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Sternenschweif HD
(16.11.2015, 22:47)Zurgrimm schrieb: Selbst wenn man das in Erwägung zöge: Kann ich sicher sein, daß es einen solchen Crack geben wird?
Kannst du sicher sein, ein Spiel bei ebay nachkaufen zu können? Ich wollte mal ein uraltes Play-Station-Spiel nachkaufen (Resident Evil 2) und nach etwa zwei Jahren Geduld habe ich mal Glück gehabt und eins für 60 Euro bekommen. Heute könnte ich es wohl für 100 Euro verkaufen. Für ein fast 20 Jahre altes Spiel. Fragezeichen gibt es doch immer und überall. Und wenn Steam totgehen kann, dann z.B. auch ebay. Die theoretische Existenz eines Spiels auf dieser Erde bedeutet ja nicht, dass man es auch (zu humanen Preisen) bekommt. Erst recht bei steinalten Schinken, deren Release schon Dekaden zurückliegt.

Dich zu Steam zu bekehren, ist auch nicht mein Lebensziel. ;) Das muss schon jeder selber wissen. Ich war ja selber mal dagegen. Und fände es wie gesagt auch heute noch schöner, wenn es ohne ginge. Bloß bin ich in dem einen Punkt mittlerweile anderer Meinung, dass ich auf ein Spiel, das ich einfach gerne spielen will, nicht dauerhaft verzichten mag. Was mich ja letztlich, nach Beobachtung der Entwicklungen, dazu bewogen hat, eben doch über meinen Schatten zu springen. Wen es nicht weiter stört, das ein oder andere Spiel sausen zu lassen, der kann natürlich ruhigen Gewissens die Finger von Steam und Co. lassen.
Rabenaas schrieb:Für viel wahrscheinlicher halte ich es, dass Steam sagt: Lieber Kunde X, aufgrund von Y sperren wir dir das Spiel Z oder gleich den ganzen Account. Verklag uns doch. :P
Okay, das ist ein Argument, das bei mir eher außenvorbleibt, weil ich keinerlei Drang verspüre, mich in irgendeiner Form in einem Steam-Forum zu äußern. Und dieses Argument bleibt sogesehen natürlich für jeden völlig wirkungslos, der a) die Finger von solchen Foren lässt und b) sich zu beherrschen weiß.
Rabenaas schrieb:Und das, was Zurgrimm schrieb. Ausschnüffeln usw.
Joah ... wenn die NSA rausfindet, dass ich Resident Evil 6 bereits über 70 Stunden gespielt habe und die auch meine email-Adresse (also meine unseriöse, die ich für Internetschrott nutze) rausfinden, dann soll es eben so sein. ;) Ganz ehrlich, wo macht sich das schon bemerkbar?
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Ich seh das wie Rabe und Zurgrimm, vlt. nicht in allen Details exakt gleich, aber gehe mit ihnen grundsätzlich mit. Hab ich sehr wahrscheinlich in anderen Themen hier auch schon ausgeführt. :D
Steam und weitere Clients kommen mir bewusst nicht auf den Rechner. Vor allem, wenn sie zwingend eine Internetverbindung voraussetzen. Es heißt zwar immer, auch Steam-Spiele könne man offline spielen, was auch stimmen mag, aber alle paar Wochen will der Client dann doch nach Hause telefonieren. Und wenn das nicht klappt, kann man auch seine Spiele nicht spielen! Woher der Steam-Verweigerer das wissen will? Erfahrungsberichte aus der Verwandtschaft. Unter anderem.

Mit Satinavs Ketten hab ich es ebenso wie Rabe gemacht - Box-Version gekauft, aber nicht installiert und gespielt. Irgendwann kam dann die Heftversion ohne Steam. Bei der Vorstellung von Memoria auf der Dreieichcon hatte ich den Entwicklern gegenüber mein Vorgehen (Spiel kaufen, um sie zu unterstützen, aber es nicht spielen) bei Satinavs Ketten auch dargelegt und ich bilde mir zumindest ein, daraufhin nachdenkliche Gesichter gesehen zu haben. :D Memoria kam dann von Anfang an ohne den Client-Kram in die Läden. Keine Angst, ich gehe nicht davon aus, dass ich die Ursache dafür war. :lol: Aber wahrscheinlich hatten sie doch genug Stimmen vernommen, die sich gegen Steam aussprachen. Wenn keiner was gesagt hätte, auch wenn es immer wieder die gleichen Diskussionen sind, wären sie wohl davon ausgegangen, dass die meisten Leute kein Problem mit Steam hätten - sonst würden sie sich ja beschweren.

Es geht also ohne, wenn man denn will.

Ich verteufele Steam & Co nicht (zumindest hoffe ich, dass es nicht so rüberkommt ^^), wer es nutzen will, kann das gerne tun. Es hat ja auch seine Vorteile, keine Frage. Nur für mich auch zu viele Nachteile. Ich verstehe durchaus, warum Firmen sowas einsetzen, nur würde ich mich über etwas mehr Flexibilität und "Selbstlosigkeit" auf Publisher- und Entwickler-Seite freuen, indem sie diese Clients einfach optional machen (wie Gog es tut). Aber ich bin wohl zu idealistisch in dieser Sache.
Die der Götter Gunst verloren,
sind verfallen einer Macht -
Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
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(16.11.2015, 23:01)Pergor schrieb: Ich wollte mal ein uraltes Play-Station-Spiel nachkaufen (Resident Evil 2) und nach etwa zwei Jahren Geduld habe ich mal Glück gehabt und eins für 60 Euro bekommen.
Na siehst Du, hat doch geklappt. :) Man braucht eben eventuell Geduld. Aber wo ein Wille ist, ist (in den allermeisten Fällen) auch ein Weg.

(16.11.2015, 23:01)Pergor schrieb: Die theoretische Existenz eines Spiels auf dieser Erde bedeutet ja nicht, dass man es auch (zu humanen Preisen) bekommt. Erst recht bei steinalten Schinken, deren Release schon Dekaden zurückliegt.
Naja, Spiele in heutiger Zeit werden sicherlich auch in größerer Stückzahl vertrieben, als noch in den 1980ern oder 1990er Jahren.

Ich sehe in einem Computerspiel auch immer ein Werk, das einen Wert für sich verkörpert, vielleicht sogar ein Kulturgut ist. Das sollte nichts Flüchtiges sein, das man heute mal spielen kann und morgen oder übermorgen vielleicht schon nicht mehr. Das ist wie ein Buch. Das kann man auch immer wieder hervorholen und lesen, wenn es einem gefallen hat. Natürlich gibt es auch seltene Bücher, die man nicht ohne weiteres ersetzen oder überall kaufen kann. Aber die meisten kann man z.B. über Antiquariate, Flohmärkte oder Internetauktionen irgendwann mal erwerben. Ich weiß, daß es auch auf dem Sektor Veränderungen gibt mit E-Libraries und so. Aber würde ein Autor, der ein Buch geschrieben hat, so veröffentlichen wollen? Nur in einer Cloud und vielleicht ist sein Inhalt irgendwann einfach weg oder nicht mehr zugänglich? Wenn das Geld des Verlages stimmt, vielleicht. Aber ich bin froh, daß das nicht die Regel ist. Und ich wäre froh, es wäre auch bei Computerspielen nicht die Regel. Denn meiner Auffassung nach werden diese dadurch degradiert und in die Nähe von Wegwerf-Modeartikeln gerückt.
"Haut die Säbel auffe Schnäbel."
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(16.11.2015, 23:01)Pergor schrieb: Okay, das ist ein Argument, das bei mir eher außenvorbleibt, weil ich keinerlei Drang verspüre, mich in irgendeiner Form in einem Steam-Forum zu äußern. Und dieses Argument bleibt sogesehen natürlich für jeden völlig wirkungslos, der a) die Finger von solchen Foren lässt und b) sich zu beherrschen weiß.
Es muss ja nicht mal das Steam-Forum sein. Oder Du sagst was verdächtiges im Steam-Chat (falls es sowas gibt). Oder aber die haben nur für eine Begrenzte Zeit die Rechte an der Spielemusik, und entfernen sie dann (wie neulich bei Grand Theft Auto). Oder das ganze Spiel muss entfernt werden, weil sich irgendwer verunglimpft fühlt. Oder die führen in fünf Jahren irgendein Vergehen in ihre EULA ein, das Du Dir im Moment noch gar nicht vorstellen kannst.

(16.11.2015, 23:01)Pergor schrieb: Joah ... wenn die NSA rausfindet, dass ich Resident Evil 6 bereits über 70 Stunden gespielt habe und die auch meine email-Adresse (also meine unseriöse, die ich für Internetschrott nutze) rausfinden, dann soll es eben so sein. ;) Ganz ehrlich, wo macht sich das schon bemerkbar?
Und was ist, wenn Du eine private Zusatzversicherung abschließen willst, und Steam hat denen mitgeteilt hat, dass Du aufgrund Deines Resident-Evil-Spielstils ein erhöhtes Risiko für Karpaltunnelsyndrom hast? Du kannst sicher sein, dass es da Nachfrage gibt. Und das Angebot ist dann meist nicht fern. Oder ein potentieller Arbeitgeber will wissen, was Du so für Spiele spielst. Oder, oder, oder...

Und eine "anonyme" Emailadresse ist bei den ganzen Trackern auch kein guter Schutz mehr. Da wird querreferenziert bis zum geht nicht mehr.
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Nochmal: Ich lese hier viele "wenns" von höchst fragwürdiger Wahrscheinlichkeit. Ich habe es Zurgrimm schon mitgeteilt und teile es dir auch nochmal mit: Ich will niemanden bekehren. Lass es mit Steam. Kein Ding. Ich persönlich habe von diesen ganzen Horrorszenarien, die du da beschreibst, und die ich zum Teil noch nicht einmal verstehe (bin wohl zu doof), noch nichts persönlich erlebt. Ich habe mir einfach ein paar Spiele installiert, die ich gerne haben wollte, habe Spaß an denen und bin damit glücklich. Und muss nicht rumschimpfen. Mehr will ich vom Leben gar nicht.
Zitat:Und was ist, wenn Du eine private Zusatzversicherung abschließen willst, und Steam hat denen mitgeteilt hat, dass Du aufgrund Deines Resident-Evil-Spielstils ein erhöhtes Risiko für Karpaltunnelsyndrom hast?
Wenn das dein Ernst ist, ist hier für mich Schluss. Das kanns ja so langsam wirklich nicht mehr sein.
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Nun, ich schimpfe ja gar nicht rum. Sowas wird durch den entsprechenden Smiley ( :motz: ) gekennzeichnet. ;)

Es ist halt so (und das jetzt ganz im Ernst), dass Steam eine dramatische Verschlechterung der Situation des Spielers als Kunden darstellt, gegenüber dem, von mir immer noch so empfundenen, Normalzustand - Geld ausgeben, DVD einlegen, spielen, spielen, spielen. Desto mehr Leute sagen: "Da mache ich nicht mit", desto eher ist der Spuk auch wieder vorbei. Gog macht ja vor, dass digitaler Vertrieb nicht unbedingt mit Gängelung einhergeht.

Wenn Du meinst, dass sei alles Spekulation und praktisch nicht relevant, dann kann ich nur erwidern, dass sich am Horizont noch viel weitreichendere Grausamkeiten abzeichnen. Wir befinden uns mitten im Kampf um General Purpose Computing, wie Cory Doctorow es ausgedrückt hat. Und das ist sehr real, auch wenn dem Kunden selbstverständlich eine heile Konsumwelt vorgegaukelt wird.

Und das mit dem Karpaltunnelsyndrom war natürlich überzeichnet. Es wird allerdings aktiv beforscht, wie man aus dem Onlineverhalten möglichst viele Daten herausquetschen kann, auch medizinische. Was wäre da besser geeignet, als eine praktisch universell durchseuchte Software wie der Steam-Client? Und Du kannst sicher sein, dass Du schon eine eigene Nummer in diversen Datenbanken hast, mit allen möglichen geldwerten Extrainformationen. Wofür, meinst Du, sind die ganzen Tracker denn da?
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Steam ist das neue fnord. :pfeif:
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Nunja, ich denke, ich werd mich einfach mal überraschen lassen, ob es mir tatsächlich irgendwann schaden wird, dass ich ein paar Spiele über Steam habe laufen lassen. Und erfreue mich einstweilen weiter an meinen Spielen. :)

Ansonsten sollte es hier nun wohl mit Sternenschweif HD weitergehen. Vielleicht sollten wir beizeiten mal einen Steam-Thread eröffnen, in den man die letztlich doch immer wieder aufkommenden Steam-Diskussionen gegebenenfalls verschieben kann ...
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Gut, dann lenke ich die Aufmerksamkeit wieder auf Sternenschweif HD. Wer noch nicht hat und an dem Spiel interessiert ist, sollte seine Wünsche bezüglich Spielinhalten zum Ausdruck bringen, solange die Produktion noch nicht so weit fortgeschritten ist. Oder steht das hier schon irgendwo? Jedenfalls schaut unser Chefentwickler regelmäßig hier rein und geht auch auf unsere Fragen und Anregungen hier ein.
Hacke Tau, Kumpels!

Ihr seid Freunde der alten NLT? Freunde des Mikromanagements? Ihr sucht eine neue Herausforderung, weil euch die NLT zu leicht war?

Dann spielt doch mal Schicksalsklinge HD 1.36 von Crafty Studios!
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Besonders begeistert hat mich an Sternenschweif ja immer der Reisemodus. In Schick konnte man noch große Teile des Spiels ohne einen kompetenten Wildnisführer gut bewältigen. Im Svellttal ist man von Anfang an auf langen, oft schwierigen Strecken unterwegs, weit entfernt von der Zivilisation. Eine meiner erste Gruppen ist mir damals mangels Wildniserfahrung draufgegangen.
Ich wünsche mir also, dass in Schweif HD das Reisen weiterhin ein Abenteuer ist. Komplett mit kargen Steppen, wo man kaum Nahrung und Wasser findet, Begegnungen mit wilden Tieren, gefährlichen Kletterpartien im Gebirge, undurchdringlichen Sümpfen und nur gelegentlich einer Begegnung mit anderen Reisenden.

Die größte Schwäche des Spiels war meiner Meinung nach die Führung des Spielers durch die Geschichte. An vielen Stellen ist man beim ersten Durchspielen ziemlich aufgeschmissen, weil es kaum Hinweise gibt, wo man eigentlich hin soll. Klar, dass die Leute in Kvirasim oder Gashok nicht so genau wissen, wo Finsterkoppen ist. Aber die Zwerge treiben doch sicher Handel, sooo unbekannt kann ein Ort dieser Größe nicht sein. In Lowangen ist z.B. die Suche nach der Schwarzen Jandora ohne Lösungshilfe ein orientierungsloses Klinkenputzen. Das kann man in einer Neuauflage sicherlich besser machen.
Hallo, ich bin's - der Bart von Fidel Castro. Und mir ist total langweilich nie geschnitten wurde.
I'm a roleplayer. My dice are like my relationships: platonic and unlucky.
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(17.11.2015, 16:05)Lippens die Ente schrieb: Wer noch nicht hat und an dem Spiel interessiert ist, sollte seine Wünsche bezüglich Spielinhalten zum Ausdruck bringen, solange die Produktion noch nicht so weit fortgeschritten ist.
Wenn das hier ein offenes Wünsch-Dir-was werden soll, dann fielen mir da schon ein paar Punkte ein. Bevor ich den Reigen eröffne, erscheinen mir aber zwei Bemerkungen angebracht.

Was für mich (inhaltlich) das Wichtigste ist, hatte ich ja oben schon geschrieben: Die Begehbarkeit der im Original nur als Textboxen behandelten Orte. Darauf hat Chris ja in seinem Forum schon geantwortet, was ich hier zitiert hatte (Beitrag #112). Daran, daß dies Fortentwicklungswunsch Nummer eins für mich ist, ändert sich nichts.

Wenn ich hier also nun Lippens' Vorschlag aufgreife und weitere "Wünsche" äußere, möge dies bitte nicht als maßloser Katalog von Forderungen verstanden werden. Daß sicher nicht alles umsetzbar ist, ist klar. Nichts davon sehe ich als wirklich zwingend an. Aber wenn nach Ideen gefragt wird, dann wären das die folgenden:

- Mehr Hinweise für die Spieler, wohin sie als Nächstes gehen müssen. Sternenschweif läßt einen leider manchmal ganz schön im Dunkeln tappen. Das gilt innerhalb der Gashok-Queste, in Lowangen, aber auch in wichtigen stadien, wie nach dem Verlust des Salamandersteins.

- Eine behutsame Fortentwicklung der Gesamtgeschichte. In Sternenschweif ist diese in mancher Hinsicht nicht zuende gedacht oder jedenfalls nicht ausgeführt. Wie Sudran Alazer, Vindaria Egelbronn, die Kampfmagier, die Namenlosensekte etc. zueinander stehen, bleibt leider völlig offen. Vielleicht könnte man da ein Bißchen etwas "runderes" draus machen, damit beim Spieler hinterher nicht ganz so viele Fragezeichen übrig bleiben. - Allerdings habe ich bewußt "behutsam" geschrieben, denn natürlich soll keine ganz neue Geschichte erzählt werden.

- Eine ebenso behutsame Verbesserung der Geschichte um "Sternenschweif". Vielleicht könnte man irgendwie klarstellen, daß die Helden nicht im Tempelkeller dutzende echte Priester niedergemetzelt haben, damit Jandor seine Prüfung besteht.

- Für die Worträtsel sollte es besser auffindbare Ingame-Hinweise geben, wie man diese lösen soll. Der Hinweis auch die "Elche" als Reittiere ist z.B. so versteckt, daß man mit großer Wahrscheinlichkeit daran vorbeigelaifen ist, wenn man beim Rätsel ankommt. Einen Hinweis, was der Feuerelementar im Sumpf hören möchte, findet man nirgends (o.k., eventuell kann man da gerade noch so drauf kommen).

- Der Zombiekampf im Haus im Sumpf des Vergessens sollte nicht beliebig oft wiederholt werden. Ebenso würde ich liebend gerne auf die spawnenden Orks in der Blutzinnen-Höhle verzichten.

- Für das Bauen des "Geldscheißers" sollte es eine Ingame-Lösung geben, die nicht zur Notwendigkeit des Neuladens oder des Weiterspielens mit einem Helden weniger führt. Ich weiß, daß das ein Gag sein soll, aber wenn man schon alle Zutaten unter größten schwierigkeiten zusammengetragen hat, dann sollte man über den auch lachen können - und nicht einen Spielstand laden müssen.

- Das Micromanagement sollte durchaus beibehalten werden, so z.B. die Abnutzung der Stiefel. Allerdings sollte es in den Gebirgen v.a. im Süden Möglichkeiten geben, neue Stiefel zu erlangen - sei es, daß es mehr Fundstellen gibt (ein verlassenes Lager mit ein paar Schuhen gibt es ja im Thasch) oder daß man sie irgendwo dort kaufen kann.

- Das eine oder andere neue Dungeon wäre wirklich schön, denn es gibt gerade in Schweif eine Menge (auch Gebirgs-)Strecken, die sich dafür eigenen würden und keine großen Besonderheiten aufweisen. Das Herumreisen würde so eventuell noch mehr Spaß machen, wenn es auch etwas zu entdecken gäbe.

- Ein vielleicht möglicher Ansatz für eine zusätzliche Queste wäre auch, daß Praiodan vom Tann (der fiese Gestaltenwandler) sich ja als Hauptmann der Tiefhusener Garde ausgibt, während man die Burg von Tiefhusen nicht besuchen kann. Vielleicht hat er ja einen Grund, sich gerade als Tiefhusener Gardist auszugeben und vielleicht können die Helden ihn ja in Tiefhusen enttarnen; eine "Besichtigung" der Burg Tiefhusen wäre natürlich auch ganz schön.

- Lagerhäuser sollten nicht mehr ausgeraubt werden oder abbrennen können. Mag sein, daß es o.k. ist, wenn einzelne Gegenstände abhanden kommen können (grenzwertig, wenn es besondere Sachen sind), aber ein Totalverlust ist nur frustrierend. Die Lagerhäuser sollten zudem ohne Lagerschein funktionieren, damit man sie auch nutzen kann, um einige Sachen vor dem Gang nach Lowangen in Sicherheit zu bringen, ohne einen Helden mit dem Lagerschein zurücklassen zu müssen.

- Eine Möglichkeit, den Basilisken zu töten und sich den Beinamen "Basiliskentöter" zu verdienen, wäre eine schöne Sache.

- Die vielen Möglichkeiten zu Gesprächen mit Leuten sollte beibehalten werden. Tendenziell sollten die Tavernen als Informationsumschlagsplatz allerdings gegenüber sonstigen Personen wieder gestärkt werden und vielleicht auch Auswirkungen auf die Reisen haben (z.B. Auffinden eines besonders guten Lager- oder Kräutersuchplatzes). - Auf jeden Fall sollten die Gegenüber aber im Durchschnitt (muß nicht jeden Einzelnen betreffen) etwas freundlicher sein, insbesondere bei Gesprächsende werden die Helden im Original fast immer vor den Kopf gestoßen - selbst wenn sie selbst das Gespräch beenden.

Soviel für jetzt. :)
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Vielleicht kann man auch auf die ein oder andere fiese Falle verzichten. Dass man z.B. im Phextempel einen gewissen Geldbetrag benötigt, wird vorerst nirgends ersichtlich und wenn man das dann irgendwann merkt und dann doch nicht genug dabei hat, kann sowas schon irgendwie frustrierend sein. Vor allem wenn man nicht mit so vielen Spielständen arbeitet und schlimmstenfalls gar keinen passenden mehr hat (es sei denn, es wird Autosaves an sinnvollen Stellen, z.B. vor Betreten des Tempels geben). Vielleicht kann man das ja dadurch umgehen, dass man, wenn man das drinlassen will, diesen Geldbetrag im Tempel selber finden kann, sei es durch Kampfbeute oder wie auch immer. Dass man sich in eine totale Gameover-Situation manövrieren kann, ist glaube ich nicht mehr so wirklich zeitgemäß. Das gleiche gilt für solche Sachen wie die Gräber in Finsterkoppen.

Wenn man erst eine halbe Stunde später merkt, dass man etwas gemacht hat (schlimmstenfalls, ohne das überhaupt ahnen zu können), was Gameover bedeutet, kann das schon ein ziemlicher Dämpfer sein, vor allem wenn man seine Spielstände, ahnungslos wie man eben in dem Moment ist, bis dahin schon längst überschrieben hat. Es sollte immer ein Ausweg vorhanden bleiben. Natürlich dürfen ruhig Sachen passieren können, die ein Gameover bedeuten. Verlorener Kampf usw. Aber nicht so, dass man das als Spieler zunächst gar nicht weiß und erst (viel) später merkt, dass man angeschissen ist und nicht mehr weiter machen kann.

Außerdem gibt es manchmal zu viele total banale, redundante Kämpfe. Schlimmstes Beispiel sind da die Blutzinnen. Immer und immer wieder Kämpfe gegen ein oder zwei Orks. Das muss nicht sein. Lieber weniger Kämpfe, die dann aber spannender und/oder abwechslungsreicher.

Man sollte sich auch überlegen, was man mit Lowangen macht. Dass man fast seine ganze Ausrüstung verliert, geht mir persönlich total auf den Wecker. Es wäre wohl sinngemäß, das drin zu lassen, aber vielleicht kann man dem Spieler ja die Möglichkeit geben, die Sachen wiederzubekommen. Zum Beispiel dass man nachts irgendwo in das/ein Lager der Orks einbrechen und seine Sachen zurückholen kann. Auf der Windsbraut in Schatten über Riva zum Beispiel findet man seinen Krempel ja auch wieder. Dann ist es ok, wenn man ausgeplündert wird. Wäre eine sinnvolle Idee für ein bisschen zusätzlichen Content in Lowangen.
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(17.11.2015, 19:07)Pergor schrieb: Dass man fast seine ganze Ausrüstung verliert, geht mir persönlich total auf den Wecker. Es wäre wohl sinngemäß, das drin zu lassen, aber vielleicht kann man dem Spieler ja die Möglichkeit geben, die Sachen wiederzubekommen. Zum Beispiel dass man nachts irgendwo in das/ein Lager der Orks einbrechen und seine Sachen zurückholen kann.
Da die Orks einem magische Gegenstände ja lassen, finde ich es da sogar noch erträglich. Daher mein obiger Vorschlag, die Lagerhäuser zu verbessern, so daß man in Sicherheit bringen kann, was man möchte. Vielleicht kann man ja auch in Neulowangen eine zusätzliche Lagermöglichkeit schaffen (z.B. einen Einwohner, der anbietet, seinen Dachboden oder Keller anzumieten). Das wäre dann näher dabei. Dazu gehört es aber natürlich auch, daß man vor dem verlust der Sachen vorgewarnt wird und noch rechtzeitig umdrehen kann ("Ach nein, liebe Orks, dann wollen wir doch nicht rein nach Lowangen. Bis demnächst!" :wave:).

Seine Sachen wiederfinden können sollte man aber natürlich nach der Verschleppung in die Blutzinnen-Höhle. Das war ja auch schon im Original so angedacht und nur durch einen Bug vereitelt. Dann könnte man m.E. sogar darauf verzichten, die Höhle durch einen Hintereingang betretbar zu machen.

Und was ich noch vorschlagen würde: Das Sortiment der Händler sollte ein wenig verbessert werden. Daß man das volle Warensortiment (insbesondere bei Waffenhändlern) nur genau ein einziges Mal im Spiel, nämlich am Tage nach Spielstart in dem winzigen Nest Kvirasim, bekommen kann, fand ich immer unglücklich. Diese Möglichkeit sollte es auch noch später im Spiel geben, wenn man vielleicht (so man nicht importiert hat) mehr Geld für Ausrüstung aufbringen und das reichhaltige Angebot somit auch nutzen kann.
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Andererseits spiegelt das verknappte Warenangebot ja die Belagerung durch die Orks wider. Ist so gesehen ganz stimmig.
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er meint nicht Lowangen, sondern ein größeres Sortiment außerhalb Lowangens.

Das beste Sortiment in Sternenschweif bezüglich Waffen ist Kvirasim Markt, aber auch da ist es nur Qualität 4 gewesen, was besseres kriegst du nur mittels Hexeditor hin.

Einige deiner Vorschläge, Zurgrimm, die das Reisen betreffen, sind ja auch schon in Schick HD umgesetzt, wenn du denkst, man könne das Reisen in schick HD mit dem des Originals von 1992 vergleichen, dann wirst du dich wundern... aber ich will dir jetzt nicht die Chance nehmen, das in einem Jahr vielleicht selbst auszuprobieren.

Aber genau solche Beiträge wie die von euch oben hatte ich im Sinn, als ich meinen letzten Beitrag oben schrieb, und ihr habt es wieder vorbildlich in die Tat umgesetzt, Crystal hat in euch 2 echt föhige Moderatoren gefunden.

Und im großen und ganzen teile ich auch eure Wünsche für Schweif HD, und im Craftyforum gibt es einige solcher Beiträge. Was die meisten noch stört, sind die Hänger im Kampf und die teils potthässlichen Kampfavatare.

Inhaltlich unbedingt mehr betretbare Städte und Höhlen, in Lowangen bin ich gespannt, was da alles möglich sein wird. Ein Durchbruch durch das Stadttor vielleicht?

Beim Phextempel kann man sich eventuell auch etwas überlegen, auch ich finde das Morden dutzender Priester nur damit ein junger Priester die Prüfung zum Phexgeweihten besteht (Jandor ist das sicher nicht!) ist nicht ganz glücklich, aber der Poltergeist muss bleiben. Hier könnte man über andere passende Gegner nachdenken.

Den Sumpf kann man viel lebendiger gestalten, als er damals war, da ist jetzt der Erfindergeist der Craftys gefragt, wie man das schafft. Und schließlich sollte am Ende klar werden, warum denn nun der Hochgeweihte des Namenlosen unbedingt den Stein haben will, außerdem sollte man nach dem Kampf gegen Arkandor, wenn es den denn geben sollte, auch noch den Meister zur Strecke bringen können, damit der Böse erledigt wird.

achja, ich wünsche mir auch hier, dass man das Spiel auf mehreren Wegen spielen kann, genau wie in der Schicksalsklinge, also keine allzu starre Handlungsreihenfolge, das große Minus von Riva damals aus meiner Sicht
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Ist schon klar. Außer Lowangen werden indirekt auch die anderen Städte in der Gegend betroffen sein, zumal Lowangen das Handelszentrum gewesen sein dürfte.
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(17.11.2015, 21:19)Lippens die Ente schrieb: Das beste Sortiment in Sternenschweif bezüglich Waffen ist Kvirasim Markt, aber auch da ist es nur Qualität 4 gewesen, was besseres kriegst du nur mittels Hexeditor hin.
Das trifft für den normalen Markt in Kvirasim zu, nicht für den Markt in Kvirasim einen Tag nach Spielstart. Bei dem gab es das volle Sortiment (und so zum einzigen Male im Spiel eine Basiliskenzunge, die man für den Geldscheißer braucht).

(17.11.2015, 21:19)Lippens die Ente schrieb: Einige deiner Vorschläge, Zurgrimm, die das Reisen betreffen, sind ja auch schon in Schick HD umgesetzt,
Bezüglich der Reisen habe ich ja gar nichts Spezielles gewünscht. Nur ein paar mehr Stiefel-Ersatzstellen v.a. im Süden der Karte und wenn möglich ein paar Höhlen o.ä. zum Erkunden in den Bergen. Müssen ja nicht immer große Dungeons sein, nur etwas neue Abwechslung auf den langen Strecken wäre schön.

(17.11.2015, 21:33)Rabenaas schrieb: Ist schon klar. Außer Lowangen werden indirekt auch die anderen Städte in der Gegend betroffen sein, zumal Lowangen das Handelszentrum gewesen sein dürfte.
Bis Gashok waren die Orks damals aber noch nicht gekommen und Kvirasim war nie Teil des Orkensturms. Daß dort Waffenknappheit geherrscht haben soll, sehe ich nicht. In Tiefhusen ist das sicherlich etwas anderes, da würde ich nicht unbedingt ein 1A-Sortiment erwarten, da die ja belagert wurden und nur gegen Tributzahlung einigermaßen frei unter Beaufsichtigung durch die Orks weiterleben können.
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der Kvirasimer Markt zu Anfang ist zwar der beste im Spiel, aber nicht das Angebot eines Morka in Oberorken, das bekommt man nur mit Güte 1 hin, und die gibt es in Sternenschweif nicht, ich kann das woanders mal genauer erklären, falls Interesse besteht, nur so viel: ein Doppelkhunchomer oder ein Vulkanglasdolch ist auf dem Kvirasimer Startmarkt nicht zu gekommen, bei einem Waffenhänder Güte 1 (gehext) aber schon

Aber das ist in HD eh ganz anders, da werden bei den Marktständen die Waren per Wahrscheinlichkeit zugeteilt, so dass der Stand bei jedem Mal anders aussieht, da gibt es dann viel mehr Zufall.

Das Schuhwerk nutzt sich in Schick HD noch nicht ab, aber sonst ist das Reisen schon sehr anspruchsvoll, im Winter braucht man für die Strecke Skelellen-Phexcaer über 40 Tage, das ist schon anders als damals.
Hacke Tau, Kumpels!

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Dann spielt doch mal Schicksalsklinge HD 1.36 von Crafty Studios!
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Was mir gerade noch einfällt: Falls es im Ausrüstungsbildschirm Slots für Armreife geben sollte, dann sollte man auch Armreife im Spiel finden können. Daß das im Original nicht der Fall war, fand ich immer schade.

Es sollte keine Türen und Truhen geben, die partout nicht aufgehen. Wofür auch? Wenn man dort nicht hingelangen soll, dann könnte man dort auch eine Wand platzieren.

Und die im Sternenschweif-Lösungsbuch noch genannten, aber im Spiel nicht auffindbaren Rezepte für Miathmaticum und Wunderkur (evtl. noch ein paar andere) könnten gut eingebaut werden. Die Alchimie könnte durchaus einen größeren Stellenwert bekommen.
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Das Einziehen der Ausrüstung vor Lohwangen und auch vor dem Insektenbau in Riva, dient vor allem auch dem Balancing.
Man kann die Helden nicht zurückstufen, aber z.B. ohne Rüstung sind auch starke Helden sehr anfällig gegen eine Überzahl von Gegnern.
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