke hört er direkt hinter sich eine laute Stimme. Sie verkündet etwas von einem Gästezelt und Unterkunft. Ohne sich umzudrehen setzt Fannwyn seinen Weg in Richtung seines Freundes fort. In Gedanken begrüßte er es, dass sich Garnosch schon vor ihrem Treffen um eine Übernachtungsmöglichkeit gekümmert hat.
Die der Götter Gunst verloren,
sind verfallen einer Macht -
Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
#57
Mit angeekelten Gesicht betrachtet sie den betrunkenen Mann, der sich nicht mehr auf den Beinen halten kann. Unwillkürlich geht sie dabei einen Schritt nach hinten. Ihr Blick geht nochmal über die Menschen, die vor der Taverne stehen, aber es scheinen keinerlei interessanten Persönlichkeiten zu sein - wenn überhaupt, dann Dorfbewohner. Nur kurz interessiert sie das Gesagte der Peraine-Geweihten, die in diesem Moment ihre Stimme erhebt. Als hätte sie jemals ein Problem dabei gehabt, eine Unterkunft für eine Nacht zu bekommen.
Sie strafft noch einmal die Schultern, wobei einzelne Strähnen ihres Haares aus dem Griff der Haarklammern in ihr Gesicht fallen und betritt dann die Taverne.
For what it's worth, I'm glad it's you. It was nice to be happy ... for a while.
#58
Lagorasch steht etwas unschlüssig herum und weiß nicht so recht was er tun soll, ... So viel Bier, dass es ihm von alleine einfiele, kann er sich scheinbar nicht mehr leisten.
--------
Warnung! Geschichte kann zu Einsichten führen und verursacht Bewusstsein!
Avatar by: Keven Law (CC BY-SA 2.0)
#59
Nach einer Weile recht unproduktiven Schweigens dringen aus der Kapuze Worte.
Wie - bekommt man hier etwas zu trinken?
Die Frage scheint aber weder speziell an den Thorwaler noch an die Schäferin gerichtet zu sein, sondern ein schwieriges Rätsel zusammenzufassen. Der Klang der Worte ist seltsam. Jedenfalls stammt der Fremde nicht von hier. Er hat eine merkwürdig sorgfältige aber schleppende Art zu sprechen. Seine Stimme klingt jedenfalls weder besonders alt noch jung.
#60
"Das werden wir ja bald erfahren!" Larona leert mit einem letzten Schluck ihren Krug und vergewissert sich, dass die Geweihte, deren Aufruf sie am Rande mitbekommen hat, als der Betrunkene sie belästigte, noch an Ort und Stelle steht. Dann verabschiedet sie sich für's erste von Achzul.

"Es tut mir ausprochen Leid, dass ich unsere kurze Plauderei bereits beenden muss, aber ich sollte mich langsam um eine Unterkunft kümmern, wenn ich heute Nacht nicht unter freiem Himmel schlafen will. Vielleicht sehen wir uns heute Abend bei den Feierlichkeiten wieder? Falls nicht, wünsche ich uns beiden bereits jetzt einen fairen Wettkampf."

Nachdem auch Achzul sich von ihr verabschiedet hat, wendet sie sich mit einem Respekt bezeugenden Kopfnicken von ihm ab und geht auf die Geweihte am Eingang der Taverne zu. Das Gespräch hat seine beiden Zwecke erfüllt - Larona hat einen neuen Kontakt geknüpft und weiß, dass sie im Wettkampf einem nicht zu unterschätzenden Gegner gegenüberstehen wird. Im Weggehen reflektiert sie ihre Unterhaltung mit dem Trollzacker und den Eindruck, den sie von ihm hat, noch einmal.

Eigentlich hätte sie zwar lieber ein gemütliches Zimmer in einer ruhigen Herberge, bezweifelt aber, das im ganzen Ort noch eines zu haben ist. Also wird sie wohl mit einem Platz im Zelt auskommen müssen. Sobald Larona eine Gelegenheit dazu sieht, spricht sie die Geweihte an:

"Euer Gnaden", begrüßt Larona sie mit einer kleinen Verbeugung, "ich bin noch auf der Suche nach einem Schlafplatz für die Nacht und würde Euer Angebot gerne annehmen."
Great people care.




Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 8 Gast/Gäste